GreWi – Marsrover Perseverance findet mögliche Biosignaturen in 4,5 Mrd. Jahre alten Marsgesteinen

Der Marsrover Perseverance hat im 4,5 Mrd. Jahre alten Sedimentgestein fleckenartigen Mustern entdeckt.

Diese „Leopardenflecken“ bestehen aus den Mineralien, die auf der Erde oft in Verbindung mit organischem Material.

Die Leopardenflecken könnte durch mikrobielle Stoffwechselprozesse entstanden sein.

Die Entdeckung in vergleichsweise jungen Sedimenten lässt vermuten, dass der Mars länger bewohnbar war als gedacht.

LPIndie – Mars-Rover entdeckt mögliche Überreste von Mikroben

Neue Analysen der Mars-Mission liefern starke Hinweise auf vergangenes mikrobielles Leben.

Der Rover Perseverance entdeckte 2024 im Jezero-Krater charakteristische „Leopardenflecken“ – Abbauprodukte von Mikroorganismen, wie sie von der Erde bekannt sind.

Nach intensiver Überprüfung durch die Wissenschaftscommunity gilt biologische Herkunft als einzig plausible Erklärung.

Die NASA bleibt in offiziellen Statements vorsichtig, doch die Daten zeigen Kohlenstoffverbindungen und biogene Muster mit nur etwa 1% Restunsicherheit.

Der ehemalige See im Jezero-Krater bot mit Wasser, Nährstoffen und milden Temperaturen ideale Lebensbedingungen.

Aktuelle Methan-Messungen deuten sogar auf mögliches noch existierendes Leben in der Marskruste hin.

Falls irdische Kontamination ausgeschlossen werden kann, wäre dies der erste definitive Nachweis außerirdischen Lebens – ein Meilenstein für die Menschheit.

heise.de – TRAPPIST-1e ist 40 Lichtjahre entfernt und könnte eine Atmosphäre haben

Aktuelle Analysen mit dem James-Webb-Teleskop zeigen, dass die Wahrscheinlichkeit für oder gegen eine Gashülle je 50 % beträgt.

Ausgeschlossen wurde eine CO₂-dominierte Atmosphäre. Denkbar bleibt eine stickstoffreiche Variante, ähnlich der Erde oder Titans.

Aufgrund der gebundenen Rotation des Planeten könnten Ozeane und Klima extrem sein.

Weitere Beobachtungen sollen klären, ob TRAPPIST-1e tatsächlich lebensfreundliche Bedingungen bietet.

GreWi – SETI warnt: Trump gefährdet die Suche nach Außerirdischer Intelligenz

US-Sparmaßnahmen gefährden die Suche nach außerirdischer Intelligenz: Das SETI-Institut protestiert gegen Trumps NASA-Kahlschlag, der 50 % der Wissenschaftsetats streicht.

SETI warnt: Der Verlust von Fachpersonal und Infrastruktur wäre irreversibel und würde Jahrzehnte der Forschung zunichtemachen.

Die Suche nach außerirdischem Leben – eine der großen Menschheitsfragen – stehe kurz vor Durchbrüchen und dürfe nicht politisch geopfert werden.

GreWi – Sternmigration erhöht die Wahrscheinlichkeit für habitable Planeten

Komplexe Simulationen zur Milchstraße zeigen, die äußeren galaktischen Regionen könnten deutlich mehr lebensfreundliche Planeten hosten als gedacht.

Verantwortlich ist die Sternmigration – Sterne verlassen ihre Entstehungsorte und transportieren Material.

Ohne störende Gasriesen wie Jupiter bilden sich in den Außenzonen eher erdähnliche Planeten.

Plus Quam Terra – Aktive Kommunikation mit Außerirdischen – Erich Habich-Traut und das Contact Project

Während SETI nach Signalen lauscht, setzt METI auf aktive Kommunikation mit Außerirdischen.

Sein Contact Project setzt auf METI (aktives Senden von Nachrichten) statt passiver SETI-Suche.

Geplant war eine App zur Echtzeit-Meldung von UAP-Sichtungen, um Radioastronomen direkte Signale senden zu lassen.

Doch die Wissenschaft lehnt dies ab: Die extraterrestrische Hypothese gilt weiter als Tabu.

Erich Habich-Traut ist ein deutscher Fotograf und Gründer des Contact Projects.

heise.de – Rechteckiges Teleskop beschleunigt Suche nach der zweiten Erde

Ein rechteckiges Weltraumteleskop mit einem 20 Meter langen und 1 Meter breiten Spiegel könnte in weniger als vier Jahren die Hälfte aller erdähnlichen Exoplaneten innerhalb von 30 Lichtjahren entdecken.

