Roland M. Horn – Ein UFO in V-Form und 9 Lichtern war in Kalifornien

Ein V-förmiges UFO mit neun weißen Lichtern wurde kürzlich über Kalifornien gefilmt.

Das schwarze Objekt ähnelte in seiner V-Form den berühmten Phoenix Lights, war mit etwa 30 Metern Durchmesser jedoch deutlich kleiner.

Ein Augenzeuge berichtet, das UFO sei etwa 25–30 Minuten lang nahezu regungslos am Himmel gestanden, bevor es Richtung Süden verschwand.

Die Aufnahme entstand über einer dicht besiedelten Region, wurde jedoch von vielen Anwohnern kaum beachtet.

🇬🇧 NewsNation – Ross Coulthart, U.S. Marine Sgt. Castle & UFO-Forscher UAP-Gerb: UAP-Vorfall 1997

1997 erlebte US-Marine Sergeant Roderick Castle während einer Übung auf der kalifornischen Basis 29 Palms ein schwebendes, dreieckiges UAP von 60–90 Metern Größe.

Unmittelbar darauf wurde seine Einheit von bewaffneten Männern in schwarzen Uniformen ohne Abzeichen umstellt und bedroht.

Die Paramilitärs verschwanden nach wenigen Minuten ebenso abrupt wie das UAP.

Castle und seine Kameraden wurden nach dem Vorfall zur Schweigen verpflichtet und erhielten unter ungewöhnlichen Umständen eine Anthrax-Impfung.

Der Vorfall verursachte bei Castle eine posttraumatische Belastungsstörung.

UAP-Forscher „UAP Gerb“ identifizierte Parallelen zu zwei weiteren Fällen: 1997 in Peru und einem Vorfall in Indonesien mit Michael Herrera. In allen Fällen wurden Marines bei UAP-Begegnungen von aggressiven, nicht identifizierbaren Einheiten eingeschüchtert. Die Bewaffneten traten stets in US-amerikanischer Militärausrüstung auf, agierten jedoch ohne klare Zuordnung.

Die Wiederholung dieses Musters legt nahe, dass innerhalb oder im Auftrag der USA verdeckte Operationen durchgeführt werden, die über konventionelle Militärstrukturen hinausgehen.

Ross Coulthart fordert, dass der Kongress Zeugen wie Castle offiziell anhört, um die Hintergründe aufzuklären.

Nebula Mysticum – Die Ariel School UFO-Begegnung in Ruwa, Simbabwe von 1994

Am 16. September 1994 beobachteten 62 Schüler der Ariel School in Ruwa, Simbabwe, während der Pause ein unidentifiziertes Flugobjekt und fremdartige Wesen.

Die Kinder im Alter von 5 bis 12 Jahren berichteten übereinstimmend von einer silbernen, scheibenförmigen Erscheinung, die nahe dem Schulgelände landete.

Mehrere der Schüler beschrieben schlanke, großäugige Wesen, die telepathisch eine Botschaft über Umweltzerstörung übermittelten.

LPIndie – Abschuss eines unbekanntes Objekt über China: Rakete oder Meteor?

Ein viral verbreitetes Video zeigt den angeblichen Abschuss eines unbekannten Objekts über China.

Die Aufnahme stammt von einem Monitor, was Spiegelungen und Verzerrungen verursacht – eine detaillierte Auswertung ist daher schwierig.

Anders als bei Meteoren, die mit hoher Geschwindigkeit in großer Höhe verglühen, handelte es sich hier um ein langsameres Objekt in niedriger Flughöhe.

Sichtbare Fragmentation und intensives Leuchten deuten auf künstlichen Ursprung hin, etwa eine Rakete oder ein Flugkörper.

Das Videos wirkt echt und plausibel. Möglicherweise handelte es sich um einen militärischen Test oder eine Notfallmaßnahme.

Chinesische Behörden dementierten den Vorfall.

Ohne weitere Aufnahmen oder offizielle Bestätigungen bleibt die Herkunft und Natur des Objekts ungeklärt.

Nebula Mysticum – Ed Walters filmt UFOs in Gulf Breeze (Florida) 1987

Im November 1987 fotografierte der Bauunternehmer Ed Walters in Gulf Breeze, Florida, wiederholt unidentifizierte Flugobjekte.

Mit einer Polaroid-Kamera hielt er grell leuchtende, scheibenförmige Objekte fest, die abrupt ihre Richtung änderten und Strahlen aussendeten.

Walters berichtete von temporärer Lähmung.

Unabhängige Zeugen, darunter Nachbarn und seine Ehefrau, bestätigten die Sichtungen und machten eigene Aufnahmen.

Ein Lügendetektortest und psychologische Untersuchungen stuften Walters als glaubwürdig ein.

