GreWi – Europäische Radioteleskope unterstützen die Suche nach außerirdischer Intelligenz


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Das europäische LOFAR-Teleskopnetzwerk schließt sich der weltweiten SETI-Initiative an, die nach Zeichen außerirdischer Intelligenz sucht.

Diese Zusammenarbeit erweitert die Reichweite und Tiefe der Suchaktionen und nutzt fortschrittliche Algorithmen für die Datenanalyse.

heise.de – Früheres Leben auf der Erde einfach zu erkennen für außerirdische Beobachter

Lange bevor moderne Technologien den Himmel nach Spuren von Leben absuchten, war unsere Erde besser für außerirdische Beobachter erkennbar.

Neue Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass biologische Aktivitäten auf unserem Planeten früher klarere Biosignaturen hinterließen. Das hat etwas mit der Zusammensetzung unserer Atmosphäre zu tun.

Lars A. Fischinger – Warnung vor außerirdischem Kontakt – Physiker Harald Lesch teilt seine Theorie

Lars A. Fischinger spricht über die Warnung des Physikers Harald Lesch vor einer möglichen Begegnung mit Außerirdischen. Lesch vertritt die Ansicht, dass ein solcher Kontakt kein friedlicher Austausch à la Yoda aus Star Wars sein würde, sondern die Menschheit und unseren Planeten in Gefahr bringen könnte. Dabei vergleicht er die mögliche Ankunft von Aliens mit der Entdeckung der Neuen Welt durch europäische Seefahrer und den daraus resultierenden Konsequenzen für die indigenen Völker. In seinem Buch “Die unheimliche Stille” behandelt Lesch weitere Aspekte rund um das Thema Alienkontakt. Interessant ist auch seine Warnung vor dem absichtlichen Senden von Botschaften ins Universum, da wir nicht wissen, wer diese empfangen könnte.

🇬🇧 CoastToCoast – Dr. Avi Loeb von der Harvard University ist frustriert über die Skepsis und das Desinteresse einiger Wissenschaftler.

Der Harvard-Wissenschaftler Dr. Avi Loeb spricht im Gespräch mit George Knapp über seine Theorien. Im Mittelpunkt steht die These, dass unser Sonnensystem bereits von fortschrittlicher außerirdischer Technik besucht wurde.

Loebs Schwerpunkt liegt auf dem sogenannten Galileo-Projekt, das versucht Artefakte außerirdischer Herkunft zu finden.

Loeb äußert Frustration über das Desinteresse seiner akademischen Kollegen. Anstelle von sachlicher Auseinandersetzung stoße er auf Spott und Ablehnung, berichtet er.

Abschließend thematisiert der Harvard-Wissenschaftler die problematische Haltung der NASA. Insbesondere die plötzliche Meinungsänderung von Ex-Astronaut und ehemaligem Senator Bill Nelson wirft Fragen auf. Einst ein Befürworter der UAP-Forschung, sprach er nun von ‘erklärbaren Phänomenen’ und ‘UFO-Verrückten’ und spricht damit Loebs Forschungsarbeit ihre Legitimität ab. Dies stößt bei Dr. Loeb und anderen Wissenschaftlern auf großes Unverständnis.

heise.de – Außerirdisches Leben muss nicht zwangsläufig auf Kohlenstoff basieren. Alternative chemische Reaktionen könnten eine mögliche Grundlage für Leben im Universum darstellen.

Forscher haben hunderte alternativen “Chemie-Rezepte” entwickelt, die für außerirdisches Leben relevant sein könnten. Dabei zielen sie auf andere Elemente als Kohlenstoff, der auf der Erde das Leben bestimmt. Ein Beispiel ist die “Metallacidität”. Hier ersetzen Metallionen die Kohlenstoffionen. Diese Entdeckung könnte bedeuten, dass außerirdisches Leben auf Planeten mit vielen Metallen existieren könnte. Auch Reaktionen auf Basis von Silizium oder Bor statt Kohlenstoff sind möglich.

Die Studie liefert keine Beweise für außerirdisches Leben. Sie zeigt jedoch die Vielfalt der Wege, wie Leben im Universum entstehen könnte. So eröffnet sie neue Möglichkeiten für die Suche nach außerirdischem Leben.

LPIndie – Exobiologie: Biomarker Dimethylsulfid auf Exoplanet K2-18b entdeckt: Was könnte dieser Fund bedeuten?

Der Exoplaneten K2-18b besitzt eine dichte Atmosphäre mit Wasserstoff, Wasserdampf und anderen Molekülen wie etwa Kohlendioxid und Methan. Ein besonderer Fund ist Dimethylsulfid, ein Biomarker auf der Erde, der in der Regel nur im Zusammenhang mit Leben vorkommt.

Ob er auch auf K2-18b auf Leben hinweist, bleibt vorerst spekulativ. Die Beobachtungen machen K2-18b zu einem Kandidaten bei der Suche nach außerirdischem Leben.