Der ungewöhnliche Spiegel passt in bestehende Raketen und ermöglicht durch Rotation eine präzise Trennung von Planet und Stern.

Zusätzlich zum Auffinden erdähnlicher Planeten wäre der Nachweis von Ozon in deren Atmosphären möglich – ein starkes Indiz für Photosynthese und potenzielles Leben.

GreWi – Astronomen erweitern die Suche nach außerirdischer Intelligenz

Die Entdeckung interstellarer Objekte eröffnet neue Möglichkeiten für die Suche nach außerirdischer Intelligenz.

Laut einer Studie von Astronomen der University of Washington sollten künftige Besucher wie ʻOumuamua oder 3I/ATLAS standardmäßig auf Technosignaturen geprüft werden.

Vier Kriterien stehen im Fokus:

1) anomale Bewegungen,

2) spektrale Besonderheiten,

3) auffällige Formen und

4) aktive Emissionen.

heise.de – Das Wow!-Signal von 1977 war deutlich stärker als bisher angenommen

Die präzise Frequenz von 1420,726 MHz deutet auf eine schnell rotierende Quelle hin, die nicht typisch für Milchstraßenobjekte ist.

Irdische Störquellen –包括 Harmonische, Satelliten oder Sonden – wurden systematisch ausgeschlossen. Auch solare Aktivität scheidet als Erklärung aus.

Bis heute bleibt Wow! ein ungelöstes Phänomen, dessen 50. Jubiläum 2027 ansteht.

GreWi – Keine Atmosphäre bei dem Felsplaneten GJ 3929 b in 30Lj gefunden

Das James Webb-Weltraumteleskop hat bestätigt, dass der erdgroße Exoplanet GJ 3929 b keine nennenswerte Atmosphäre besitzt.

Der Planet umkreist einen nur 30 Lichtjahre entfernten Roten Zwerg und gleicht eher dem glutheißen Merkur als der Erde.

Seine Tagseite erreicht Temperaturen von rund 500 °C – genau wie bei einem kahlen Gesteinsplaneten ohne schützende Gashülle.

GreWi – Neue Analyse des Wow!-Signals von 1977

Das Wow!-Signal von 1977 war nicht nur stärker und schmaler als gedacht, sondern es gab zwei weitere Signale ähnlicher Art.

Die Position konnte auf zwei präzise Himmelsbereiche eingegrenzt werden.

Zwei weitere Signale (Wow2 und Wow3) aus dem Jahr 1978 wurden entdeckt.

Der Ausschluss irdischer Störquellen stützen die Hypothese eines astrophysikalischen Ursprungs, beispielsweise kalter Wasserstoffwolken.

Die Studie ebnet den Weg für gezieltere Nachfolgebeobachtungen mit heutigen Radioteleskopen.

Faith.Science – UFOs im Erdorbit Jahrzehnte vor Sputnik: Neue Beweise aus historischen Aufnahmen

Die Astronomin Dr. Beatriz Villarroel analysierte historische Himmelsaufnahmen der *First Palomar Sky Survey* (1949-1958) – Jahre vor Sputnik.

Auf den Fotoplatten entdeckte ihr Team neun unerklärliche Lichtpunkte, die innerhalb von 50 Minuten auftauchten und verschwanden.

Statt passiv auf UAPs zu warten, plant die Forscherin nun ein globales Teleskop-Netzwerk.

Mit Weitwinkeloptiken und Hochgeschwindigkeitskameras sollen solche Phänomene in Echtzeit spektral analysiert und dreidimensional lokalisiert werden – unter gezieltem Ausschluss irdischer Satelliten.

Mach dich schlau – Avi Loeb schlägt vor, das interstellare Objekt 3I/ATLAS aktiv anzufunken. Doch ist das klug?

Harvard-Astrophysiker Avi Loeb schlägt vor, das interstellare Objekt 3I/ATLAS aktiv anzufunken.

Ein gezieltes Funksignal an das Objekt könnte Klarheit bringen.

Die Nachricht könnte ähnlich der Arecibo-Nachricht von 1974 sein.

Doch Loeb warnt vor zwei Gefahren:

Erstens könnte das Objekt die Botschaft als Bedrohung interpretieren.

Zweitens sei die Nähe bedenklich – im Gegensatz zu fernen Sternhaufen wäre eine Reaktion sehr schnell möglich.

Sein Rat: Abwarten, bis 3I/ATLAS im Frühjahr 2026 sein Perihel erreicht.

Zeigt es dann Kometenverhalten, erübrige sich Kontakt.

