GreWi – Neue Harvard-Studie untersucht, ob UFO-Forschung zur Entdeckung nicht-menschlicher Intelligenzen auf der Erde führen könnte

Die Forscher geben zu, dass ihre Fragestellung spekulativ und im Wissenschaftsmainstream umstritten ist.

Die Studie konzentriert sich auf die ultraterrestrische Hypothese. Diese besagt, dass UFOs Aktivitäten intelligenter Wesen widerspiegeln könnten, die hier auf der Erde vor uns verborgen sind.

Hochentwickelte menschenähnliche oder anders geartete Zivilisationen halten sich im Verborgenen auf der Erde auf und sind für UFO-Phänomene verantwortlich.

Obwohl die Autoren der Studie zugeben, dass diese Hypothese wahrscheinlich weniger wahrscheinlich ist als die außerirdische Hypothese, argumentieren sie, dass sie dennoch ernst genommen werden sollte.

GreWi – Plan der britischen Regierung zur Bekanntgabe außerirdischen Lebens in Arbeit

Die britische Regierung arbeitet an einem Plan, wie sie die Öffentlichkeit von der Entdeckung von außerirdischem Leben informieren würde, wenn es Aliens dann auch offiziell geben sollte.

Und es wird untersucht, welche Auswirkungen das auf Wissenschaft, Gesellschaft und Politik haben könnte.

Es wird auch erwähnt, dass die gesellschaftlichen Reaktionen auf die Entdeckung außerirdischen Lebens kontrovers sein könnten, ähnlich wie bei der COVID-19-Pandemie.

Mystery Files – Forscher suchen nach Dyson-Sphären

Forscher spekulieren, ob es im Universum sogenannte “Superzivilisationen” gibt, die je nach ihrer Energie-Nutzung in verschiedene Kategorien eingeteilt werden. Eine Zivilisation vom Typ 2 würde die gesamte Energie ihrer Sonne nutzen, indem sie eine megastrukturelle Kugel oder einen Schwarm um ihre Sonne baut, um seine Energie zu absorbieren. Diese Strukturen werden Dyson-Sphären oder Dyson-Schwärme genannt und wurden erstmals 1960 vom Physiker Freeman Dyson beschrieben.

Vor einigen Jahren wurde spekuliert, dass der Tabby’s Star (KIC 8462852) eine Dyson-Sphäre sein könnte, aufgrund von unerklärlichen Lichtschwankungen. Ein Forscherteam um Matías Suazo von der Universität Uppsala in Schweden versuchte, potentielle Kandidaten für Dyson-Sphären zu finden. Dabei fanden sie 7 potentielle Kandidaten für außerirdische Mega-Strukturen.

GreWi – Dyson-Sphären: Ein spannendes Rätsel bleibt bestehen

Forscher haben sieben Sterne entdeckt, die ungewöhnliche Infrarot-Signaturen aufweisen.

Diese Signaturen könnten auf die Existenz von Dyson-Sphären hindeuten, riesigen Konstrukten, die von einer hochentwickelten außerirdischen Zivilisation errichtet wurden, um die Energie eines Sterns vollständig zu absorbieren.

Eine neue Studie hat drei der sieben Sterne genauer untersucht und kommt zu dem Schluss, dass alternative Erklärungen für die ungewöhnlichen Infrarot-Signaturen wahrscheinlich sind.

Die Forscher vermuten, dass Staubwolken in der Nähe der Sterne die Infrarotstrahlung verstärken und so den Eindruck einer Dyson-Sphäre erzeugen.

GreWi – Suche nach außerirdischen Megastrukturen wie der Dyson-Sphäre

Bei einer Dyson-Sphäre handelt sich um hypothetische Mega-Bauwerke, die von einer hochentwickelten außerirdischen Zivilisation errichtet wurden.

Diese riesigen Konstrukte sollen einen Stern vollständig oder teilweise umschließen, um dessen Energie aufzufangen und zu nutzen.

