Vor 65 Jahren tauchte das Bathyscaphen „Trieste“ in die tiefste Stelle der Weltmeere – und lieferte dabei Stoff für USO-Diskussionen.
Während eines Testgangs 1959 sichtete die Besatzung in 1.280 Metern Tiefe ein scheibenförmiges Objekt mit regelmäßig blinkenden Lichtern, das in den Logs detailliert festgehalten wurde.
Beim Haupttauchgang 1960 wurde eine weitere, undeutliche Formation beobachtet.
Anders als in einigen Mystery-Berichten dargestellt, werden die Phänomene in den originalen Transkripten nicht als bedrohlich beschrieben.
Die Aufzeichnungen, die an der University of California archiviert sind, lassen Raum für Interpretationen: von Biolumineszenz oder optischen Täuschungen bis zu Hinweisen auf unidentifizierte Unterwasserobjekte.