UFOforscher wie Bruce Macaby fanden keine Anzeichen für Fälschungen – Polaroids gelten als schwer manipulierbar.

Kontrovers wurde es, als nach Walters’ Auszug ein UFO-Modell auf seinem Dachboden gefunden wurde.

Skeptiker werteten dies als Beweis für Betrug, Befürworter vermuteten eine gezielte Diskreditierung.

Walters beharrte stets auf der Echtheit seiner Erfahrungen, inklusive telepathischer Kontakte mit nicht-menschlichen Wesen.

Mach dich schlau – Chinesisches Staatsmedium Global Times meldet UFO-Absturz in Shandong

Am 11. Februar 2025 meldete das chinesische Staatsmedium Global Times die Sichtung eines unbekannten Flugobjekts nahe Rizhao in der Provinz Shandong.

Koordinaten wurden publiziert (120°51‘ E, 35°37‘ N).

Das Objekt wurde in Gewässern nahe Rizhao gesichtet. Fischer wurden aufgefordert, Beweisfotos zu machen und bei der Bergung zu helfen, falls es landet.

Während einige Videos ballonartige Strukturen zeigen, widerspricht Global Times der Theorie eines Militärtests.

Zeugen beschrieben eine Kanonen-ähnliche Explosion und rotes Licht.

Vergleichbare Vorfälle gab es 2023 in Shandong und Anhui.

Nebula Mysticum – UFO-Sichtung in Südtirol 1968: Walter Rizzis UFO-Geschichte mit einem Roboter

Während einer nächtlichen Autofahrt bemerkte Walter Rizzi einen seltsamen Geruch nach verbrannten Kabeln und hielt an einem Rastplatz an.

Kurz nach Mitternacht sah er ein grellweißes Licht eines kuppelförmiges Objektes mit drei Landebeinen.

Den Durchmesser schätze er auf etwa 80 Meter.

Es schwebte knapp über dem Boden.

Als Rizzi sich auf etwa 20–50 Meter näherte, war er plötzliche wie gelähmt – sein Körper fühlte sich bleischwer an, begleitet von Herzrasen und Atemnot.

Auf der rechten Seite des UFOs beobachtete er einen Roboter mit vier Armen und ausfahrbaren Stelzenbeinen, der scheinbar Reparaturarbeiten vornahm.

Rizzi, von Haus aus skeptisch, betonte später, dass ihn diese Erfahrung zutiefst überzeugt habe.

Sagenhaft und Sonderbar – Lufthansa-Pilot Werner Utter berichtet von UFO-Sichtungen: Riesige Feuerbälle und leuchtende Objekte, die seine Karriere bedrohten.

In zwei dokumentierten Vorfällen erlebte Werner Utter, Chefpilot der Lufthansa, UFOs, die er als „lebendig wirkend“ beschrieb.

Der erste Vorfall zeigte einen grellen Feuerball, der sekundenlang parallel zur Maschine flog und dann senkrecht verschwand.

Der zweite Vorfall über Labrador betraf ein farbwechselndes, pulsierendes Objekt in großer Höhe, das von Utter gefilmt wurde.

Beide Ereignisse wurden von Crewmitgliedern beobachtet, aber aus Angst vor Spott nicht intern gemeldet.

🇬🇧 CBS News – Kongress-Anhörung – Jeffrey Nuccetelli & Alexandro Wiggins – Eigene UAP Erlebnisse

Zwei Militärzeugen berichteten im US-Kongress über UAP-Sichtungen und kritisierten die bisherige Geheimhaltung.

Jeffrey Nuccetelli nannte mehrere Vorfälle auf der Vandenberg Base, bei denen große, leuchtende Objekte gesichtet wurden, ohne dass es zu Aufklärungen oder Alarmen kam.

Nuccetelli forderte besserer Schutzmaßnahmen für Zeugen und ein Ende übermäßiger Geheimhaltung.

Alexandro Wiggins beschrieb, wie er von der USS Jackson aus vier tic-tac-förmige Objekte ohne erkennbaren Antrieb beobachtete.

Beide warnten vor den Risiken für die Luft- und Seesicherheit und forderten praktische Maßnahmen: stigmafreie Meldungen, Schutz für Zeugen und die Deklassifizierung von Sensordaten.

🇬🇧 CBS News – Kongress-Anhörung – Air-Force-Veteran Dylan Borland: UFO-Sichtung in 30 Metern bei Air Force Base 2012

Während einer Anhörung im US-Repräsentantenhaus zu UAPs schilderte der US-Air-Force-Veteran Dylan Borland einen Vorfall aus dem Jahr 2012.

Nahe der Langley Air Force Base in Virginia beobachtete er ein dreieckiges Flugobjekt in nur etwa 30 Metern Entfernung.

