Mythen Metzger – UFO-Absturz-Gerüchte: Südafrika 1989 & Kecksburg 1965

Am 7. Mai 1989 ortete eine südafrikanische Fregatte ein unbekanntes Objekt, das sich mit über 5700 Seemeilen pro Stunde bewegte.

Zwei Mirage-Kampfjets schossen es über der Kalahari-Wüste ab.

Die Bergungsmannschaft „Operation Silver Diamond“ fand eine 150 Meter große, intakte Scheibe ohne Nähte oder Luken.

Beim Öffnen einer Luke entkamen zwei humanoide Wesen mit graublauer, schuppiger Haut und übergroßen Köpfen.

Ein drittes Wesen wurde tot im Inneren entdeckt.

Die Lebenden zeigten übermenschliche Kräfte und wurden später in die USA verbracht.

Der Fall wurde durch den Geheimdienstoffizier Captain van Grunen bekannt, bleibt aber aufgrund von Dokumentenunstimmigkeiten umstritten.

Fall 2:

Am 9. Dezember 1965 beobachteten Tausende in Pennsylvania ein eichelförmiges, leuchtendes Objekt, das bei Kecksburg abstürzte.

Zeugen beschrieben ein metallisches Gerät mit Hieroglyphen-artigen Markierungen.

Militärkräfte sperrten die Area innerhalb einer Stunde ab und transportierten das Objekt unter Planen ab.

Offizielle Stellen erklärten den Vorfall zum Meteoriten, doch Zeugen und Forscher wie Stan Gordon widersprachen: Meteore fliegen keine Kurven und landen nicht kontrolliert.

Roland M. Horn – 1955 versetzten koboldartige Wesen eine Familie in Kentucky in Panik

Bei der Kelly-Hopkinsville-Alien-Begegnung beschrieben Zeugen meterhohe Kreaturen mit Krallenfingern, großen Ohren und gelb leuchtenden Augen.

Trotz Schüssen blieben die silbrigen Wesen unverletzt und wichen aus.

Die Kreaturen zeigten sich intelligent, spähten durch Fenster und flohen in Bäume.

Die Polizei bestätigte die Aufregung und Einschusslöcher, nicht aber die Existenz der Wesen.

Autor Roland M. Horn betont, dass weder Eulen noch Hysterie die Schilderungen vollständig erklären.

Solche Fälle deuten auf eine nicht-materielle Dimension des Phänomens hin.

JWR Podcast – Whistleblower Caison Best berichtet von einer UAP-Sichtung über dem Cheyenne Mountain Complex

Caison Best, ehemaliger Senior Intelligence Officer der US Army, berichtete Ross Coulthart von einer massiven UAP-Sichtung über dem hochgesicherten Cheyenne Mountain Complex in Colorado.

Am 15. Februar 2022 beobachteten er und vier Kollegen ein elliptisches Objekt von etwa 90 Metern Länge, das regungslos in 150 Metern Höhe schwebte.

Seine Oberfläche bestand aus irisierenden, pentagonalen Keramikpaneelen, die wellenartige Bewegungen zeigten.

Das Objekt verschwand abrupt ohne sichtbare Antriebsmerkmale oder Geräusche.

Während das AARO (All-domain Anomaly Resolution Office) den Bericht ignorierte und eine Ballon-Erklärung anbot, nahm das FBI die Meldung ernst, führte Interviews mit Zeugen und setzte einen Sketcharisten ein.

Die Sichtung erfolgte eine Woche vor dem Ukraine-Krieg – die Zeugen priorisierten initially Intelligence-Briefings gegenüber einer Meldung.

🇬🇧 NewsNation – UFO-Sichtung über Cheyenne Mountain: Fünf militärische Zeugen

Ein ehemaliger Senior Intelligence Officer der US Army, Caison Best, beobachtete im Februar 2022 mit vier Kollegen ein UFO über dem Cheyenne Mountain Complex in Colorado.

Das UFO war elliptisch, etwa 90 Meter lang und 45 Meter hoch, und schwebte regungslos in 150 Metern Höhe über dem Berggipfel.

Seine Oberfläche bestand aus irisierenden, pentagonalen Keramikpaneelen, die im Sonnenlicht wellten.

Es gab keine Geräusche, Antriebsmerkmale oder Reaktionen der Basisabwehr.

Die Sichtung erfolgte eine Woche vor dem Ukraine-Krieg – die Zeugen verzichteten auf eine Meldung zugunsten dringender Intelligence-Briefings.

Mach dich schlau – Quallen-UFO-Sichtung: Pilot schießt Bild über Kalifornien

Ein anonym bleibender Pilot fotografierte kürzlich ein UAP, das aufgrund seiner Form als „Jellyfish UFO“ bezeichnet wird.

Die Aufnahme zeigt eine glatte, polierte Oberfläche mit rankenartigen Fortsätzen, die auf eine biologische oder hybride Struktur hindeuten.

Historische Parallelen finden sich in prähistorischen Höhlenmalereien.

Die Sichtung erfolgte in etwa 3.000 Metern Höhe über Chino, Kalifornien.

Das Objekt bewegte sich lautlos und verschwand abrupt.

