Sagenhaft und Sonderbar – UFO-Sichtungen in Südtirol von Walter 1968

Walter Rizzi berichtete 1988 in einer österreichischen Talkshow von einer UFO-Begegnung im Juli 1968 in Südtirol.

Als Vertreter hatte er nachts auf einem Pass-Abstellplatz geparkt und wachte durch einen Geruch nach verbrannten Kabeln auf.

In 400 Metern Entfernung sah er ein 80 Meter großes scheibenförmiges UFO mit Kuppel, das 2 Meter über dem Boden schwebte.

Ein scharf abgegrenzter Lichtkranz umgab das Objekt.

Rizzi näherte sich bis auf 50 Meter und sah einen Roboter mit vier Armen und ausziehbaren Beinen, der am UFO arbeitete.

Als er die Lichtgrenze erreichte, erlebte er eine vollständige Bewegungslähmung.

Trotz seiner sympathischen Art bleiben Zweifel an manchen Details der Schilderung.

Sagenhaft und Sonderbar – Miss Rosenberg sah UFO mit humanoiden Insassen (England 1954)

Miss Rosenberg beobachtete ein silbernes UFO in Form eines „mexikanischen Hutes“ über ihrem Haus.

Während sie auf ihren Mann wartete, hörte sie ein zischendes Geräusch und fand ihre Söhne flach im Garten liegend.

Durch die geneigte Position des Objekts sah sie zwei Insassen mit langem goldenem Haar und hellblauen Anzügen.

Die Wesen trugen durchsichtige Helmglocken und wirkten menschlich mit hohen Stirnen.

Das Objekt schwebte geräuschlos in etwa 50-100 Metern Entfernung.

GEP – UFO-Sichtung in Hagen 1974: Frau erleidet gesundheitliche Folgen

Ein ungeklärter UFO-Vorfall aus Hagen von 1974 zeigt extreme gesundheitliche Folgen.

Eine Zeugin beobachtete gegen 4:25 Uhr acht gelbrote Objekte in Formation, begleitet von starken Radiostörungen.

Mit einem Fernglas (oder Teleskop) sah sie das größte Objekt als zigarrenförmig Objekt, während die anderen punktförmig blieben.

Beim plötzlichen Lichtblitz verlor sie dann das Bewusstsein.

Sie wachte auf dem Boden liegend auf – sauber positioniert, das Fernglas meterweit entfernt.

Sofort traten Übelkeit, Fieber über 39°C und neurologische Symptome auf.

Ihre Augenlider wiesen rote Punkte wie Nadelstiche auf.

Die psychischen Folgen waren verheerend: Angststörungen, Wesensveränderung und ein Suizidversuch.

Ihr Partner bestätigte die dramatische Veränderung.

Die GEP dokumentierte den Fall umfassend, fand jedoch keine konventionelle Erklärung.

LPIndie – Tagsüber Drohnen am Flughafen Lüttich

Am Flughafen Lüttich in Belgien wurde eine Drohnensichtung gemeldet, die zu einer einstündigen Sperrung in den frühen Morgenstunden führte.

Erstmals handelte es sich um eine tagsüber-Beobachtung.

Die Bundeswehr unterstützt Belgien nun mit Drohnenabwehrsystemen, doch an der NATO-Basis Kleine Brogel blieben elektronische Gegenmaßnahmen zuvor wirkungslos.

Trotz der Häufung von Vorfällen fehlen klare Beschreibungen, Aufnahmen oder polizeiliche Berichte.

LPIndie – UFO-Drohnen am Flughafen Brüssel

Am Flughafen Brüssel wurden am 4. November 2025 große Starrflügeldrohnen mit mindestens 1,5 Metern Spannweite gesichtet.

Die Flugsicherung konnte die Objekte visuell bestätigen, als sie provokativ nahe am Kontrolltower vorbeiflogen.

Ein Militärhubschrauber suchte erfolglos nach den Drohnen, die nach der einstündigen Flughafensperrung einfach verschwanden.

Parallel wurde am Münchener Flughafen ein weiteres unbekanntes Objekt gemeldet, das zu einer kurzzeitigen Landebahnsperrung führte.

Über der NATO-Basis Kleine Brogel blieben elektronische Störmaßnahmen gegen ähnliche Drohnen wirkungslos, was auf militärische Technologie hindeutet.

Trotz zahlreicher Augenzeugen – including Fluggäste und Towerpersonal – existieren keine verifizierten Videoaufnahmen.