Borland sagte, dass es sich dabei nicht um ein konventionelles Fluggerät gehandelt habe.

LPIndie – US-Kongress zeigt Video: Hellfire-Rakete trifft UAP, bleibt aber ohne Wirkung

Ein neues Video aus dem US-Kongress-Hearing zeigt ein UAP, das von einer Hellfire-Rakete getroffen wird – ohne sichtbare Wirkung.

Das kugelförmige Objekt flog mit über Mach 1 und wurde in einer Krisenregion als Bedrohung eingestuft.

Trotz direkten Treffers blieb es unbeschädigt, zeigte keine Explosion und setzte seinen Flug nahezu unverändert fort.

Nebula Mysticum – Captain Ray Bowyer hatte ein riesiges UFO vor der Küste der Kanalinseln gesehen

Am 23. April 2007 beobachtete Captain Ray Bowyer während eines Linienflugs über dem Ärmelkanal ein ungewöhnlich großes Objekt.

Der erfahrene Pilot schätzte seinen Durchmesser auf etwa eine Meile.

Durch sein Fernglas erkannte er eine schmale, spitze Struktur mit goldgelb leuchtendem Vorderteil und dunkler Rückseite.

Die Sichtung wurde durch Radaraufzeichnungen in Jersey sowie Zeugenaussagen von Passagieren und einem weiteren Piloten bestätigt.

Das Objekt verharrte rund 12 Minuten lang stationär im kontrollierten Luftraum, bevor es in einer Dunstschicht verschwand.

Bowyer betonte, es handle sich weder um ein bekanntes Fluggerät noch um ein Naturphänomen.

Roland M. Horn – Kugelförmiges UFO über Idaho und Utah

Ein weiß leuchtendes, kugelförmiges Objekt wurde am 2. September 2025 morgens über Downey, Idaho, und später in Bountiful, Utah, gesehen.

Der UFO-Forscher Scott C. Waring beobachtete es persönlich in Utah.

Es schwebte bei starkem Wind (ca. 40 km/h) regungslos für 20 Minuten, bevor es abrupt davonschoss.

Technische Geräte versagten während der Beobachtung.

iPhones und Kameras schalteten sich trotz vollem Akku ab, Aufnahmen gelangen nur fragmentarisch.

Das Objekt zeigte weder Schnüre noch Transponder – typisch für Wetterballons.

Eine zweite Sichtung in Park City, 110 km entfernt, unterstützt die Annahme eines echten UAP-Vorfalls.

Roland M. Horn – Ein Party-Sternballon hat wahrscheinlich für Verwirrung in 🇧🇷 Brasilien gesorgt

Das „Brasilien-Dreieck-UFO“ über Curitiba zeigt ein dunkles, dreieckiges Objekt, das nachts über dem Barigui-Park schwebt.

Das Video ging viral.

Untersuchungen zufolge handelt es sich wahrscheinlich um einen fünfzackigen Party-Sternballon, der bei seitlicher Betrachtung dreieckig wirkt.

Leichte Winde und das langsame Drehen passen zu dieser Erklärung.

Alternativ könnte es sich um eine LED-Drohne oder einen Drachen handeln.

Mythen Metzger – UFO-Absturz-Gerüchte: Südafrika 1989 & Kecksburg 1965

Am 7. Mai 1989 ortete eine südafrikanische Fregatte ein unbekanntes Objekt, das sich mit über 5700 Seemeilen pro Stunde bewegte.

Zwei Mirage-Kampfjets schossen es über der Kalahari-Wüste ab.

Die Bergungsmannschaft „Operation Silver Diamond“ fand eine 150 Meter große, intakte Scheibe ohne Nähte oder Luken.

Beim Öffnen einer Luke entkamen zwei humanoide Wesen mit graublauer, schuppiger Haut und übergroßen Köpfen.

Ein drittes Wesen wurde tot im Inneren entdeckt.

Die Lebenden zeigten übermenschliche Kräfte und wurden später in die USA verbracht.

Der Fall wurde durch den Geheimdienstoffizier Captain van Grunen bekannt, bleibt aber aufgrund von Dokumentenunstimmigkeiten umstritten.

Fall 2:

Am 9. Dezember 1965 beobachteten Tausende in Pennsylvania ein eichelförmiges, leuchtendes Objekt, das bei Kecksburg abstürzte.

Zeugen beschrieben ein metallisches Gerät mit Hieroglyphen-artigen Markierungen.

Militärkräfte sperrten die Area innerhalb einer Stunde ab und transportierten das Objekt unter Planen ab.

Offizielle Stellen erklärten den Vorfall zum Meteoriten, doch Zeugen und Forscher wie Stan Gordon widersprachen: Meteore fliegen keine Kurven und landen nicht kontrolliert.