Man stelle sich eine Art gigantische Kugel oder Sphäre vor, die einen Stern umgibt.

Die Forscher von Hephaistos haben nun mithilfe von künstlicher Intelligenz in den Daten neuester Himmelskartierungen nach charakteristischen Infrarot-Signaturen gesucht.

Solche Überschüsse an Infrarotstrahlung könnten auf die Existenz von Dyson-Konstrukten hinweisen.

Aus über fünf Millionen Objekten haben sie sieben vielversprechende Kandidaten gefiltert – allesamt M-Zwergsterne mit einer merkwürdigen Infrarot-Ausstrahlung, die sich bisher nicht erklären lässt. Aufregend!

Allerdings bedeutet das noch lange nicht, dass es sich dabei wirklich um Dyson-Konstrukte handelt.

GreWi – Exoplanet K2-18b: Zweifel an Biomarker Dimethylsulfid aufgekommen

Die vermeintliche Entdeckung von Dimethylsulfid (DMS) in der Atmosphäre des Exoplaneten K2-18b sorgte für viel Aufregung. DMS wird auf der Erde nur von Lebewesen produziert, weshalb viele darin einen Hinweis auf mögliches außerirdisches Leben sahen.

K2-18b hat eine wasserstoffreicher Atmosphäre, möglicherweise sogar mit einem Ozean auf der Oberfläche. Er umkreist seinen Stern innerhalb der habitablen Zone, in der flüssiges Wasser existieren kann.

Doch nun stellt ein neues Forscherteam um Shang-Min Tsai von der University of California die Interpretation der Daten infrage. Das genutzte Instrument kann das Signal von DMS nicht von Methan unterscheiden.

ExoMagazinTV – Robert Fleischer interviewt d. Sozialwissenschaftl. Dr. Christian Peters zum Thema Erstkontakt

Dr. Christian Peters ist ein Wissenschaftler, der sich mit dem Thema außerirdische Intelligenz und dem Erstkontakt beschäftigt. Er hat einen multidisziplinären akademischen Hintergrund.

In einem Artikel im Scientific American rief Dr. Peters die Sozialwissenschaften dazu auf, sich eingehender mit dem UFO-Phänomen zu befassen.

Ein großer Teil der Bevölkerung, insbesondere in den USA, ist von der Existenz von UFOs überzeugt.

Er schlägt Analysen vor, die die Korrelation zwischen Bildungsstand, politischer Einstellung und der Haltung gegenüber einem Erstkontakt erforschen.

Dr. Peters vermutet, dass das UFO-Thema durchaus zu neuen Religionen oder Glaubensformen führen könnte, da viele Menschen offenbar nach Sinn und Orientierung suchen.

Die Beschäftigung mit nicht-menschlicher Intelligenz könnte zudem der KI-Forschung nutzen.

heise.de – Exoplanet K2-18b: Kein Lebenszeichen, aber weiterhin hochspannendes Ziel

Das Weltraumteleskop James Webb hat auf dem Exoplaneten K2-18 b doch keine eindeutigen Anzeichen für Leben in Form von Dimethylsulfid (DMS) entdeckt.

Eine Forschungsgruppe der University of California stellte fest, dass die vorher entdeckten Signale auf Methan und nicht auf DMS zurückzuführen sind. Und für die Bildung von Methan braucht es kein Leben.

Das hochmoderne Teleskop kann nicht zwischen DMS und Methan unterscheiden.

Ein Fund von DMS wäre zwar theoretisch möglich, doch dafür müssten potenzielle außerirdische Lebewesen aber mindestens 20-mal mehr DMS als auf der Erde erzeugen.

Obwohl die angebliche DMS-Entdeckung nun widerlegt wurde, bleibt K2-18 b ein hochspannendes Ziel für die Suche nach möglichem außerirdischen Leben.

LPIndie – K2-18b – Mögliches Leben auf einem Exoplaneten durch das James Webb Weltraumteleskop detektiert

Der 124 Lichtjahre entfernte Planet K2-18b könnte der erste bekannte außerirdische Lebensraum sein.

