Nebula Mysticum – Eine pyramidenförmige Struktur auf dem Mars ist 145m hoch

Seit Jahren kursiert ein Bild im Internet.

Eine pyramidenförmige Struktur auf dem Mars – drei klare Seiten, Kanten, eine Spitze.

290 Meter breit, 145 Meter hoch.

Die pyramidenförmige Formation im Kandor Chasma auf dem Mars beschäftigt das Internet seit Jahren.

Die bekannteste Aufnahme stammt vom Mars Reconnaissance Orbiter, 2007.

Bilder aus verschiedenen Jahren und Kameras bestätigen: Die Struktur existiert.

Eine Studie von 2017 wertete NASA-Aufnahmen aus mehreren Winkeln aus.

Zwei Seiten der Formation wirken relativ glatt, die dritte ist stärker erodiert.

Am Fuß liegt abgetragenes Material, im Gestein sind Sedimentschichten erkennbar – Hinweise auf Wind-Erosion über sehr lange Zeiträume.

Das Gehirn sucht in chaotischen Strukturen nach bekannten Formen.

Pareidolie heißt dieses Phänomen.

Das prominenteste Mars-Beispiel ist das „Gesicht“ der Viking-Mission aus den 1970ern: frühe, niedrig aufgelöste Bilder ließen ein Gesicht erkennen – spätere Aufnahmen zeigten einen gewöhnlichen Hügel.

Lars A. Fischinger – Archäologische Sensation! 40.000 Jahre alte Proto-Schrift in Deutschland entdeckt

Die Keilschrift gilt als älteste Schrift der Menschheit – entwickelt vor rund 5.000 Jahren in Mesopotamien, zunächst für Handel und Verwaltung.

Eine aktuelle Studie verschiebt den Anfang um das Achtfache.

Forscher der Universität des Saarlandes untersuchten 260 Figuren aus Knochen und Elfenbein aus der Altsteinzeit.

Diese Figuren sind mit Kreuzen, Punkten und Strichen verziert.

Die Objekte sind 34.000 bis 45.000 Jahre alt.

Computergestützte Analysen zeigen: Die Zeichen waren kein Schmuck.

Sie weisen eine Informationsdichte auf, die mit früher Proto-Schrift vergleichbar ist.

Fundorte: vor allem Südwestdeutschland.

Menschen dachten damals bereits systematisch über die Weitergabe von Wissen nach – an andere Sippen, an künftige Generationen.

Was die Symbole inhaltlich bedeuten, bleibt unbekannt.

Hangar18b – Die Pyramiden von Teneriffa sind viel älter als gedacht

Auf Teneriffa stehen Stufenpyramiden, die die Archäologie seit Jahrhunderten beschäftigen.

Die offizielle Erklärung: Steinlesehaufen der Konquistadoren, entstanden nach 1500.

Dr. Dominique Görlitz und Ramon Zürcher zweifeln daran seit über vier Jahren – und haben nun erstmals belastbare Daten.

Mit der OSL-Methode (Optically Stimulated Luminescence) lässt sich messen, wann ein Stein zuletzt Licht gesehen hat.

Proben aus inneren, lichtgeschützten Schichten der Pyramiden wurden in Zusammenarbeit mit Universitäten aus Spanien und Griechenland im Dunkellabor ausgewertet.

Das Ergebnis: Die Strukturen sind tausende Jahre alt – nicht Jahrhunderte.

Endgültige Zahlen werden noch zurückgehalten.

Die Publikation folgt.

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