Der ehemalige Armeeangehörige beobachtete 2006 über der Eglin Air Force Base in Florida ein riesiges, dreieckiges schwarzes UAP.
Das Objekt schwebte lautlos, bevor es mit hoher Geschwindigkeit davonraste.

UFO, ETs, Ausserirdische
Der ehemalige Armeeangehörige beobachtete 2006 über der Eglin Air Force Base in Florida ein riesiges, dreieckiges schwarzes UAP.
Das Objekt schwebte lautlos, bevor es mit hoher Geschwindigkeit davonraste.
Nach einem zischenden Geräusch beobachtete Miss Rosenberg 1954 in England eine silberne Untertasse mit Kuppel in geringer Höhe.
Sie sah zwei humanoiden Wesen mit Gesichtern, blonden Pagenschnitten und blauen Enganzügen.
Die transparenten Kopfhelme und ungewöhnlich hohen Stirnen entsprechen dem „Nordic“-Typus aus der UFO-Literatur.
Im Juli 2024 sahen zwei Piloten auf einem Flug von der Türkei nach England über Bayern ein Objekt.
Nach längerem Schweben bewegte sich das Objekt plötzlich mit hoher Geschwindigkeit.
Es zeigte keine typischen Flugzeuglichter.
Der Vorfall wurde auf der IFEX-Konferenz in Würzburg von Dr. Douglas Buettner detailliert analysiert.
Am 3. Mai 1975 wurde der erfahrene Pilot Carlos de Los Santos auf seinem Flug von Istapa nach Mexico City von drei dunkelgrauen Scheiben begleitet.
Die Objekte manövrierten präzise nur Zentimeter von seinen Flügeln entfernt, übernahmen für 18 Minuten die Kontrolle über seine Piper Aztec und hoben sie ohne Druckkabine auf 14.500 Fuß.
Radardaten der mexikanischen Flugsicherung bestätigten die Flugmanöver.
Nach der Landung tauchten „Men in Black“ auf, die den Piloten zum Schweigen bringen wollten.
Internationale Forscher wie J. Allen Hynek dokumentierten den Vorfall als eine der bestbelegten Pilotensichtungen.
Unbekannte Objekte über Litauen lösten Flugumleitungen am Flughafen Vilnius-Šiauliai aus.
Offizielle Stellen behaupten einen „harmlosen Ballon“, doch Videos zeigen extrem schnelle, unregelmäßige Bewegungen.
Zeitgleich dokumentierte LPIndie ein Objekt bei Karlsruhe, dessen Transponder sekundenschnell zwischen Deutschland und einer US-Marinebasis hin- und herspringt.
Experten wie Ross Coulthart diskutieren Transponder-Manipulation, während Skeptiker wie Mick West technische Fehler vermuten.
Sicherheitskameras zeigen schwebende Drohnen und einen spektakulären Feuerball, war neu ist.
Flug-Tracker zeigen UFO mit identischen Transponder-Signale an verschiedenen Orten weltweit innerhalb von Sekunden.
Insbesondere nahe militärischer Einrichtungen in Deutschland und den USA springt das Objekt herum.
Passend dazu wurde über demselben Gebiet bei Karlsruhe eine Fünfer-Formation unbekannter Flugobjekte gefilmt. W
ährend Experten von Transponder-Problemen ausgehen, fügt sich der Vorfall in die aktuelle Serie von Drohnensichtungen ein.
Die Bundeswehr hat inzwischen Abwehrsysteme an Flughäfen installiert.
Dabei fiel ein Hubschrauber auf, der nicht klar als Polizeifahrzeug gekennzeichnet war und zeitgleich mit den Drohnensichtungen auftauchte.
Sein Transponder wurde während des Fluges zeitweise deaktiviert – ein auffälliges Verhalten.
Webcam-Aufnahmen zeigen zur selben Zeit keine weiteren unbekannten Objekte im Luftraum.
Das Muster wiederholte sich an zwei aufeinanderfolgenden Tagen, was dann jeweils zu Flughafensperrungen führte.
Aber man sieht kurz davor und danach „echte“ Polizei-Hubschrauber, die als solche im Flight-Radar gekennzeichnet sind.
Die Frage bleibt, gehört dieser angebliche Hubschrauber wirklich der Polizei, wie manche behaupteten
Über dem Flughafen München wurden mehrere große Drohnen mit mindestens 1,5 Metern Flügelspannweite gesehen.
Die Objekte mit Flügeln legten den Flugbetrieb lahm und betrafen etwa 2.000 Flüge.
Trotz intensiver Überwachung des Flughafens gibt es weder Radardaten noch Aufnahmen der Objekte.
Selbst Polizeihubschrauber fanden keine Spuren.
Unklar bleibt, wie die Drohnen das dicht besiedelte Gebiet unbemerkt erreichen und verlassen konnten.
Nutzer aus Kanada, Alaska und der US-Ostküste posteten ähnliche Lichtstreifen.
Es sieht aus wie eine Raketenstart-Abgas-Spur, welches in hoher Höhe von der Sonne noch angestrahlt wurde, während auf dem Boden die Sonne schon untergegangen war.
Im ersten Video verfolgte LPIndie fälschlicherweise einen Polizei-Hubschrauber und kein UFO.
Von den 6 UFO-Drohnen gibt es keine Aufzeichnungen.
Offizielle Stellen haben die Ermittlungen aufgenommen.
Zwei Personen filmten aus ihrem Auto heraus drei schwebende Lichter.
Eines der Objekte spaltete sich während der Beobachtung in zwei separate Lichter auf, und die anfängliche Dreiecksformation ging langsam in eine Linie über.
