Die schwedische Astronomin Beatriz Villarroel hat zwei neue Studien zu rätselhaften Lichterscheinungen auf historischen Fotoplatten der 1950er-Jahre veröffentlicht.
Diese sogenannten Transienten – kurzlebige Lichtpunkte, die auf den Aufnahmen des Palomar-Observatoriums auftauchen und wieder verschwinden – zeigen auffällige Muster: Sie erscheinen gehäuft in Formationen (etwa geraden Linien) und korrelieren stark mit Atomtests sowie UFO-Sichtungswellen.
Da die Phänomene bereits vor Sputnik (1957) dokumentiert wurden, schließt Villarroel irdische Satelliten als Ursache aus.
Die Studien legen nahe, dass es sich um nicht-menschliche Objekte im Erdorbit handeln könnte, die möglicherweise auf nukleare Aktivitäten reagieren.
Dennis Osberg, ein Kollege Villarroels, deutet an, dass die Ergebnisse „weltverändernd“ sein könnten.
Die statistisch signifikanten Korrelationen werfen Fragen auf: Handelt es sich um ein Netzwerk fremder Überwachungstechnologie?
Die Studien sind noch nicht peer-reviewt, bieten aber erstmals wissenschaftliche Daten, die eine nicht-zufällige Präsenz unidentifizierter Phänomene nahelegen.
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