LPIndie – Nach der erneuten Flughafensperrung in München analysierte LPIndie die Vorfälle erneut

Dabei fiel ein Hubschrauber auf, der nicht klar als Polizeifahrzeug gekennzeichnet war und zeitgleich mit den Drohnensichtungen auftauchte.

Sein Transponder wurde während des Fluges zeitweise deaktiviert – ein auffälliges Verhalten.

Webcam-Aufnahmen zeigen zur selben Zeit keine weiteren unbekannten Objekte im Luftraum.

Das Muster wiederholte sich an zwei aufeinanderfolgenden Tagen, was dann jeweils zu Flughafensperrungen führte.

Aber man sieht kurz davor und danach „echte“ Polizei-Hubschrauber, die als solche im Flight-Radar gekennzeichnet sind.

Die Frage bleibt, gehört dieser angebliche Hubschrauber wirklich der Polizei, wie manche behaupteten

UFO–TV – Livebericht von gestern: Münchner Airport – UFO-Drohnen mit 1,5m Flügeln waren mit Polizeihubschrauber nicht zu finden

Über dem Flughafen München wurden mehrere große Drohnen mit mindestens 1,5 Metern Flügelspannweite gesehen.

Die Objekte mit Flügeln legten den Flugbetrieb lahm und betrafen etwa 2.000 Flüge.

Trotz intensiver Überwachung des Flughafens gibt es weder Radardaten noch Aufnahmen der Objekte.

Selbst Polizeihubschrauber fanden keine Spuren.

Unklar bleibt, wie die Drohnen das dicht besiedelte Gebiet unbemerkt erreichen und verlassen konnten.

Roland M. Horn – Aus drei Lichter am Himmel über Mexiko wurden vier

Zwei Personen filmten aus ihrem Auto heraus drei schwebende Lichter.

Eines der Objekte spaltete sich während der Beobachtung in zwei separate Lichter auf, und die anfängliche Dreiecksformation ging langsam in eine Linie über.

Das ganze ereignete sich in Tulcingo de Valle (Mexiko).

Seit der Veröffentlichung des Videos in Sozialen Medien wird in Mexiko über die Ursache spekuliert.

Die Bandbreite der Theorien reicht von außerirdischen Besuchern – möglicherweise vom 145 km entfernten Popocatépetl-Vulkan angezogen – bis hin zur Erklärung, es handele sich um fliegende chinesische Lichter-Laternen.

PSO – 1960 sahen kanadische Navy-Taucher zwei USOs auf dem Meeresboden

Während einer NATO-Minenräumübung vor Shelburne sahen Navy-Taucher zwei USOs auf dem Meeresboden.

Ein USO schien beschädigt gewesen zu sein. Das andere soll dem dann irgendwie geholfen haben.

Die Navy-Tauch-Mission wurde abrupt abgebrochen, und DEFCON 1 ausgerufen.

Erst 2023 veröffentlichte Ufologe Chris Styles die Zeugenberichte in „Sweep Clear Five“.

LPIndie – Die UFO-Drohnen-Sichtungen in Dänemark weiten sich aus

Aalborg, Esbjerg, Sønderborg und der Luftwaffenstützpunkt Skrydstrup mit modernen Kampfflugzeugen melden UFO-Drohnen, die den Luftraum lahmlegen.

Im Vergleich zu New Jersey bleibt die Reaktion aus – keine Alarmstarts trotz Radar.

Aufnahmen zeigen Drohnen mit standardmäßigen Lichtern, die nahe der Oberfläche schweben und Chaos verursachen, wie in Kopenhagen mit massiven Flugstreichungen.

Die geografische Ausdehnung umfasst Malmö, Oslo und Gerüchte aus Stockholm, wobei die Route vom Meer ausgehen könnte.

Nachtvideos sind unzureichend für Identifikation, daher wurde die Idee von Scheinwerfern aufgegriffen.

Offizielle Erklärungen wirken unglaubwürdig, und Zuschauer sollen Links zu hochgeladenen Videos senden.

UFO–TV – UFO-Drohnen über Skandinavien: Flughäfen von Kopenhagen und Oslo lahmgelegt

Am 22. September 2025 legten UFO-Drohnen die Flughäfen von Kopenhagen und Oslo lahm.

Mehrere großbusgroße, blinkende Objekte flogen ohne Transpondersignal über die Startbahnen und zwangen zu mehrstündigen Sperrungen.

Während Medien Russland oder China verdächtigen, erscheint dies wenig plausibel: Auffällige Flugmanöver über zivilen Einrichtungen bieten keinen militärischen Nutzen.

Parallel kursiert ein Video eines „tropfenden UFOs“ über New York, das selbst Skeptiker Stephen Greenstreet teilt.

Die Häufung solcher Ereignisse deutet auf eine zunehmende Präsenz unerklärlicher Phänomene hin.

LPIndie – UFO-Drohnen mit bis zu 3m Spannweite sorgen für Chaos über Skandinavien

Über Dänemark, Norwegen und Schweden wurden mehrfach große Drohnen mit einer Flügelspannweite von 1,5 bis 3 Metern gesichtet.