Er umkreist einen Roten Zwergstern in der “habitablen Zone”, wo Wasser flüssig sein kann – eine Grundvoraussetzung für Leben, wie wir es kennen.

In K2-18bs Atmosphäre fanden sich Hinweise auf Wasserdampf, Methan, CO2 und vor allem Dimethylsulfid.

Letzteres ist ein “Biomarker”, der auf der Erde nur von Lebewesen produziert wird.

Sollten sich vergleichbare Mengen wie auf der Erde bestätigen, wäre das ein starkes Indiz dafür, dass es tatsächlich Leben auf K2-18b gibt!

Der Planet hat etwa die doppelte Erdmasse und ist möglicherweise ein Ozean-Planet.

Die Untersuchungen laufen und in ca. 3-6 Monaten werden erste Ergebnisse erwartet.

Bestätigt sich der Nachweis von Leben, hätte das weitreichende Konsequenzen: Im Kontext der gewaltigen Milchstraße wären 124 Lichtjahre quasi ein Katzensprung. Unsere Galaxie könnte geradezu von Leben wimmeln!

Wenn es stimmt, stehen wir an der Schwelle zu einer neuen Ära. Die Menschheit wäre nicht mehr allein im Universum. Das wäre echt krass!

GreWi – Ferne violette Welten: Ein neuer Hinweis auf außerirdisches Leben?

Ein Forscherteam hat vorgeschlagen, dass Planeten eine violette Farbe haben könnten.

Das käme von speziellen Bakterien, die Infrarotstrahlung statt Sonnenlicht für die Fotosynthese nutzen. Diese Bakterien gibt es auch auf der Erde – sie enthalten violette Pigmente.

Die Forscher sagen, solche lila Bakterien könnten auf vielen Planetentypen gedeihen und ganze Welten in einem violetten Farbton tauchen. Das würde einen ganz besonderen “Lichtabdruck” für Weltraumteleskope erzeugen.

Wladislaw Raab – Bernardo Kastrup: Die tiefere Bedeutung hinter der “Absurdität” von UFO-Sichtungen

Der Philosoph und Ingenieur Bernardo Kastrup vertritt in einem Podcast-Interview die Idee von “Ultraterrestrialien”. Diese stammen seiner Meinung nach nicht unbedingt von anderen Planeten, sondern möglicherweise aus anderen Dimensionen oder Ebenen der Realität.

Kastrup meint, die oft als “absurd” empfundenen UFO-Sichtungen könnten eine tiefere Bedeutung haben. Sie deuten womöglich darauf hin, dass unsere derzeitige Sicht der Realität zu eingeschränkt ist.

Mach dich schlau – SETI empfängt angeblich audiovisuelle Botschaft von außerirdischer Zivilisation

Professor Simon Holland hat die Entdeckung einer angeblichen audiovisuellen Botschaft von einer außerirdischen Spezies bekannt gegeben.

Die Botschaft stamme von einem Stern in unserer Milchstraße und wurde durch SETI Projekt namens “SETI at home” entdeckt.

Insgesamt fand das Projekt 1,84 Milliarden Resultate, darunter 18 Signale aus nahen Sternsystemen.

Ein neu entwickelter Algorithmus half, die sehr schwachen künstlichen Radiosignale zu erkennen.

GreWi – SETI-Entdeckung angeblich jahrelang geheim gehalten

Der britische Dokumentarfilmer Simon Holland behauptet, das SETI@home Projekt habe in den 1990er Jahren 18 technologische Signale von einem nicht weit entfernten Stern empfangen.

Laut Holland handelt es sich um Bilddaten, die decodiert wurden.

Zur weiteren Erforschung dieser Signale finanziere die EU angeblich ein weltweites Milliardenprojekt zum Aufbau eines Netzwerks von Radioteleskopen.

Als Quelle nennt Holland einen anonymen, hochrangigen EU-Beamten.