Loeb sagt, aktuelle Gerüchte über „empfangene Warnsignale“ sind frei erfunden.

GreWi – Ionische Flüssigkeiten als Alternative zu Wasser auf Exoplaneten möglich

Wasser ist nicht der einzige mögliche Träger für Leben: Ionische Flüssigkeiten – zähe Salzverbindungen aus Schwefelsäure und Stickstoffkomponenten – könnten auf heißen Exoplaneten dessen Rolle übernehmen.

Experimente zeigen: Sie entstehen unter Extrembedingungen (180°C, niedriger Druck) und bilden stabile „Flüssigkeits-Taschen“. Selbst auf wasserlosen Gesteinsplaneten mit Vulkanismus wären sie möglich.

Für die Suche nach außerirdischem Leben bedeutet dies eine dramatische Erweiterung des Suchfelds.

heise.de – Neue JWST-Daten entkräften frühere Hoffnungen auf Leben auf K2-18b

Die Hoffnung auf Leben beim Exoplaneten K2-18b schwindet: Eine neue Studie des Caltech widerlegt frühere Behauptungen zu Biomarkern.

Es gäbe keine statistisch signifikanten Hinweise auf Biomarker.

Das James-Webb-Teleskop hatte im April Signaturen von DMS und DMDS in der Atmosphäre detektiert – interpretiert als „deutlichste Spuren außerirdischen Lebens“.

Doch Renyu Hus Team analysierte nun NIRSpec-Daten und fand keine statistische Evidenz für diese Biomarker.

Zwar bestätigen die Messungen Methan, Kohlendioxid und reichlich Wasser. Modelle mit DMS/DMDS liefern jedoch keine bessere Übereinstimmung mit den Spektren.

Mach dich schlau – Astronomin Beatriz Villarroel im Interview mit Ross Coulthart zum Thema verschwundene „Sterne“

Astronomin Beatriz Villarroel sagt, dass die sogenannten Transients (historische Lichtpunkte) „künstlich gesteuerte Objekte“ sind.

Sie bewegen sich in Formationen, reflektieren gezielt Sonnenlicht und fliegen in den Erdschatten.

Natürliche Ursachen oder irdische Technologie schließt sie kategorisch aus.

Für sie steht fest: Es handelt sich um nicht-menschliche Intelligenz – sei sie außerirdisch oder von einer vergessenen irdischen Zivilisation.

„Hier geht es nicht um Spekulation“, so Villarroel, „sondern um messbare Realität.“

GreWi – Erdschatten als Filter: Eine neue Methode zur Suche nach außerirdischen Sonden im Sonnensystem

Wissenschaftler haben eine neue Methode entwickelt, um nach außerirdischen Sonden im Sonnensystem zu suchen: Sie nutzen den Erdschatten als natürlichen Filter.

Im Erdschatten – wo Reflexionen irdischer Satelliten kaum auftreten – identifizierten sie mehrere Kandidaten: Ein Objekt bewegte sich konsistent mit einer Umlaufbahn unter 14.000 km Höhe, ein weiteres könnte ein Meteor sein. Besonders auffällig war ein unkatalogisiertes Objekt in 200.000 km Entfernung.

UFO–TV Aktuell – Zweite Studie zu den verschwunden „Sternen“ vermutet außerirdische eine Präsenz

Die schwedische Astronomin Beatriz Villarroel hat zwei neue Studien zu rätselhaften Lichterscheinungen auf historischen Fotoplatten der 1950er-Jahre veröffentlicht.

Diese sogenannten Transienten – kurzlebige Lichtpunkte, die auf den Aufnahmen des Palomar-Observatoriums auftauchen und wieder verschwinden – zeigen auffällige Muster: Sie erscheinen gehäuft in Formationen (etwa geraden Linien) und korrelieren stark mit Atomtests sowie UFO-Sichtungswellen.

Da die Phänomene bereits vor Sputnik (1957) dokumentiert wurden, schließt Villarroel irdische Satelliten als Ursache aus.

Die Studien legen nahe, dass es sich um nicht-menschliche Objekte im Erdorbit handeln könnte, die möglicherweise auf nukleare Aktivitäten reagieren.

Dennis Osberg, ein Kollege Villarroels, deutet an, dass die Ergebnisse „weltverändernd“ sein könnten.

Die statistisch signifikanten Korrelationen werfen Fragen auf: Handelt es sich um ein Netzwerk fremder Überwachungstechnologie?

Die Studien sind noch nicht peer-reviewt, bieten aber erstmals wissenschaftliche Daten, die eine nicht-zufällige Präsenz unidentifizierter Phänomene nahelegen.

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