Die wiederholten Störungen kritischer Infrastruktur durch nicht identifizierbare Drohnen entwickeln sich zu einem anhaltenden Sicherheitsproblem in Europa.

Sagenhaft und Sonderbar – Bill Cooper: UFOs aus dem Meer – Aussagen eines Whistleblowers

William „Bill“ Cooper diente ab 1970 in der US Air Force und später in der Navy, wo er als Techniker für strategische Waffensysteme mit Sicherheitsfreigabe arbeitete.

Während seiner Militärkarriere in Air Force und Navy – unter anderem auf dem U-Boot USS Tiru – bekam er Hinweise auf geheime UFO-Bergungsprojekte.

Aus einem indoktrinierten Soldaten wurde ein Aufklärer, der bis zu seinem gewaltsamen Tod 2001 über verdeckte Machenschaften von Regierung und Militär berichtete.

GreWi – UFO-Objekt über München: Zwei Piloten berichten

Zwei britische Piloten sahen im Juli 2024 nahe München ein Lichtobjekt, das nicht wie ein Flugzeug aussah.

Es war ein helles Hauptlicht, umgeben von kleineren Lichtern, die ihre Position änderten.

Das Objekt verharrte zunächst regungslos, bewegte sich dann schnell in über 12.000 Meter Höhe.

Nach 15–20 Minuten bewegte es sich untypisch schnell in großer Höhe.

Flugradardaten zeigten keine Übereinstimmung mit Flugzeugen.

UFO-Forscher Dr. Douglas J. Buettner und GreWi-Herausgeber Andreas Müller fanden keine konventionelle Erklärung.

Skeptiker vermuteten ein entgegenkommendes Passagierflugzeug, doch dies widerspricht den Schilderungen: Keine Positionslichter, kein Transpondersignal.

Die Piloten bleiben aus Sorge vor beruflichen Konsequenzen anonym.

🇬🇧 CoastToCoast – Sergeant Clifford Stone war 22J lang in UFO-Bergungseinheit – Es gibt 57 Alien-Spezies

Sergeant Clifford Stone berichtet über seine 22-jährige Tätigkeit in einer geheimen UFO-Recovery-Einheit der US Army.

Unter dem Deckmantel einer NBC-Einheit (Nuclear, Biological, Chemical) war sein Team für die Bergung abgestürzter nicht-irdischer Flugobjekte zuständig.

Bei seinem ersten Einsatz in Indiantown Gap entdeckte er 1969 ein abgestürztes außerirdisches Flugobjekt und den leblosen Körper eines „Grauen“.

Über seine 22-jährige Tätigkeit dokumentierte Stone nicht nur 12 verschiedene Crash-Fälle, sondern auch 57 verschiedene außerirdische Spezies in einem geheimen medizinischen Handbuch.

Besonders prägend waren die telepathischen Verbindungen zu den Wesen, durch die er deren Emotionen spürte.

Trotz offizieller Widerstände und Schweigegebote nach seinem Dienstende spricht Stone heute öffentlich über seine Erfahrungen.

So passiert – Erlebnisse an der Skinwalker Ranch

Hier sind drei Versionen des Textes, gefolgt von einer kurzen Bewertung:

Version 1

Die Skinwalker Ranch in Utah gilt seit über 120 Jahren als Brennpunkt unerklärlicher Phänomene. Auf dem 200 Hektar großen, streng bewachten Gelände – gesichert mit Stacheldraht, Kameras und Warnschildern – häuften sich bereits in den 1990er Jahren Berichte über unverwundbare Kreaturen und Tierverstümmelungen.

Aktuelle Besucher dokumentierten nun eigene ungewöhnliche Erlebnisse in der Nähe der Ranch. Während eines spontanen Nachtsturms beobachteten sie ein schwebendes, weißes Objekt, das regungslos in der Luft stand und dann spurlos verschwand. Zuvor schilderte ein Flughafenmitarbeiter eine Kollision mit einer hundeähnlichen Kreatur, die sich in Staub auflöste.

Einheimische bestätigten die anhaltende Aktivität und zeigten Aufnahmen unerklärlicher Lichter. Die Ranch strahlt eine unheimliche, beobachtende Präsenz aus, die selbst Skeptiker nachdenklich stimmt.

Version 2

Im Nordosten Utahs liegt die Skinwalker Ranch, ein Ort mit einer langen Geschichte paranormaler Vorfälle. Seit der Vertreibung der Navajo im 19. Jahrhundert ranken sich Legenden um Gestaltwandler, die in Tieren oder Menschen erscheinen können.