Die Herkunft und Steuerung der Drohnen ist völlig ungeklärt.

Auffällig sind ihre aktivierten Lichter, die eine Provokation oder gezielte Sichtbarkeit vermuten lassen.

Ähnliche Vorfälle ereigneten sich bereits in Bayern nahe Militärbasen und in den USA, ohne dass Aufklärung folgte.

Der skandinavische Luftraum wirkt zunehmend ungeschützt, während die Objekte scheinbar gezielt Chaos verursachen.

LPIndie – UFO-Drohnen über Flughäfen in Kopenhagen und Oslo

Kürzlich wurden UFO-Drohnen über den Flughäfen Kopenhagen und Oslo gesehen.

Die Objekte sind größer als Privatdrohnen und kamen vom Meer her.

Sie manövrierten unberechenbar mit normgerechter Beleuchtung.

In Kopenhagen wurde der Flugverkehr vorübergehend eingestellt; bis zu 20 Objekte wurden gemeldet.

Die zeitgleichen Sichtungen in weit entfernten Städten deuten auf eine koordinierte Aktion hin.

Bisher fehlt jede Aufklärung.

Mach dich schlau – Grüne UFO-Drohnen legen Flughäfen in Kopenhagen und Oslo lahm – Russland verdächtigt

Die simultanen Vorfälle in den Nachbarländern verursachten fast vierstündiges Chaos mit über 50 Flugumleitungen in Skandinavien.

Der Flughafen Kopenhagen wurde vollständig geschlossen.

Medien spekulieren über eine russische Herkunft, was durch Äußerungen des ukrainischen Präsidenten Selenskyj unterstützt wird.

Konkrete Beweise fehlen jedoch.

Videos der Drohnen stammen aus sozialen Medien und norwegischen Staatsmedien.

MachDichSchlau hält die Drohnen für irdisch.

Sagenhaft und Sonderbar – Captain Ray Bowyer sah 2007 bei seinem Flug ca. 10 min lang ein UFO in eta 75 KM Entfernung

Berufspilot Captain Ray Bowye sahl 2007 während eines Linienflugs von Southampton nach Guernsey ein UFO.

Aus etwa 65 Kilometern Entfernung schätzte er das Objekt zunächst auf die Dimensionen einer Boeing 737, erkannte jedoch bald, dass es sich um ein rund eine Meile langes, zigarrenförmiges Gebilde handeln musste.

Mit dem Fernglas sah er eine spitze, schmale Form, deren vorderer Abschnitt in brilliantem goldgelbem Licht leuchtete, während der hintere Teil dunkel erschien.

Neben Bowyer bestätigten Passagiere sowie ein weiterer Pilot der Kanalinseln die Sichtung.

Das Objekt wurde zudem für circa 55 Minuten vom Radar der Flugsicherung Jersey erfasst und befand sich im kontrollierten Luftraum.

Bowyer beobachtete es etwa 12 Minuten lang, bis es beim Landeanflug in einer Dunstschicht entschwand.

Roland M. Horn – Ein UFO in V-Form und 9 Lichtern war in Kalifornien

Ein V-förmiges UFO mit neun weißen Lichtern wurde kürzlich über Kalifornien gefilmt.

Das schwarze Objekt ähnelte in seiner V-Form den berühmten Phoenix Lights, war mit etwa 30 Metern Durchmesser jedoch deutlich kleiner.

Ein Augenzeuge berichtet, das UFO sei etwa 25–30 Minuten lang nahezu regungslos am Himmel gestanden, bevor es Richtung Süden verschwand.

Die Aufnahme entstand über einer dicht besiedelten Region, wurde jedoch von vielen Anwohnern kaum beachtet.

🇬🇧 NewsNation – Ross Coulthart, U.S. Marine Sgt. Castle & UFO-Forscher UAP-Gerb: UAP-Vorfall 1997

1997 erlebte US-Marine Sergeant Roderick Castle während einer Übung auf der kalifornischen Basis 29 Palms ein schwebendes, dreieckiges UAP von 60–90 Metern Größe.

Unmittelbar darauf wurde seine Einheit von bewaffneten Männern in schwarzen Uniformen ohne Abzeichen umstellt und bedroht.

Die Paramilitärs verschwanden nach wenigen Minuten ebenso abrupt wie das UAP.

Castle und seine Kameraden wurden nach dem Vorfall zur Schweigen verpflichtet und erhielten unter ungewöhnlichen Umständen eine Anthrax-Impfung.

Der Vorfall verursachte bei Castle eine posttraumatische Belastungsstörung.

UAP-Forscher „UAP Gerb“ identifizierte Parallelen zu zwei weiteren Fällen: 1997 in Peru und einem Vorfall in Indonesien mit Michael Herrera. In allen Fällen wurden Marines bei UAP-Begegnungen von aggressiven, nicht identifizierbaren Einheiten eingeschüchtert. Die Bewaffneten traten stets in US-amerikanischer Militärausrüstung auf, agierten jedoch ohne klare Zuordnung.

