RFK Jr. hat während der Regierungsübergangszeit von angeblichen UAP-Bergungsprogrammen erfahren.
Konkrete Belege oder Namen bleiben jedoch aus.
Während der Übergangszeit vor Trumps Amtsantritt hatte RFK Jr. in Palm Beach gelebt.
Dort sei eine Gruppe an ihn herangetreten, um mit ihm über UAPs zu sprechen.
Nach seiner Beschreibung gehörten zu der Gruppe:
– ein hochrangiger NASA-Wissenschaftler,
– mehrere Navy SEALs,
– mehrere Green Berets.
RFK Jr. sagte, die Militärangehörigen seien an sogenannten „recovery teams“ beziehungsweise „crash programs“ beteiligt gewesen.
Im Gesprächskontext geht es damit um Teams, die nach Abstürzen beziehungsweise Vorfällen Material bergen sollen.
Die Gruppe habe ihm nach seiner Darstellung außergewöhnliche Dinge erzählt.
Dazu habe gehört, dass man herausgefunden habe, wie man bestimmte „Schiffe“ anlocken könne.
RFK Jr. berichtete weiter, die Gruppe habe gesagt, nach dem Anlocken habe es den Befehl gegeben, die Objekte abzuschießen und zu bergen.
Die Gruppe habe gewollt, dass RFK Jr. mit diesen Informationen an die Öffentlichkeit gehe.
Er habe sich damals dagegen entschieden.
Als Grund nennt er, dass er bereits stark mit Verschwörungstheorien in Verbindung gebracht worden sei und keine weitere öffentliche Kontroverse habe auslösen wollen.
RFK Jr.s Haltung: Er stellt die geschilderten Informationen als schwer zu glauben dar, berichtet aber, dass er sie von Personen mit einschlägigem militärischem oder wissenschaftlichem Hintergrund gehört habe.
RFK Jr. sagt, dass er nach seinem Amtsantritt weitere Briefings zu UAPs erhalten habe.
Er bezeichnet die darin gehörten Informationen als „wirklich verrückt“ beziehungsweise außergewöhnlich.
In diesem Video nennt er aber keine konkreten Inhalte dieser Briefings, keine Namen der Briefenden und keine dazugehörigen Unterlagen.