Die heutige Ranch ist eine Hochsicherheitszone. Besucher, die das Gelände erkunden wollten, berichten von einer ungewöhnlichen Begegnung am nahen Bottle Hollow Reservoir: Ein weißes, flatterndes Objekt schwebte regungslos im Sturm, bevor es lautlos verschwand. Ein lokaler Officer erzählte ihnen von einem realen Zwischenfall, bei dem sein Auto durch die Kollision mit einer dunklen Kreatur Totalschaden erlitt, ohne dass ein Kadaver gefunden wurde.

Die Zeugnisse von Einheimischen und die dokumentierten Lichter am Nachthimmel deuten darauf hin, dass die mysteriösen Phänomene um die Ranch bis heute anhalten.

Version 3

Die Skinwalker Ranch in Utah ist für UFO-Sichtungen und Begegnungen mit den namensgebenden Gestaltwandlern der Navajo-Legende bekannt. Seit den 1990er Jahren, als die Familie Sherman von einem kugelsicheren wolfähnlichen Wesen floh und ihre Ranch mit Verlust verkaufte, wird das Gebiet wissenschaftlich untersucht.

Trotz strenger Absperrungen und Drohnenverbote gelang es aktuellen Besuchern, in der Nähe der Ranch seltsame Ereignisse zu dokumentieren. Ein unerwarteter Nachtsturm fegte über das Gelände, während sie ein schwebendes weißes Objekt beobachteten, das plötzlich verschwand. Die Begegnung mit Einheimischen, die Fotos unerklärlicher Himmelslichter zeigten, und der Bericht eines Officers über eine Kollision mit einer sich auflösenden Kreatur untermauern den unheimlichen Ruf des Ortes.

Die Ranch behält ihre Aura des Unerklärlichen und scheint ihre Geheimnisse weiterhin aktiv zu hüten.

Bewertung:

Version 3 gefällt mir am besten. Sie verbindet die historische Legende und die bekannten Sherman-Vorfälle geschickt mit den neuen, konkreten Erlebnissen der Besucher. Der Text ist sachlich und prägnant, stellt die wichtigsten neuen Punkte (das schwebende Objekt, den Officer-Bericht, die Zeugnisse der Einheimischen) klar heraus und vermittelt gleichzeitig die unverändert mysteriöse Atmosphäre des Ortes, ohne auf bereits in anderen Beiträgen behandelte Themen (wie z.B. militärische Drohnen) einzugehen. Der Abschlusssatz fasst die andauernde Rätselhaftigkeit der Ranch perfekt zusammen.

🇬🇧 UAMN TV – Sergeant Clifford Stone: UFOs verändern die Realität

Im Interview beschreibt Sergeant Clifford Stone, wie die USA nicht-irdische Technologien seit 1944 reverse-engineeren.

Nach Foo-Fighter-Analysen durch General Doolittle wurde ein Wrack nahe Thailand geborgen und die Erforschung an CIA und NRO übergeben.

Stone, an Crash-Bergungen beteiligt, bekam ein Metallstück mit einzigartigen Eigenschaften: Es wechselt Magnetpole, beeinflusst Kompasse und vibriert bei Kontakt.

In ET-Schiffen gab es räumliche Paradoxa – kleine Außenhüllen mit riesigen Innenräumen und Zeitverzerrungen, wo Innensekunden zu Außenminuten wurden.

Laut Stone entfernten ETs oft eigene Verletzte vor menschlichen Teams.

Roland M. Horn – Tony Rodrigues wurde entführt, geklont und war Sklave in einem geheimen Weltraumprogramm

Tony Rodrigues beschreibt in „Ceres Colony Cavalier“ seine zwanzigjährige Erfahrung als Sklave in einem geheimen Weltraumprogramm.

Mit elf Jahren entführt, soll sein Bewusstsein in einen Klon transferiert worden sein, um für die „Dunkle Flotte“ auf Mond, Mars und dem Kleinplaneten Ceres zu arbeiten.

Der Bericht schildert skurrile Vorbereitungen wie absichtliche Verletzungen, Drogenkontrolle und sexuellen Missbrauch während des Trainings.

Nach seiner Rückkehr in den elfjährigen Körper kehrten die Erinnerungen erst mit 40 Jahren zurück.

Rodrigues beschreibt gefährliche Einsätze, Kontakte mit Außerirdischen und das Leben in der von Nazi-Deutschen verwalteten Ceres-Kolonie.