Hangar18b – Flensburg – Unidentifiziertes Objekt schwebt stundenlang über der Ostsee

Am 21. Juni 2025 sah Marc in Flensburg ein längliches, weißes Objekt über der Ostsee.

Es schwebte regungslos in etwa 4–5 km Entfernung und wurde über mehrere Stunden gesehen.

Trotz klarem Himmel und guter Sicht blieb es unbemerkt von anderen Strandbesuchern.

Fotos zeigen eine zigarrenförmige Struktur mit einer diskusartigen Unterseite.

Größenvergleiche mit Segelbooten deuten auf eine Länge von 15–20 Metern hin.

Übliche Erklärungen wie Zeppeline, Ballons oder Drohnen schließen sich aus – das Objekt bewegte sich kaum und zeigte keine typischen Merkmale.

Zusätzlich berichtete der Marc von einer früheren Sichtung: Vor zweieinhalb Jahren sah er nachts ein leuchtendes, stabförmiges Objekt, das einen Laserstrahl auf sein Auto richtete. Beide Vorfälle bleiben ungeklärt.

Mythen Metzger – UFO-Abstürze: Rätselhafte Fälle aus der Geschichte

Im Jahr 1897 stürzte in Aurora, Texas, ein zigarrenförmiges Objekt nahe einer Windmühle ab. Zeugen fanden Trümmer aus ungewöhnlichem Metall und die Leiche eines „zierlichen, menschenähnlichen Piloten“. Das Wrack wurde in einen Brunnen geworfen, der Pilot anonym begraben. Spätere Untersuchungen wiesen erhöhte Aluminiumwerte nach, doch der Fall bleibt ungeklärt – zwischen ernsthafter Dokumentation und lokaler Legendenbildung.

1974 kollidierte über Mexiko ein radargeortetes UFO mit extremen Geschwindigkeiten (bis 4070 km/h) mit einem Flugzeug. US- und mexikanische Teams suchten die Absturzstelle in Chihuahua. Soldaten fanden eine 5 Meter große, silberne Scheibe ohne Markierungen. Das mexikanische Bergungsteam starb unter ungeklärten Umständen, möglicherweise durch Kontamination. Die USA sicherten das Objekt, vertuschten den Vorfall und brachten es in eine geheime Einrichtung. Dieser „mexikanische Roswell“ wird bis heute kontrovers diskutiert.

Warum stürzen hochtechnologische Objekte ab?

Mögliche Erklärungen reichen von irdischen Basen über Dimensionswechsel bis zu Wurmloch-Reisen.

Lars A. Fischinger – Schweizer UFO-Kontaktler Billy Meier behauptet 1996, eine Alien-Basis unter den Pyramiden von Gizeh besucht zu haben

Eduard „Billy“ Meier, Schweizer UFO-Kontaktler, behauptet in seinem Buch „Die Wahrheit über die Plejaden“ (1996), mit Außerirdischen eine unterirdische Anlage unter dem Gizeh-Plateau besucht zu haben.

Demnach führte ein versteckter Eingang in eine 1 km breite, 500 m hohe Halle in 1,2 km Tiefe.

Dort stand ein 300 m großes diskusförmiges UFO sowie 17 kleinere Objekte.

Meier beschreibt, die Halle sei vor 10.000 Jahren durch eine „saubere“ Atomexplosion geschaffen worden.

Die UFOs könnten sich dematerialisieren und durch Gestein fliegen.

Meiers Berichte werden von Kritikern als spekulativ eingestuft, gewinnen jedoch im Kontext aktueller Radarscans, die unerforschte Hohlräume unter Gizeh zeigen, neue Aufmerksamkeit.

Mach dich schlau – UFO-Whistleblower Michael: Dreieckiges UAP in Kansas – Beweise und Drohungen

Neuer Whistleblower „Michael“ ist der erste Zivilist, der Details aus geheimen SCIF-Sitzungen des US-Kongresses preisgibt.

Er berichtet von einer dreieckigen UAP-Begegnung in Wichita vor 20 Jahren.

Das etwa 12 Meter lange schwarze Objekt schwebte laut summend in 15 Metern Höhe.

Trotz umfangreicher Beweise (E-Mails, GPS-Daten, Radartracking) zeigten Kongress und Militär kein Interesse.

Michael erhielt Morddrohungen, unter anderem mit Bezug zu China, und zog seine geplante Aussage zurück.

Anwalt Ivan Hannel, der auch Lue Elizondo vertritt, bestätigte die Glaubwürdigkeit des Falles.

Michael bestand Lügendetektortests, und Abgeordneter Eric Burlison validierte seine Teilnahme an Geheimsitzungen.

Nebula Mysticum – Neue Details zum Rendlesham-Forest-UFO

1980 sah Militärangehöriger ein 3m großes Dreieck-UFO mit Symbolen & Lichtern.

Nah am Objekt erlebten sie totale Stille, Zeitverlust & emotionale Erfüllung.

