Reptilienwesen tauchen in UFO-Fällen auf, doch unklar bleibt, ob es sich um echte Gestaltveränderungen, suggestive Eindrücke oder Projektionen handelt.
Greyhunter tut David Icke nicht pauschal als Unsinn ab und erklärt Repto-Szenarien auch nicht für Quatsch.
Greyhunter legt sich nicht fest, ob Reptilienwesen ihre Gestalt tatsächlich verändern.
Er nennt ausdrücklich zwei mögliche Erklärungen:
1. Reale Gestaltanpassung: Die Wesen könnten ihre äußere Form verändern – etwa als evolutionäre Mimikry, vergleichbar mit dem Mimik-Oktopus. Für mögliche Größenveränderungen spekuliert er zusätzlich über eine Art Aufblähen, etwa mit Luft. Er räumt aber selbst ein, dass unklar ist, wie ein großer Körper in eine kleinere Form passen sollte.
2. Nur suggerierte Gestaltveränderung: Die Wesen könnten unverändert bleiben, während sie den Zeugen lediglich den Eindruck vermitteln, sie hätten eine andere Gestalt angenommen – etwa durch eine mentale oder anderweitige Beeinflussung der Wahrnehmung.
Als Beispiel für eine scheinbare Verwandlung führt er einen Bericht aus Miami an: Eine Frau sehe erst eine Schwarze, die sich dann in ein reptilienartiges Wesen mit rot leuchtenden Augen verwandle.
3. „Quasimaterielle Projektionen“: Sie wirkten körperlich, seien es aber nicht.
Außerdem spekuliert er stellenweise über überlebende Dinosaurier, gentechnisch veränderte Menschenrassen oder Besucher aus einer möglichen Zukunft.