Die Wiederholung dieses Musters legt nahe, dass innerhalb oder im Auftrag der USA verdeckte Operationen durchgeführt werden, die über konventionelle Militärstrukturen hinausgehen.

Ross Coulthart fordert, dass der Kongress Zeugen wie Castle offiziell anhört, um die Hintergründe aufzuklären.

Nebula Mysticum – Die Ariel School UFO-Begegnung in Ruwa, Simbabwe von 1994

Am 16. September 1994 beobachteten 62 Schüler der Ariel School in Ruwa, Simbabwe, während der Pause ein unidentifiziertes Flugobjekt und fremdartige Wesen.

Die Kinder im Alter von 5 bis 12 Jahren berichteten übereinstimmend von einer silbernen, scheibenförmigen Erscheinung, die nahe dem Schulgelände landete.

Mehrere der Schüler beschrieben schlanke, großäugige Wesen, die telepathisch eine Botschaft über Umweltzerstörung übermittelten.

LPIndie – Abschuss eines unbekanntes Objekt über China: Rakete oder Meteor?

Ein viral verbreitetes Video zeigt den angeblichen Abschuss eines unbekannten Objekts über China.

Die Aufnahme stammt von einem Monitor, was Spiegelungen und Verzerrungen verursacht – eine detaillierte Auswertung ist daher schwierig.

Anders als bei Meteoren, die mit hoher Geschwindigkeit in großer Höhe verglühen, handelte es sich hier um ein langsameres Objekt in niedriger Flughöhe.

Sichtbare Fragmentation und intensives Leuchten deuten auf künstlichen Ursprung hin, etwa eine Rakete oder ein Flugkörper.

Das Videos wirkt echt und plausibel. Möglicherweise handelte es sich um einen militärischen Test oder eine Notfallmaßnahme.

Chinesische Behörden dementierten den Vorfall.

Ohne weitere Aufnahmen oder offizielle Bestätigungen bleibt die Herkunft und Natur des Objekts ungeklärt.

Nebula Mysticum – Ed Walters filmt UFOs in Gulf Breeze (Florida) 1987

Im November 1987 fotografierte der Bauunternehmer Ed Walters in Gulf Breeze, Florida, wiederholt unidentifizierte Flugobjekte.

Mit einer Polaroid-Kamera hielt er grell leuchtende, scheibenförmige Objekte fest, die abrupt ihre Richtung änderten und Strahlen aussendeten.

Walters berichtete von temporärer Lähmung.

Unabhängige Zeugen, darunter Nachbarn und seine Ehefrau, bestätigten die Sichtungen und machten eigene Aufnahmen.

Ein Lügendetektortest und psychologische Untersuchungen stuften Walters als glaubwürdig ein.

UFOforscher wie Bruce Macaby fanden keine Anzeichen für Fälschungen – Polaroids gelten als schwer manipulierbar.

Kontrovers wurde es, als nach Walters’ Auszug ein UFO-Modell auf seinem Dachboden gefunden wurde.

Skeptiker werteten dies als Beweis für Betrug, Befürworter vermuteten eine gezielte Diskreditierung.

Walters beharrte stets auf der Echtheit seiner Erfahrungen, inklusive telepathischer Kontakte mit nicht-menschlichen Wesen.

Mach dich schlau – Chinesisches Staatsmedium Global Times meldet UFO-Absturz in Shandong

Am 11. Februar 2025 meldete das chinesische Staatsmedium Global Times die Sichtung eines unbekannten Flugobjekts nahe Rizhao in der Provinz Shandong.

Koordinaten wurden publiziert (120°51‘ E, 35°37‘ N).

Das Objekt wurde in Gewässern nahe Rizhao gesichtet. Fischer wurden aufgefordert, Beweisfotos zu machen und bei der Bergung zu helfen, falls es landet.

Während einige Videos ballonartige Strukturen zeigen, widerspricht Global Times der Theorie eines Militärtests.

Zeugen beschrieben eine Kanonen-ähnliche Explosion und rotes Licht.

Vergleichbare Vorfälle gab es 2023 in Shandong und Anhui.

Nebula Mysticum – UFO-Sichtung in Südtirol 1968: Walter Rizzis UFO-Geschichte mit einem Roboter

Während einer nächtlichen Autofahrt bemerkte Walter Rizzi einen seltsamen Geruch nach verbrannten Kabeln und hielt an einem Rastplatz an.

Kurz nach Mitternacht sah er ein grellweißes Licht eines kuppelförmiges Objektes mit drei Landebeinen.

Den Durchmesser schätze er auf etwa 80 Meter.

Es schwebte knapp über dem Boden.

Als Rizzi sich auf etwa 20–50 Meter näherte, war er plötzliche wie gelähmt – sein Körper fühlte sich bleischwer an, begleitet von Herzrasen und Atemnot.

Auf der rechten Seite des UFOs beobachtete er einen Roboter mit vier Armen und ausfahrbaren Stelzenbeinen, der scheinbar Reparaturarbeiten vornahm.

Rizzi, von Haus aus skeptisch, betonte später, dass ihn diese Erfahrung zutiefst überzeugt habe.

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