Laut Richard Doty, einem ehemaligen Geheimdienstoffizier, begann alles mit dem Roswell-Absturz 1947.
Ein überlebender Alien (EBE) kommunizierte in Los Alamos über eine schnellere-als-Licht-Technologie mit seinem Heimatplaneten Serpo – 37,9 Lichtjahre entfernt.
Zwölf militärische Spezialisten wurden ab 1965 für die Reise trainiert.
Mit Alien-Technologie erreichten sie Serpo angeblich in nur neun Monaten, möglicherweise via Wurmloch.
Die Mission, ursprünglich auf zehn Jahre geplant, dauerte aufgrund zeitlicher Anomalien länger.
Ein 1.800-seitiges Logbuch dokumentierte Krankheiten, Todesfälle und Alien-Interaktionen.
Die Mission selbst klingt wie Science-Fiction: Die Astronauten packten 90.000 Pfund Ausrüstung, darunter Waffen, für eine Reise in eine fremde Ökologie.
Das Logbuch beschreibt tödliche Strahlenkrankheiten und eine Alien-Gesellschaft mit zwei Sonnen.
Doch die Beweise – darunter 600 Tonbänder – gelten heute als verschollen.
Kritiker vermuten eine Desinformationskampagne des Kalten Krieges, um die Sowjets zu verwirren.
Doty selbst bleibt skeptisch: Manche physikalischen Beschreibungen Serpos widersprechen bekannten Naturgesetzen.
