In der Nacht vom 6. auf den 7. Dezember 1978 stand der italienische Nachtwächter Pier Zanfretta plötzlich einem zwei Meter großen Wesen gegenüber.
Zanfretta beschrieb das Wesen als nicht-menschlich, mit graugrüner, reptilienartiger Haut, einem bulligen Körperbau, einer stacheligen Kopfstruktur und dreieckigen, gelben Augen.
Obwohl er bei Bewusstsein blieb, war sein Gedächtnis an den genauen Ablauf lückenhaft.
Ein Polizist fand ihn später mit der Waffe in der Hand auf einer Wiese, wo er von „Monstern“ berichtete.
Dieser erste Vorfall war nur der Anfang.
In den folgenden Monaten und Jahren berichtete Zanfretta von bis zu elf weiteren Begegnungen und Entführungen durch nicht-menschliche Wesen, unter anderem unter Hypnose.
Rationale Erklärungen wie Einbildung in der Einsamkeit der Nacht bleiben spekulativ.
Angeblich wird auf der Militärbasis „Patuxent River“ (Maryland) ein UFO seit den 1950ern aufbewahrt.
Nach Informationen der „Liberation Times“ soll das „Naval Air Systems Command“ (NAVAIR) dort UFOs analysieren.
NAVAIR, zuständig für Marineflugzeuge und Waffensysteme, soll sich seit langem mit der Untersuchung und Nachbildung nicht-menschlicher Technologie befassen.
Görlitz zweifelt die gängige Theorie des Meteoriten-Eisens an und glaubt an eine frühe Eisenverhüttung am Ende der Kupfersteinzeit.
Seine Recherchen reichen vom Kaukasus, wo er mit Archäologen nach „Paleo-Eisen“ suchte, bis zu den Hochkulturen an Donau und Schwarzem Meer.
Eisen und andere Metalle könnten schon bekannt gewesen sein.
Damit stellt sich die Frage, ob vor mehr als 10.000 Jahren eine hoch entwickelte Kultur durch eine Katastrophe unterging und unser Geschichtsbild lückenhaft ist.
Im JWR Podcast erklärt Gast Marc die Methode der bewussten Kontaktaufnahme (CE5) mit nichtmenschlichen Intelligenzen.
Das Protokoll beginnt mit einer meditativen Zentrierung auf Frieden, gefolgt von einer mentalen Einladung und der geistigen Übermittlung des eigenen Standorts.
Ziel ist eine positive, absichtlich herbeigeführte Begegnung.
Persönliche Erfahrungen sind für Marc eine Art von Beweis, dass es funktionieren kann.
Und es gäbe historische Parallelen, wiedie mythologischen Vorstellungen der „Wilden Jagd“.
Skeptiker wie Moderator Dean fordern jedoch wiederholbare Gruppenexperimente, um subjektive Eindrücke zu objektivieren.
Der Diplomingenieur Günther Schermann forscht seit den 1990er Jahren zu Kornkreisen.
Der gebürtige Wiener verbindet in seiner Arbeit technisches Verständnis für Mathematik und Geometrie mit einer spirituellen Perspektive.
Seine jährlichen Reisen führen ihn nach Südengland, wo die komplexen Muster vor allem in der Grafschaft Wiltshire und nahe prähistorischer Stätten wie Stonehenge erscheinen.
Schermann sieht in den Mustern eine „Ort-Lichtsprache“, die als harmonisierende Botschaft in einer technisierten Welt wirken kann.
Er deutet sie als Kommunikation intelligenter Wesen, die die Menschheit in Umbruchzeiten begleiten.
In der aktuellen Folge „Erstkontakt #56“ würdigt Robert Fleischer den kürzlich verstorbenen Erich von Däniken als prägende Schlüsselfigur.
Ein Tribut-Video zeigt den Pionier der Prä-Astronautik in persönlichen Momenten und lässt ihn von seiner lebenslangen, oft kontroversen Forschungsarbeit berichten.
Parallel rückt der dokumentierte UFO-Absturz von Varginha (1996) erneut in den Fokus.
Bei einer Pressekonferenz im Washingtoner National Press Club legten erstmals mehrere brasilianische Hauptzeugen unter Eid detaillierte Aussagen ab.
Diese decken den gesamten Ablauf ab – von der Sichtung eines zigarrenförmigen Objekts über die Bergung nicht-menschlicher Wesen bis zur Vertuschung durch Militär und ominöse „Men in Black“.