Es gibt vier Erklärungsansätze: Wahrheit, bewusste Täuschung, False Memory Syndrome oder implantierte Erinnerungen durch externe Wesen.

LPIndie – Drohnen am Flughafen Erfurt

Am Flughafen Erfurt wurde in der Nacht zum 19. Oktober der Luftraum für knapp 80 Minuten gesperrt. Grund waren fünf bis sechs unbekannte Drohnen, die in Flughafennähe gesichtet wurden.

Ein startendes Flugzeug musste am Boden warten, ein anfliegender Flug wurde umgeleitet. Die Deutsche Flugsicherung bestätigte die Sichtungen als eindeutig fremde Objekte. Ein Bundespolizei-Hubschrauber suchte erfolglos nach den Verursachern.

Die Vorfälle reihen sich in eine Serie ungeklärter Drohnensichtungen über deutschen Flughäfen ein.

Seit Ende September häufen sich Meldungen in Dänemark, Norwegen und besonders Deutschland, ohne dass Behörden Erklärungen liefern.

UFO–TV – Augenzeugenberichte aus Atomwaffenlagern

Yoshua Shelton, ehemaliges Wachpersonal der Nellis Air Force Base, beschreibt mehrere Begegnungen mit Orbs, Schattenwesen und einem UFO über dem Atomwaffenlager.

Während einer Nachtschicht 2002 beobachtete sein Team einen leuchtenden Orb, der sich intelligent entlang der Sicherungszäune bewegte.

2004 erlebten sie Funkausfälle, während unsichtbare Lichter ihr Team umzingelten.

Zudem hatten sie drei Tierverstümmelungen und Sichtungen humanoider Schattenwesen.

Die Vorfälle waren unter dem Wachpersonal ein offenes Geheimnis, wurden jedoch nach außen konsequent verschwiegen.

Sheltons detaillierte Schilderungen decken sich mit Berichten anderer Atomanlagen

Nebula Mysticum – Phil Schneider: Schusswechsel mit Aliens in der Dulce Base 1979

Phil Schneider, ein 1996 verstorbener Ingenieur, behauptete in öffentlichen Vorträgen, an unterirdischen Militärbasen gearbeitet zu haben.

Beim Bau der Dulce Base in New Mexico sei es 1979 zu einem Feuergefecht mit grauen Aliens gekommen, bei dem 60 Menschen starben.

Schneider zeigte Verletzungen durch einen Energiestrahl.

Er beschrieb ein bestehendes Höhlensystem, das bereits von kleinen grauen Wesen bewohnt war.

Zudem behauptete er, die USA hätten 1954 das Granada-Abkommen mit Außerirdischen geschlossen: Technologietransfer gegen Entführungsrechte, die jedoch massiv überschritten wurden.

Schneider warnte vor einer New World Order, die eine Bevölkerungsreduktion um 85% plane, und behauptete, die USA verfügten bereits über Antigravitationstechnologie.

Sein Tod unter ungeklärten Umständen nährte Spekulationen über einen Mord an einem Whistleblower.

ExoMagazinTV – Drohne legt Flughafen Mallorca lahm

Eine einzelne Hobbydrohne löste am Flughafen Mallorca eine 35-minütige Unterbrechung des Flugbetriebs aus.

Sechs Flugbesatzungen und die Flugsicherung meldeten das Objekt über der Landebahn, woraufhin sofort das Sicherheitsprotokoll aktiviert wurde.

Acht Flüge mussten umgeleitet werden.

Sicherheitskräfte schickten eine eigene Drohne zur Überprüfung, fanden jedoch keine Spur des Störobjekts.

Bereits nach kurzer Zeit wurde der Flugverkehr wieder vollständig normalisiert.

PSO – UFOs in Form von Bumerangs überflogen 1982-1986 New York & Connecticut

Riesige V-förmige Objekte mit wechselnden Lichtern & sogar Ausfälle in Kernkraftwerken!

Allein am 24. März 1983 meldeten über 2000 Zeugen ein riesiges V-förmiges Objekt mit farbwechselnden Lichtern.

Am 26. Februar 1983 in Brewster sahen Zeugen ein 45 Meter großes Objekt in Baumwipfelhöhe.

Die Welle erreichte ihren Höhepunkt am 24. Juli 1984, als ein Bumerang-Objekt das Kernkraftwerk Indian Point überflog und dort Sicherheitssysteme ausfielen.

Insgesamt sammelte die Forschungsgruppe KUFOs über 650 qualifizierte Berichte von Piloten, Wissenschaftlern und Polizeibeamten.

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