Wladislaw Raab – NASA und das Mars-Rätsel 1976 – Hat die Viking-Mission Leben entdeckt?

1976 schickte die NASA zwei Viking-Sonden zum Mars. Ihre Messgeräte fanden Hinweise auf mögliches Leben.

Die Sonden entdeckten bestimmte Gase in der Mars-Atmosphäre. Diese entstehen normalerweise durch biologische Prozesse.

Auch im Marsboden fanden die Sonden Stoffe, die auf organische Aktivitäten hindeuten könnten.

Allerdings waren nicht alle Messungen so eindeutig. Manche Tests zeigten keine Lebenszeichen.

Die NASA-Forscher sind sich uneinig, wie die Ergebnisse zu interpretieren sind.

LPIndie – Lebendige Beweise auf dem Mars? Die mysteriösen Resultate der Viking-Sonden von 1976

1976 schickte die NASA ihre Viking-Sonden zum Mars in der Hoffnung, Leben zu entdecken.

Es wird berichtet, dass die anfänglichen Ergebnisse auf Stoffwechselprodukte hindeuteten.

Nachfolgende Tests ergaben jedoch keine klaren Beweise.

Heute richten Experten den Blick auf die extremen Mars-Bedingungen. Sie machen es wahrscheinlich, dass damit das Überleben von Mikroorganismen erschwert wurde. Unklar bleibt, ob damals tatsächlich Leben auf dem Mars entdeckt wurde. Fakt ist jedoch, dass die Suche nach außerirdischem Leben weitergeht.

LPIndie – Beeindruckender Fund auf Exoplanet K2-18b: Biomarker entdeckt

Astronomen berichten von entdeckten Biomarkern auf dem rund 124 Lichtjahre entfernten Exoplaneten K2-18b.

Darunter ist auch Dimethylsulfid, ein Stoff, den auf der Erde nur Lebewesen produzieren.

Außerdem wurden Wasser, Methan und Kohlendioxid auf dem Planeten nachgewiesen.

K2-18b ist eine sogenannte “Supererde”, größer als unser Heimatplanet und könnte einen globalen Ozean besitzen. Diese Hinweise könnten auf mögliches Leben hindeuten.

Um dies zu bestätigen, sind allerdings noch weitere Untersuchungen notwendig. Ein spannender Schritt in der Forschung nach außerirdischem Leben.

GreWi – James Webb entdeckt potentielle Biomarker in der Atmosphäre vom Exoplaneten K2-18b

Das James Webb Weltraumteleskop hat Kohlendioxid, Methan und Dimethylsulfid in der Atmosphäre des Exoplaneten K2-18b gefunden. Experten schätzen, dass K2-18b ein sogenannter Hycean-Planet sein könnte.

Diese Planeten haben eine reiche Wasserstoffatmosphäre und eine von Ozeanen bedeckte Oberfläche.

K2-18b liegt in der bewohnbaren Zone eines Roten Zwergsterns. Das bedeutet, die Temperaturen auf seiner Oberfläche könnten flüssiges Wasser zulassen.

Hycean-Planeten sind eine neue Kategorie von Planeten. Sie sind größer als die Erde, aber kleiner als der Neptun.

Die gefundenen Gase Kohlendioxid und Methan deuten darauf hin, dass K2-18b tatsächlich einen globalen Ozean und eine reiche Wasserstoffatmosphäre hat.

Das aufgefundene Dimethylsulfid weckt besonderes Interesse. Auf der Erde produzieren nur Lebewesen dieses Molekül. Daher könnte es auch auf K2-18b Leben geben. Allerdings müssen weitere Untersuchungen diese These bestätigen.

LPIndie – James Webb Teleskop hat das Potenzial, Leben bis zu 50 Lichtjahren entfernt zu finden

LPIndie erklärt, wie das Teleskop Leben finden kann, und zwar in bis zu 50 Lichtjahren Entfernung.

Insbesondere das Trappist-System, bekannt für seine mehreren analysierbaren Planeten, steht im Fokus der Forschung.

Erste Untersuchungen eines Planeten im System haben jedoch noch keine nennenswerten atmosphärischen Veränderungen gezeigt.

LPIndie – Detektieren von unbekannten orbitalen Objekten – UAPs im Fokus

Unbekannte Himmelsobjekte, die sich um die Erde bewegen, stehen im Fokus dieses Videos des Youtubers LPIndie.

Er zeigt verschiedene Tools und Technologien, die zur Identifizierung und Untersuchung dieser als UAPs bezeichneten Objekte eingesetzt werden.

Es stellt sich heraus, dass die genaue Kategorisierung und Identifizierung eine Herausforderung darstellt.

Die zunehmende Menge an Weltraumschrott wird als weiteres Problem hervorgehoben.

Verbesserte Datenbanken könnten helfen, mehr Informationen zu gewinnen.

Lars A. Fischinger – Avi Loeb und die “Copernicus Space Corporation”: Mini-Sonden auf der Suche nach Alien-Zivilisationen

In seinem neuesten Video auf Youtube stellt Lars A. Fischinger das ambitionierte Projekt der “Copernicus Space Corporation” des anerkannten Astronoms Avi Loeb vor.