Jim Pennisons bisher unveröffentlichte Schilderungen zum Rendlesham-Forest-UFO beschreiben ein technologisch rätselhaftes Objekt: glänzend wie poliertes Glas, ohne erkennbare Antriebs- oder Steuerelemente, aber mit komplexen Symbolen auf der Oberfläche.

In einem Radius von 3 Metern um das UFO herrschte eine unnatürliche Stille, die Zeit wahrnehmbar verlangsamt und die Haut unter Strom gesetzt.

Furcht mischte sich mit einem Gefühl spiritueller Ganzheit, das nach dem Verschwinden des Objekts abrupt endete.

Solche Effekte sind aus anderen Nahbegegnungen bekannt.

GreWi – NASA-Chef beantragt „Alien-Briefing“ nach eigenem UAP-Erlebnis

US-Verkehrsminister und NASA-Administrator Sean Duffy äußerte sich erstmals öffentlich zu UAPs.

Er habe nicht identifizierbare Drohnen gesehen und ein „Alien-Briefing“ angefordert.

Die NASA selbst zeigt jedoch kaum Aktivität in dem Bereich – ihr UAP-Forschungsdirektorat ist trotz früher Ankündigungen nicht operational.

Duffy kündigte scherzhaft an, in Zukunft über klassifizierte Informationen sprechen zu wollen.

Mach dich schlau – Marineveteran Roderick Castle sah ein 90-Meter-Dreiecks-UFO 1997 (USA)

Ein ehemaliger Marineveteran, Roderick Castle, berichtet erstmals über eine Begegnung mit einem dreieckigen UFO am 13. März 1997 im kalifornischen 29 Palms – derselben Nacht wie die Phoenix Lights.

Das Objekt, etwa 90 Meter groß, schwebte lautlos über der Wüste und wurde von schwer bewaffneten, unbekannten Agenten in schwarzen Uniformen bewacht.

Castles Team wurde bedroht und entwaffnet.

Elektromagnetische Störungen traten auf: Ihr Militärfahrzeug ließ sich kaum starten.

Am nächsten Tag erhielten sie ungewöhnliche Anthrax-Impfungen, obwohl diese erst Monate später offiziell eingeführt wurden.

Parallel dazu gab es im Juni 2024 neue Dreiecks-UFO-Sichtungen in Saltillo, Mexiko: Ein Objekt flog zwei Stunden lang lautlos von Süden nach Norden.

Castle plant, im September vor dem UAP-Kongress auszusagen.

JWR Podcast – UFOs über Buckingham Palace & Windsor Castle 👽👑

Seit Jahrhunderten ranken sich Theorien um eine außerirdische Abstammung europäischer Königshäuser – besonders der britischen Windsors.

Konkrete UAP-Sichtungen untermauern dies: 1986 schwebte eine leuchtende Scheibe über Buckingham Palace (laut internen MOD-Berichten), und in den 2000ern lösten pulsierende Lichter über Windsor Castle RAF-Alarme aus.

Prinz Philip, dessen privates UFO-Archiv bis in die 1950er zurückreicht, stand mit Forschern wie Gordon Creighton im Austausch und spekulierte über „immer präsente“ außerirdische Besucher.

UFO–TV – AARO-Videos aus Afrika enttäuschen, aber UFO-Aufnahme aus England sind super

*AARO veröffentlichte drei neue UAP-Videos aus Afrika – mit ernüchterndem Ergebnis.

Zwei Aufnahmen (2022/2023) bleiben zwar ungeklärt, sind aber wissenschaftlich wertlos.

Alle technischen Metadaten wurden entfernt.

Ein Video zeigt lediglich Zugvögel, ein anderes zeigt über fünf Minuten Objekte, die sich als Kamerafehler entpuppten.

Kontrast dazu: Eine spektakuläre UFO-Aufnahme aus England.

Ein Hundebesitzer filmte ein schwarzes, rotierendes Objekt mit weißer „Spitze“ (kein Schweif!), das abrupt die Flugrichtung änderte.

Die Aufnahme in HD/Slow Motion wurde durch UFO Sightings UK verifiziert.

Eine Frame-Analyse („Pro Pixel“) zeigt die ungewöhnliche Flugdynamik.

Hangar18b – UFO-Sichtung in Stubenberg am See: Grelles Licht vor Gewitterwolke

Am 26. Juni 2024 filmten zwei Leute in Stubenberg am See (Österreich) ein grelles, nicht-flackerndes Licht vor einer türkisgrünen Gewitterwolke.

Das Objekt verharrte zunächst regungslos, bewegte sich dann langsam auf die Wolke zu und verschwand darin – später erschien es erneut.

Aufnahmen zeigen Zickzack-Bewegungen und einen senkrechten Aufstieg.

Augenzeuge Günther schließt Flugzeuge (kein Blinken), Drohnen (zu hell) und Ballons (zu schnell) aus.

Auffällig: Das Licht trat ausschließlich vor der Wolke auf – möglicherweise interagierte es mit deren Energie.

Parallel wurde eine sekundenkurze „Lichtsäule“ in einem Weingarten gesichtet.

Wer ähnliches beobachtete, meldet sich bitte (Datum/Ort: 26.06.2024, 17:56 Uhr, Stubenberg am See).

ALIEN.DE