GEP – Juni Wallstreet-Artikel von Sean Kirkpatrick über UFO-Verschwörungen

Der Rücktritt von Sean Kirkpatrick (ehem. AARO-Chef) im Dezember 2023 folgte auf heftige Konflikte mit Whistleblowern.

Laut Wall Street Journal verweigerte David Grusch Interviews mit dem AARO, während Kirkpatrick ihn beschuldigte, ungeprüfte UFO-Enthüllungen zu verbreiten.

Der aktuelle Streit zwischen Kirkpatrick und Whistleblower David Grusch zeigt das Dilemma: Beide Seiten stammen aus Geheimdienstkreisen, was objektive Bewertung erschwert.

Laut Kirkpatrick gibt es eine lange Tradition strategischer UFO-Desinformation:

– Atomzeit-Connection: Der Vorfall in Malmstrom (1967), wo ein UFO Atomraketen lahmlegte, war eine *geheime EMV-Testsimulation* der US-Luftwaffe.

– Stealth-Tarnung: In den 1980ern produzierte das Militär in Nevada bewusst UFO-Fotos (wie „Little Alien“), um den F-117-Bomber zu verschleiern.

– Psychologische Spiele: Ein jetzt verbotener Pentagon-Ritus instrumentalisierte UFO-Absturz-Lügen als „Loyalitätstest“ für neue Mitarbeiter.

Kirkpatrick sagt, UFO-Mythen seien gezielt gestreut worden – vor allem seit den 1980ern.

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