Im Hochland Perus, nahe Cuzco, liegt Kenko Grande – eine megalithische Stätte mit bearbeiteten Felsformationen, die Archäologen seit Jahrzehnten vor Rätsel stellen.
Die Strukturen umfassen treppenartige Abstufungen, Sitznischen und glatt polierte Flächen, die nicht den bekannten Inka-Bauten entsprechen.
Einheimische Archäologen wie William vertreten die These, dass die Inka auf viel älteren, vorinkazeitlichen Anlagen aufbauten.
Ein massiver Steinblock hat präzise ausgearbeitete Nischen, Treppen und Sitzmulden, deren Funktion unbekannt ist.
Einige Forscher spekulieren über den Einsatz von Säuren zur Steinmodellierung.
Hangar18b-Expeditionsleiter Ramon Zürcher plant für nächstes Jahr eine Gruppenreise zu Kenko und anderen wenig bekannten Stätten in Peru und Bolivien.
Interessierte können so die rätselhafte Architektur selbst erkunden und eigene Schlüsse ziehen.