Tausende von Mini-Sonden, ausgestattet mit künstlicher Intelligenz, sollen ins Weltall geschickt werden.

Ihre Mission ist es, unser Sonnensystem und später sogar ferne Sterne zu erforschen.

Das spannende daran: Die Sonden sollen nach Alien-Artefakten und Überresten technologischer Zivilisationen suchen, die sich außerhalb unserer Erde befinden könnten.

Lars A. Fischinger – Studie zur Möglichkeit von Alien-Kontakt schon 2029

In einem neuen Video spekuliert der YouTuber Lars A. Fischinger über eine wissenschaftliche Studie. Laut der Studie könnten wir schon 2029 Signale von der Raumsonde Pioneer 10 empfangen. Diese Signale könnten von Außerirdischen stammen. Allerdings sind solche Studien mit Vorsicht zu genießen. Das Universum ist unvorstellbar groß. Die Chance auf Kontakt ist sehr gering. Der YouTuber selbst glaubt nicht an baldige Signale von Aliens. Trotzdem ist das Thema spannend für Fans von Mysteries. Ob wir 2029 Nachrichten von Aliens bekommen, ist fraglich. Vielleicht erfahren wir es in zehn Jahren.

LPIndie – Avi Loeb – Interstellares Objekt IM1 – Unerwartete Zusammensetzung

Der Youtuber LPIndie berichtet in einem neuen Video über ein interstellares Objekt namens IM1. Dieses Objekt verglühte 2014 über dem Pazifik. Seitdem analysierte die NASA es genauer. Eine Expedition von Avi Loeb im Pazifischen Ozean sammelte sogar Material von IM1. Die Analyse der gefundenen Kügelchen zeigte: Ihre Zusammensetzung weicht stark von der in unserem Sonnensystem ab. Besonders hohe Anteile von Beryllium, Lanthan und Uran wurden gefunden. Das deutet darauf hin, dass das Objekt von außerhalb unseres Sonnensystems stammt.

Roland M. Horn – Kirkpatrick und Loeb: Objekt Oumuamua könnte ein Mutterschiff sein

Laut einem Entwurf des Leiters des Pentagon-Büros für unbekannte Luftphänomene könnten außerirdische Mutterschiffe und kleinere Sonden in unserem Sonnensystem existieren. Der Leiter Sean Kirkpatrick verfasste den Bericht zusammen mit dem Astronomie-Professor Abraham Loeb von der Harvard Universität. Als Beispiel nennen Kirkpatrick und Loeb das Objekt Oumuamua. Es wurde 2017 entdeckt. Oumuamua könnte so eine Mutterschiffe mit Sonden-Fähigkeiten sein. Die winzigen Sonden sind für unsere Teleskope nicht sichtbar.

Terra Mystica – Japaner suchen nach Antwort auf 1983 an Aliens (Stern Altair) gesendete Botschaft

Der Astronom Shinya Narusawa nutzt ein Teleskop der japanischen Raumfahrtbehörde JAXA um eine Antwort vom Stern Altair zu finden, jedoch nur eine Stunde pro Woche. Im Jahr 1983 versuchten die Astronomen Hisashi Hirabayashi und Masaki Morimoto einen interstellaren Dialog mit einer außerirdischen Zivilisation aufzubauen. Ihre Botschaft, bestehend aus 13 Zeichnungen, wurde ins All zum Stern Altair im Sternbild Adler geschickt. Es besteht die Möglichkeit, dass sie eine mögliche Antwort der Außerirdischen bereits verpasst haben, da die ursprüngliche Botschaft vermutlich um das Jahr 1999 in der Region um Altair angekommen ist. Sollten die Außerirdischen sofort geantwortet haben, könnte ihre Antwort vor etwa acht Jahren auf der Erde eingetroffen sein.

GreWi – Ferne Zivilisationen könnten unsere Bauwerke erkennen

Könnten Außerirdische unsere von Menschen geschaffenen Strukturen auf der Erde aus großer Entfernung sehen? Eine neue Studie hat sich mit dieser faszinierenden Frage beschäftigt. Laut der Studie könnten hochentwickelte Außerirdische sogar unsere größten Bauwerke aus einer Distanz von 3000 Lichtjahren erkennen. Die Kardaschow-Skala unterscheidet außerirdische Zivilisationen nach ihrer Energiegewinnung und -nutzung in drei Typen. Der Typ I entspricht dem aktuellen Stand der Menschheit, während Typ II die volle Energie ihres Zentralgestirns nutzen kann. Ein Typ-III-Zivilisation könnte sogar die Energie einer ganzen Galaxie nutzen. Laut der Studie könnten Typ-II-Zivilisationen Strukturen ab einer Länge von 10 Metern erkennen, während Typ-I-Zivilisationen auf außergewöhnlich große Teleskope angewiesen wären.