Roland M. Horn – 1955 versetzten koboldartige Wesen eine Familie in Kentucky in Panik

Bei der Kelly-Hopkinsville-Alien-Begegnung beschrieben Zeugen meterhohe Kreaturen mit Krallenfingern, großen Ohren und gelb leuchtenden Augen.

Trotz Schüssen blieben die silbrigen Wesen unverletzt und wichen aus.

Die Kreaturen zeigten sich intelligent, spähten durch Fenster und flohen in Bäume.

Die Polizei bestätigte die Aufregung und Einschusslöcher, nicht aber die Existenz der Wesen.

Autor Roland M. Horn betont, dass weder Eulen noch Hysterie die Schilderungen vollständig erklären.

Solche Fälle deuten auf eine nicht-materielle Dimension des Phänomens hin.

JWR Podcast – Whistleblower Caison Best berichtet von einer UAP-Sichtung über dem Cheyenne Mountain Complex

Caison Best, ehemaliger Senior Intelligence Officer der US Army, berichtete Ross Coulthart von einer massiven UAP-Sichtung über dem hochgesicherten Cheyenne Mountain Complex in Colorado.

Am 15. Februar 2022 beobachteten er und vier Kollegen ein elliptisches Objekt von etwa 90 Metern Länge, das regungslos in 150 Metern Höhe schwebte.

Seine Oberfläche bestand aus irisierenden, pentagonalen Keramikpaneelen, die wellenartige Bewegungen zeigten.

Das Objekt verschwand abrupt ohne sichtbare Antriebsmerkmale oder Geräusche.

Während das AARO (All-domain Anomaly Resolution Office) den Bericht ignorierte und eine Ballon-Erklärung anbot, nahm das FBI die Meldung ernst, führte Interviews mit Zeugen und setzte einen Sketcharisten ein.

Die Sichtung erfolgte eine Woche vor dem Ukraine-Krieg – die Zeugen priorisierten initially Intelligence-Briefings gegenüber einer Meldung.

🇬🇧 NewsNation – UFO-Sichtung über Cheyenne Mountain: Fünf militärische Zeugen

Ein ehemaliger Senior Intelligence Officer der US Army, Caison Best, beobachtete im Februar 2022 mit vier Kollegen ein UFO über dem Cheyenne Mountain Complex in Colorado.

Das UFO war elliptisch, etwa 90 Meter lang und 45 Meter hoch, und schwebte regungslos in 150 Metern Höhe über dem Berggipfel.

Seine Oberfläche bestand aus irisierenden, pentagonalen Keramikpaneelen, die im Sonnenlicht wellten.

Es gab keine Geräusche, Antriebsmerkmale oder Reaktionen der Basisabwehr.

Die Sichtung erfolgte eine Woche vor dem Ukraine-Krieg – die Zeugen verzichteten auf eine Meldung zugunsten dringender Intelligence-Briefings.

Mach dich schlau – Quallen-UFO-Sichtung: Pilot schießt Bild über Kalifornien

Ein anonym bleibender Pilot fotografierte kürzlich ein UAP, das aufgrund seiner Form als „Jellyfish UFO“ bezeichnet wird.

Die Aufnahme zeigt eine glatte, polierte Oberfläche mit rankenartigen Fortsätzen, die auf eine biologische oder hybride Struktur hindeuten.

Historische Parallelen finden sich in prähistorischen Höhlenmalereien.

Die Sichtung erfolgte in etwa 3.000 Metern Höhe über Chino, Kalifornien.

Das Objekt bewegte sich lautlos und verschwand abrupt.

Hangar18b – Flensburg – Unidentifiziertes Objekt schwebt stundenlang über der Ostsee

Am 21. Juni 2025 sah Marc in Flensburg ein längliches, weißes Objekt über der Ostsee.

Es schwebte regungslos in etwa 4–5 km Entfernung und wurde über mehrere Stunden gesehen.

Trotz klarem Himmel und guter Sicht blieb es unbemerkt von anderen Strandbesuchern.

Fotos zeigen eine zigarrenförmige Struktur mit einer diskusartigen Unterseite.

Größenvergleiche mit Segelbooten deuten auf eine Länge von 15–20 Metern hin.

Übliche Erklärungen wie Zeppeline, Ballons oder Drohnen schließen sich aus – das Objekt bewegte sich kaum und zeigte keine typischen Merkmale.

Zusätzlich berichtete der Marc von einer früheren Sichtung: Vor zweieinhalb Jahren sah er nachts ein leuchtendes, stabförmiges Objekt, das einen Laserstrahl auf sein Auto richtete. Beide Vorfälle bleiben ungeklärt.

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