GreWi – GfA – Studie des Monats: Embodied Minds – Bemerkenswerte Befunde zum Zusammenhang von Bewusstsein und dessen materielle Verankerung
heise.de – KI-Update: Neue Modelle von OpenAI, Meta und Google, KI und Gerüchte, KI-Wetter
🇬🇧 Erich von Däniken – Die Bundeslade war ägyptischen Ursprungs – nicht hebräisch
Jordan Maxwell vertritt die Ansicht, dass die biblische Bundeslade ursprünglich kein hebräisches, sondern ein ägyptisches Kultobjekt gewesen sei.
Er verweist auf tragbare, kostbar verzierte Schreine, die in Ägypten von Priestern bei Prozessionen getragen wurden.
Darstellungen aus ägyptischen Tempeln, unter anderem in Abydos, erinnern ihn an die spätere Beschreibung der Bundeslade.
Nebula Mysticum – „Disclosure Society -Kampf um die Wahrheit“
CreepyPastaPunch – Der BEWEIS für ALIENS! Der Miami Mall Incident!
Werner Betz – Zusamnenarbeit zwischen Forschung und Remote Viewing, irva- Kongress Bad Gögging
scinexx – Wie könnte ein Konflikt im Raum zwischen Erde und Mond ablaufen?
scinexx – Lange stiller Pulsar zeigt gleich drei abrupte Drehzahlsprünge
scinexx – Ist die komplexe Sprache des Menschen am Lagerfeuer entstanden?
Wallfahrtskirche Klausen – Harald Havas im Gespräch
Mach dich schlau – UNFASSBAR! 😳 Sie warteten auf DAS SIGNAL – dann findet man IHRE KÖRPER! 😱
scinexx – Oberfläche des Asteroiden Bennu ist 50-mal weniger fest als Kaffeepulver
Wladislaw Raab – Die Hills und die Jupiter Connection
GreWi – Rätselhaftes Wolken-Zehneck über dem Südpol des Saturn entdeckt
scinexx – Venus könnte fast 2 Milliarden Jahre lang von einem Mond gehabt haben
GreWi – US-UFO-Forschungsrat: US-Regierung hat Pläne für den Fall einer Bestätigung nicht-menschlicher Intelligenz
heise.de – Dekagon: Weltraumteleskop Hubble fotografiert zehneckigen Sturm auf dem Saturn
Lars A. Fischinger – 6.500 Jahre alte Kreisgrabenanlage in Tschechien ist älter als Stonehenge
Archäologen haben nahe Chleby in Tschechien eine bislang unbekannte neolithische Kreisgrabenanlage entdeckt.
Die Anlage ist nach bisheriger Datierung etwa 6.500 Jahre alt und besitzt einen Durchmesser von rund 230 Metern.
Sie bestand vermutlich aus einem bis zu 2,5 Meter tiefen Graben und mehreren hölzernen Palisaden.
Zwölf Eingänge sollen nicht zufällig angeordnet worden sein, sondern auf Sonnenwenden und bestimmte Mondpositionen weisen.
Möglicherweise wurde sogar der rund 18,6 Jahre dauernde Mondstillstandszyklus berücksichtigt.
Fischinger sieht darin einen Hinweis auf langfristige Himmelsbeobachtungen und ein über Generationen bewahrtes Wissen.
Er spricht von einem möglichen „tschechischen Stonehenge“, das nach der verwendeten Datierung ungefähr tausend Jahre älter als frühe Stonehenge-Bauphasen wäre.
Und er meint, sie als sensationell groß gewesen.
Auch Stierschädel und Hörner wurden gefunden; sie könnten Teil einer Toranlage oder ritueller Handlungen gewesen sein.
Ein sicherer Nachweis für einen Stierkult oder Menschenopfer liegt damit jedoch nicht vor.
In der Eisenzeit verlor der Ort offenbar seine ursprüngliche Bedeutung und wurde später als Siedlungsfläche genutzt.
Luftbildarchäologie machte die unterirdischen Strukturen sichtbar.
Wie die Anlage tatsächlich aussah und welche Rituale dort stattfanden, bleibt vorerst offen.
scinexx – 364-Tage-Kalender von Qumran war kurz praktisch im Einsatz – scheiterte aber an der Realität
Fast 20 Qumran-Schriftrollen befassen sich mit Kalendern oder Astronomie.
Der 364-Tage-Kalender regelte wahrscheinlich zunächst den religiösen Alltag und diente zugleich der Abgrenzung vom Jerusalemer Kalender.
Das Jahr war jedoch rund 1,25 Tage zu kurz.
Dadurch hatten sich die Festtage innerhalb von 20 Jahren um fast vier Wochen gegenüber den Jahreszeiten verschoben.
Ohne Schaltregel war eine dauerhafte praktische Nutzung nicht möglich.
