🇬🇧 Erich von Däniken – Cremo glaubt an ein 300 Millionen Jahre altes Zahnrad

Ein angeblich 300 Millionen Jahre altes Zahnrad wurde in russischer Kohle gefunden.

Obwohl, es ist kein richtiges Zahnrad, sondern eine Zahnstange, also eine stabförmige Struktur mit zahnähnlichen Ausformungen.

Es könnte also von einem Gerät stammen, dass eine alte vergessene Hochkultur im Karbon gebaut hatte.

Cremo glaubt, dass Menschen oder menschenähnliche Wesen bereits seit Hunderten Millionen Jahren auf der Erde existieren könnten.

Er verweist ausserdem auf weitere historische Berichte, darunter ein angebliches menschliches Skelett aus Illinois, eine Goldkette aus Kohle und einen Goldfaden aus England.

Seine Deutung stützt sich außerdem auf die vedische Vorstellung von Milliarden Jahre dauernden Weltzyklen.

In diesen Zyklen können Zivilisationen entstehen, untergehen und später erneut erscheinen.

Lars A. Fischinger – 84.000 buddhistische Manuskripte im Kloster in Tibet

Im tibetischen Sakya-Kloster lagern schätzungsweise 84.000 buddhistische Texte und Manuskripte – teilweise über 1.000 Jahre alt.

Einige Seiten sind bis zu zwei Meter lang, manche mit Gold und Silber beschrieben.

Die Sammlung enthält vor allem buddhistische Schriften, aber möglicherweise auch Texte über Astronomie, Mathematik, Medizin, Geschichte und Philosophie.

Seit 2011 werden die Bestände digitalisiert.

Fischinger hält es für möglich, dass die Sammlung noch unbekannte medizinische, astronomische oder historische Informationen enthält, weist aber zugleich die Behauptung zurück, dort sei die gesamte Menschheitsgeschichte der vergangenen 10.000 Jahre aufgezeichnet.

GEP – Voladores-Ritual in Mittelamerika: GEP widerlegt Alien-Theorie von Erich von Däniken

Die Forscherin Ursula Bertels untersuchte Fliegergruppen in Mexiko, Guatemala und Nicaragua und stellte nur noch teilweise vorhandenes Ursprungswissen fest.

Das heutige Ritual verbindet indigene Vorstellungen mit christlichen Elementen wie Weihwasser, Priestern und einer Pfahlweihe.

Als überlieferte Bedeutungen werden unter anderem Vogelflug, die Nähe zu Göttern und zur Sonne, Fruchtbarkeit, Regen, Mais sowie Mut und sozialer Status genannt.

Für die GEP sind diese Erklärungen deutlich plausibler als eine außerirdische Vorlage.

Beim Fliegerspiel der Voladores besteigen fünf Teilnehmer einen rund 30 Meter hohen Pfahl.

Vier von ihnen kreisen an Seilen um den Pfahl, während eine fünfte Person oben musiziert und den Ablauf begleitet.

Durch dreizehn Umdrehungen wickeln sich die Seile langsam ab und führen die Teilnehmer zurück zum Boden.

Der Brauch ist spätestens seit spanischen Berichten aus dem Jahr 1535 bekannt und wird bis heute in Mexiko, Guatemala und Nicaragua weitergegeben.

Neben traditionellen Aufführungen gibt es touristische Vorführungen, etwa in Tulum oder Mexiko-Stadt, bei denen anschließend Geld gesammelt wird.

Auch die Tradition selbst hat sich verändert: Vogelartige historische Kostüme wurden teilweise durch moderne Trachten ersetzt, und neben Männern nehmen inzwischen auch Frauen teil.

Präastronautische Autoren sehen in der Vorführung eine Nachahmung außerirdischer Fluggeräte oder Fluganzüge.

Der GEP-Sprecher weist diese Interpretation zurück, weil sie sich im Wesentlichen auf die bloße Ähnlichkeit zum Fliegen stützt.

Erich von Däniken leitet aus vier Teilnehmern und dreizehn Umdrehungen die Zahl 52 ab und verbindet sie mit einer angeblichen Rückkehr von Außerirdischen.

Nach Ansicht des Sprechers ist diese Schlussfolgerung aus der Luft gegriffen.

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