Aber die Behauptungen von Holland sind bislang nicht unabhängig überprüfbar. Insgesamt liefert Holland mehr Spekulationen als Fakten.

GreWi – Neues Teleskop in Chile könnte Hinweise auf außerirdisches Leben finden

Das neue Vera C. Rubin Observatory in Chile soll noch dieses Jahr in Betrieb gehen.

Dabei könnten auch unidentifizierte Flugobjekte (UFOs) und mögliche außerirdische Artefakte entdeckt werden.

Astronomen wie Avi Loeb hoffen auf neue Erkenntnisse.

Laut Loeb kann LSST sogar Licht von Objekten am Rand des Universums sowie interessante Phänomene in Erdnähe erfassen.

Lars A. Fischinger – Die NASA schickt eine neue Botschaft an Außerirdische ins All. Doch ist das sinnvoll, wenn sie nur zum Jupiter fliegt?

Die NASA hat eine neue Plakette mit Botschaften an Außerirdische für die Raumsonde “Europa Clipper” erstellt.

Sie wird im Herbst 2024 starten und den Jupitermond “Europa” erforschen.

Die Wahrscheinlichkeit, dass Außerirdische die Botschaft finden, ist sehr gering.

Es ist möglicherweise nur eine teure PR-Aktion der NASA.

Die Plakette, die 500 Millionen Jahre im Weltraum überdauern soll, ist von der Goldenen Schallplatte der Raumsonden Voyager 1 und Voyager 2 inspiriert.

GreWi – Eiskörner von Eismonden könnten Hinweise auf außerirdisches Leben enthalten

Auf Monden mit Ozeanen unter dicken Eiskrusten, wie Europa (Jupitermond) oder Enceladus (Saturnmond), könnte es Leben geben.

Durch geysirartige Fontänen können Eiskörner mit Hinweisen auf Leben ins All gelangen.

Frank Postberg und Fabian Klenner haben gezeigt, dass das Vorhandensein von Leben bereits anhand einzelner Eiskörner nachgewiesen werden könnte.

Jetzt müsste man sie nur noch einfangen.

GreWi – KI-Satellit SONATE-2 startet Suche nach außerirdischen Anomalien

Ein neuer Kleinstsatellit, „SONATE-2“, wurde von einer SpaceX-Rakete in eine Erdumlaufbahn gebracht.

Der Satellit wird mithilfe von künstlicher Intelligenz (KI) nach Anomalien im All, auf der Erde und auf anderen Himmelskörpern suchen.

Das Projekt wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert.

Zunächst wird die KI an Bord des Satelliten trainiert, um Anomalien in neuer Umgebung detektieren.

Prof. Hakan Kayal ist der Missionsleiter.

GreWi – Juno-Messungen werfen Zweifel auf: Zu wenig Sauerstoffproduktion auf Jupitermond Europa für Leben?

Der Mond Europa gilt zwar als ein Kandidat für Leben, doch eine neue NASA-Studie dämpft die Euphorie.

Zwar entstehen Sauerstoff und Wasserstoff durch die Strahlung auf dem Eis, doch wie viel davon tatsächlich in den unterirdischen Ozean gelangt, ist unklar.

Forscher aber weisen jedoch darauf hin, dass Mikroben auf der Erde auch ohne Sauerstoff überleben können. Somit bleibt die Chance auf Leben im Europa-Ozean erhalten, wenn auch die chemischen Bedingungen als weniger günstig einzustufen sind als bisher vermutet.

GreWi – Neues Weltraumteleskop LIFE soll Leben auf Exoplaneten aufspüren

Schweizer Wissenschaftler haben Instrumente für das geplante Weltraumteleskop “LIFE” entwickelt, um die Zusammensetzung von Atmosphären und Biomarker auf Exoplaneten zu messen.

Mit LIFE sollen fünf Satelliten wie ein großes Interferometer-Teleskop Exoplaneten im Infrarotbereich untersuchen, um chemische Verbindungen nachzuweisen, die auf Leben auf Exoplaneten hinweisen.