Hangar18b – Vortrag von Hartwig Hausdorf: Felszeichnungen in Namibia zeigt UFO-Landung + Eingeborene

Hartwig Hausdorf war in Namibia – und hat sich die Felszeichnungen genau angeschaut.

Im Brandberg-Massiv findet sich ein Ensemble von mehreren hundert Figuren.

Eine davon trägt enganliegende weiße Beinkleider.

Archäologen sprechen von Schamanen oder kretischen Einflüssen.

Hausdorf sieht etwas anderes.

Daneben: Mischwesen!

Gazellen mit menschlichen Beinen.

Wesen mit extrem verlängerten Schädeln – ein Phänomen, das sich weltweit in alten Kulturen wiederholt, von Südamerika bis China.

Hausdorf hat Langschädel fotografiert, die das vierfache Volumen eines normalen Schädels besaßen.

Die Standarderklärung lautet: Schönheitsideal.

Für ein globales Phänomen findet er das unzureichend.

Aus Twyfelfontein, einem Talkessel in Namibia mit mehreren tausend Zeichnungen (=Petroglyphen), zeigt Hausdorf ein Bild, das ihn nicht loslässt.

Ein gelandetes Objekt auf Auslegern, eine Kuppel mit einer Gestalt.

Drumherum drei Gruppen: Schaulustige, nachdenkliche Beobachter, Bogenschützen mit gespanntem Bogen.

Hausdorf liest daraus eine universelle Frage:

Wie Menschen reagieren, wenn sie auf etwas Unerklärliches stoßen – damals wie heute.

Die Interpretation von Hausdorf (UFO-Thematik) ist in der Fachwelt natürlich höchst umstritten.

Die „Gestalten in Kuppeln“ werden von Archäologen meist als symbolische Darstellungen von Schamanen oder rituellen Objekten gedeutet.

Hangar18b – Ramon Zürcher im Assuan-Steinbruch: Buttersteine und ein unerklärliches Loch

Im Assuan-Steinbruch liegt der größte jemals begonnene Obelisk Ägyptens – unvollendet, noch im Fels.

Ramon Zürcher war dort und hat genauer hingeschaut.

Was ihn beschäftigt: ein tiefes, enges Loch im Granit, für das es keine einfache Erklärung gibt.

Und Oberflächen, die nicht wie gemeißelter Stein aussehen – sondern wie geformter.

Dieselbe Beobachtung machte er bereits in Peru.

Roland M. Horn – US-Abgeordnete Luna promotet jüdisches Henoch-Buch: Gefallenen Engel = Aliens!

Anna Paulina Luna, Vorsitzende des Aufsichtsausschusses für UFO-Akten im US-Repräsentantenhaus, empfiehlt in einem angepinnten X-Post das Buch Henoch.

Der jüdische Text aus 300–100 v. Chr. beschreibt 200 Engel, die auf die Erde kommen, sich mit menschlichen Frauen fortpflanzen und verbotenes Wissen weitergeben.

Luna ist überzeugt: Das sind keine Engel – das sind Außerirdische.

„Die Wahrheit liegt auf der Hand!“

Das Buch wurde vor Jahrtausenden schon aus dem Bibelkanon entfernt.

Luna sagt, das geschah absichtlich.

Der gleiche Grund für die Verschleierung, so ihre Überzeugung, gehe heute weiter – auch im Pentagon.

Das habe die Frist zur Veröffentlichung von 46 UFO-Videos verstreichen lassen.

Als Erklärung: ein Brief, der nicht weitergeleitet wurde.

Luna nennt das eine Ausrede.

Luna hat nie ein Raumschiff persönlich gesehen, aber fotografische Beweise für nicht-menschliche Fluggeräte.

Luna postet ein Bild von „Madonna mit Kind und dem Johannesknaben“ von Domenico Ghirlandaio, das Maria mit Jesus zeigt.

Das Gemälde ist als „Unsere Liebe Frau der fliegenden Untertasse“ oder „Madonna des UFOs“ bekannt aufgrund eines kreisförmigen, strahlenden Objekts, das wie ein kuppelförmiges Raumschiff wirkt.

Hangar18b – Vortrag von Hartwig Hausdorf – Im Archäologischen Museum auf Malta gibt es einen 8000 Jahre alter Schädel mit drei Bohrungen

Drei Bohrungen, in einer Reihe, am Hinterkopf eines 8000 Jahre alten Schädels.

Hartwig Hausdorf sah ihn zum ersten Mal, bevor er öffentlich zugänglich war – direkt von der Museumsdirektorin von Heritage Malta präsentiert.

Seit Herbst 2023 ist der Schädel aus dem Hypogeum von Hal Saflieni Teil einer neuen Sonderausstellung im Nationalmuseum Valletta.

Bisher unter Verschluss gehaltene Originalfunde werden jetzt gezeigt.

Daneben ein zweiter Schädel: Katalognummer 32954.

Er hat nur eine einzige Schädelnaht – normale menschliche Schädel haben mehrere Platten, die im Laufe des Wachstums zusammenwachsen. Dieser nicht.

Das Ausstellungsschild fragt direkt: „Alien oder menschlich?“

Für einen staatlichen archäologischen Betrieb ist das ungewöhnlich.

Malta stellt Fragen, die anderswo nicht gestellt werden.

Lars A. Fischinger – Gab es eine kolossale Statue gegenüber der Sphinx?

Der deutsche Orientalist Ulrich Jasper Seetzen reiste Anfang des 19. Jahrhunderts per Kamel, zu Fuß und zu Pferd durch den Nahen Osten und Nordafrika.

Er verkleidete sich als muslimischer Pilger, um Mekka zu betreten.

Von 1807 bis 1809 hielt er sich in Kairo auf.

Sein Reisebericht enthält eine Beobachtung, die Archäologen bis heute nicht einordnen können.

Gegenüber der Sphinx, so berichteten ihm seine Beduinen-Begleiter, habe einst eine kolossale sitzende Frauenfigur gestanden – mit einem Kind auf dem Schoß.

Aus hartem Stein.

Die Araber nannten sie die „Konkubine von Abul Hol“.

Um 1711 ließ ein ägyptischer Herrscher sie abreißen, um Steine für eine Moschee zu gewinnen.

Seetzen selbst sah sie nicht mehr.

Keine Reste, keine Spuren.

Archäologen kennen diese Statue nicht.

Keine Grabung hat bisher Überreste gefunden.

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