Das ganze ereignete sich in Tulcingo de Valle (Mexiko).
Seit der Veröffentlichung des Videos in Sozialen Medien wird in Mexiko über die Ursache spekuliert.
Die Bandbreite der Theorien reicht von außerirdischen Besuchern – möglicherweise vom 145 km entfernten Popocatépetl-Vulkan angezogen – bis hin zur Erklärung, es handele sich um fliegende chinesische Lichter-Laternen.
Nach den wiederholten UFO-Drohnen-Vorfällen über Skandinavien haben Behörden nun F-35 Kampfjets eingesetzt.
Trotz eines allgemeinen Flugverbots für zivile Drohnen wurden über Dänemark weitere Sichtungen gemeldet.
Während einer NATO-Minenräumübung vor Shelburne sahen Navy-Taucher zwei USOs auf dem Meeresboden.
Ein USO schien beschädigt gewesen zu sein. Das andere soll dem dann irgendwie geholfen haben.
Die Navy-Tauch-Mission wurde abrupt abgebrochen, und DEFCON 1 ausgerufen.
Erst 2023 veröffentlichte Ufologe Chris Styles die Zeugenberichte in „Sweep Clear Five“.
Aalborg, Esbjerg, Sønderborg und der Luftwaffenstützpunkt Skrydstrup mit modernen Kampfflugzeugen melden UFO-Drohnen, die den Luftraum lahmlegen.
Im Vergleich zu New Jersey bleibt die Reaktion aus – keine Alarmstarts trotz Radar.
Aufnahmen zeigen Drohnen mit standardmäßigen Lichtern, die nahe der Oberfläche schweben und Chaos verursachen, wie in Kopenhagen mit massiven Flugstreichungen.
Die geografische Ausdehnung umfasst Malmö, Oslo und Gerüchte aus Stockholm, wobei die Route vom Meer ausgehen könnte.
Nachtvideos sind unzureichend für Identifikation, daher wurde die Idee von Scheinwerfern aufgegriffen.
Offizielle Erklärungen wirken unglaubwürdig, und Zuschauer sollen Links zu hochgeladenen Videos senden.
Am 22. September 2025 legten UFO-Drohnen die Flughäfen von Kopenhagen und Oslo lahm.
Mehrere großbusgroße, blinkende Objekte flogen ohne Transpondersignal über die Startbahnen und zwangen zu mehrstündigen Sperrungen.
Während Medien Russland oder China verdächtigen, erscheint dies wenig plausibel: Auffällige Flugmanöver über zivilen Einrichtungen bieten keinen militärischen Nutzen.
Parallel kursiert ein Video eines „tropfenden UFOs“ über New York, das selbst Skeptiker Stephen Greenstreet teilt.
Die Häufung solcher Ereignisse deutet auf eine zunehmende Präsenz unerklärlicher Phänomene hin.
Über Dänemark, Norwegen und Schweden wurden mehrfach große Drohnen mit einer Flügelspannweite von 1,5 bis 3 Metern gesichtet.
Die Herkunft und Steuerung der Drohnen ist völlig ungeklärt.
Auffällig sind ihre aktivierten Lichter, die eine Provokation oder gezielte Sichtbarkeit vermuten lassen.
Ähnliche Vorfälle ereigneten sich bereits in Bayern nahe Militärbasen und in den USA, ohne dass Aufklärung folgte.
Der skandinavische Luftraum wirkt zunehmend ungeschützt, während die Objekte scheinbar gezielt Chaos verursachen.
Kürzlich wurden UFO-Drohnen über den Flughäfen Kopenhagen und Oslo gesehen.
Die Objekte sind größer als Privatdrohnen und kamen vom Meer her.
Sie manövrierten unberechenbar mit normgerechter Beleuchtung.
In Kopenhagen wurde der Flugverkehr vorübergehend eingestellt; bis zu 20 Objekte wurden gemeldet.
Die zeitgleichen Sichtungen in weit entfernten Städten deuten auf eine koordinierte Aktion hin.
Bisher fehlt jede Aufklärung.
Die simultanen Vorfälle in den Nachbarländern verursachten fast vierstündiges Chaos mit über 50 Flugumleitungen in Skandinavien.
Der Flughafen Kopenhagen wurde vollständig geschlossen.
Medien spekulieren über eine russische Herkunft, was durch Äußerungen des ukrainischen Präsidenten Selenskyj unterstützt wird.
Konkrete Beweise fehlen jedoch.
Videos der Drohnen stammen aus sozialen Medien und norwegischen Staatsmedien.
MachDichSchlau hält die Drohnen für irdisch.
Berufspilot Captain Ray Bowye sahl 2007 während eines Linienflugs von Southampton nach Guernsey ein UFO.
Aus etwa 65 Kilometern Entfernung schätzte er das Objekt zunächst auf die Dimensionen einer Boeing 737, erkannte jedoch bald, dass es sich um ein rund eine Meile langes, zigarrenförmiges Gebilde handeln musste.
Mit dem Fernglas sah er eine spitze, schmale Form, deren vorderer Abschnitt in brilliantem goldgelbem Licht leuchtete, während der hintere Teil dunkel erschien.
Neben Bowyer bestätigten Passagiere sowie ein weiterer Pilot der Kanalinseln die Sichtung.
Das Objekt wurde zudem für circa 55 Minuten vom Radar der Flugsicherung Jersey erfasst und befand sich im kontrollierten Luftraum.
Bowyer beobachtete es etwa 12 Minuten lang, bis es beim Landeanflug in einer Dunstschicht entschwand.