Wladislaw Raab – Die Mariengestalt vom Cape Fear River – ein Erlebnis von Chris Bledsoes

Am 8. Januar 2007 verschwand Chris Bledsoe am Cape Fear River für mehrere Stunden.

Was er danach beschrieb: orangefarbene Sphären, kleine transparente Wesen mit roten Augen, eine gläserne Abdeckung über ihm.

Und eine leuchtende weibliche Gestalt, die ihm eine große Veränderung für 2026 ankündigte.

Er erhielt apokalyptische Zukunftsvisionen.

Die hellstrahlende Gestalt wirkte wie eine Marienerscheinung.

Greyhunter fiel auf: Der Fluss heißt Cape Fear River statt („Fear“ = Furcht).

Die Stadt heißt Fayetteville – im Namen steckt ein Hinweis auf „Feen“.

Die Mutter von Bledsoe hieß mit Mädchennamen Carrie Faye – erneut ein „Feen“-Wink.

„Carrie“ ist die Kurzform von Caroline/Carol und wird vom Autor als „freie Fee“ gedeutet.

Ob das Zufall ist, lässt er offen.

Was folgte, war kein spiritueller Aufbruch.

Schatten- und Kapuzengestalten suchten sein Haus heim.

MUFON dokumentiert rund 2000 Fälle, in denen Entitäten sich als Engel oder himmlische Wesen ausgaben.

Bledsoe deutete seine Erlebnisse als göttlich.

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