Am 20. Januar 2026 fand im National Press Club in Washington eine Pressekonferenz zum 30. Jahrestag des Varginha-Vorfalls statt.
Organisator James Fox präsentierte neben bekannten Zeugen neue Aussagen.
Der Neurochirurg Dr. Ítalo Venturelli berichtete erstmals öffentlich von einer telepathischen Kommunikation mit dem 1996 in einem Krankenhaus behandelten Wesen.
Er beschrieb es als intelligentes, bei Bewusstsein befindliches Lebewesen mit lilafarbenen Augen und einer Anatomie, die von der menschlichen abweicht.
Neue Details kamen auch von einem anonymen brasilianischen Soldaten, der am Transport des Wesens beteiligt war, sowie von einer ehemaligen US-Luftwaffenoffizierin, die einen ungewöhnlichen Frachtflug der USAF aus Brasilien bestätigte.
Im Nachgang zur Pressekonferenz in Washington liegen nun die von James Fox organisierten Eid-Aussagen der Varginha-Zeugen vor.
Harald Havas zeigt hier die Zeugenaussagen unter Eid als Videoclips (von James Fox aufgenommen und freigegeben), die chronologisch und prägnant sind.
Die Aufnahmen stammen aus einem offiziellen Event im Rathaus von Varginha (mit Bürgermeister, Flaggen, Podium).
Da die Aussagen auf Portugiesisch sind (mit englischen Untertiteln, aber ohne Deutsche), übersetzt der Moderator sie live ins Deutsche, unterbricht alle paar Sätze und macht wenige Anmerkungen.
Fábio Furtado bezeugt ein Flugobjekt über einer Farm bei Três Corações, das in Zickzack-Bewegungen verschwand und verbrannte Grasstellen hinterließ.
Carlos de Souza, ein erfahrener Pilot, sah am 13. Januar ein zylindrisches Objekt mit Riss in der Hülle über der Fernão Dias-Straße abstürzen.
An der Landestelle sammelte er ein leichtes Metall mit Memory-Effekt ein, wurde aber vom Militär vertrieben und später von zwei Männern zum Schweigen gebracht.
Liliane Silva, eine der drei damals jugendlichen Augenzeuginnen, bestätigt unter Eid die Sichtung des Wesens: klein, mit ölig-brauner Haut, roten Augen und auffälligen Venen, das unter einer Graffitiwand kauerte.
Bill Herrmann, ein Mechaniker aus South Carolina, sah zwischen 1977 und 1978 wiederholt silberne, untertassenförmige UFOs.
Zahlreiche Zeugen, darunter Familie und Nachbarn, sahen ebenfalls die Objekte.
Unter Hypnose erinnerte sich Herrmann an eine Entführung im März 1978.
Humanoide Wesen von Zeta Reticuli kommunizierten telepathisch mit ihm.
Sie erklärten, dass sie die Erde seit Jahrhunderten beobachten und die Menschheit dabei sei, sich selbst durch Gewalt und Kriege zu zerstören.
Die Außerirdischen sammelten biologische Proben von ausgewählten Menschen wie Herrmann, da sie befürchten, dass die menschliche Zivilisation untergehen könnte.
Im National Press Club in Washington läuft derzeit eine Pressekonferenz zum Varginha-UFO-Vorfall von 1996.
Live vor rund hundert Zuschauern und Journalisten berichten erstmals mehrere brasilianische Augenzeugen von ihren traumatischen Erlebnissen.
Drei heute erwachsene Frauen schildern, wie sie als Mädchen ein kleinwüchsiges, ölverschmiertes Wesen mit drei Fingern und starkem Ammoniakgeruch sahen.
Ein regionaler Fernsehproduzent bestätigt, dass die ganze Stadt über den Vorfall wusste, das Militär aber das Absturzgebiet rigoros abschottete.
Ein nach dem Vorfall verstorbener Soldat sei an einem mutierten Bakterium erkrankt, das in dieser Form auf der Erde nicht vorkomme.
Derzeit wird der Leichnam exhumiert, um weitere Proben zu sichern.
Der brasilianische Senator kritisierte in seiner Videobotschaft die anhaltende Vertuschung in seiner Heimat.
US-Kongressabgeordneter Eric Burlison, der die Veranstaltung mitorganisierte, forderte mehr Transparenz.
Die emotionalen Aussagen hinterließen bei den Anwesenden einen tiefen Eindruck.
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