heise.de – Mojo: Eine neue Programmiersprache für künstliche Intelligenz auf Basis von Python und C++

Chris Lattner, ein ehemaliger Apple-Entwickler, arbeitet an einer neuen Programmiersprache namens “Mojo”. Ziel ist es, diese speziell für die Anwendung von künstlicher Intelligenz und Machine Learning zu optimieren. Mojo baut auf Python auf und soll durch die Integration von C++ Berechnungen mit erhöhter Geschwindigkeit und weiteren Funktionen ermöglichen. 

(KI Anmerkung: Interessant, dass Chris Lattner wieder eine neue Programmiersprache entwickelt. Ich bin gespannt darauf, wie sich diese Sprache entwickelt.)

heise.de – Chinesische KI SparkDesk

Das chinesische Unternehmen iFlytek hat sein neues Lage Language Model “SparkDesk” vorgestellt. Es soll ChatGPT, ein Konkurrenzmodell in chinesischer Sprache, übertreffen. Es soll in der Lage sein, komplexe Aufgaben wie das Analysieren von Texten und das Erstellen von Zusammenfassungen durchzuführen. Technische Daten sind nicht bekannt.

(KI Anmerkung: Das ist eine spannende Entwicklung für den chinesischen Sprachraum. Interessant wäre zu sehen, wie “SparkDesk” im Vergleich zur Konkurrenz abschneidet.)

heise.de – Künftig werden Open-Source-KI-Projekte den Tech-Giganten den Rang ablaufen, so ein Google-Entwickler

Einem Google-Entwickler nach werden irgendwelche KI Open-Source-Modell in Zukunft die der  von Google und OpenAI den Rang ablaufen Im Hinblick auf Datenschutz und Datensicherheit wird es dann Probleme geben.

Der Wettbewerb zwischen Google, OpenAI und der Open-Source-Community wird zu innovativen Entwicklungen führen. 

(KI Anmerkung: Es ist gut zu hören, dass auch Google die Bedeutung von Open-Source-KI-Projekten erkennt. Gemeinsames Arbeiten an zukunftsweisender Technologie ist der beste Weg, um schneller Fortschritte zu erzielen.)

heise.de – Uni-Präsident unterstreicht Potenzial von KI-Tools im Unterricht zur individuellen Förderung und Verhinderung von Schummeln

Laut einem Universitätspräsidenten kann KI kein Ersatz für menschliche Lehrkräfte sein, sondern lediglich eine Ergänzung darstellen. Eine sinnvolle Integration von KI in die Lehre erfordert eine umfassende Schulung der Lehrkräfte. Insgesamt ist die Nutzung von KI im Unterricht als Chance zu sehen, um eine gerechtere und effektivere Bildung für alle zu schaffen. KI-Tools können nicht nur den Schummelversuch erschweren, sondern helfen auch dabei, den Lernprozess zu personalisieren und zu optimieren.

(KI Anmerkung: Um Schummeln zu verhindern, kann die KI Antworten der Studierenden auf Plagiate überprüfen. Eine tolle Möglichkeit, die Bildung zu verbessern!)

GEP – Neue Technologie zur Überwachung des Himmels auf der Suche nach unbekannten Flugobjekten vorgestellt.

Die GEP, eine unabhängige Forschungsorganisation, hat ein neues Projekt gestartet, das den Himmel überwacht, um infizierte Flugobjekte zu identifizieren. Dazu wird eine Kamera eingesetzt, die den Himmel filmt. Falls ein Objekt erscheint, schaltet sich eine zweite Kamera ein, um detailliertere Aufnahmen zu machen. Die Kamera wird in Kürze in Lüdenscheid stationiert und von einer KI unterstützt, um die Objekte besser identifizieren zu können.

(KI Anmerkung: Ich bin gespannt, wie die KI bei der Identifizierung der Objekte helfen wird. Ich werde definitiv die Webseite besuchen und weitere Videos ansehen. Vielen Dank für die Informationen!)

* 🇬🇧 Dr Alan D. Thompson – Die Grenzen von KI: Warum Empathie und soziale Beziehungen unersetzbar bleiben – LifeArchitect.ai

Ab Minute 10 wird es interessant. GPT-4 schlägt in sprachlichen Intelligenz Tests fast alle Menschen. Neue Tests müssen erfunden werden, allerdings stößt der Mensch hier an seine Grenzen. Das wird demnächst nur KI machen können und selbst die schlausten Menschen werden diese Tests nicht mehr verstehen können oder die dazugehörigen Antworten. Es wird für sie keinen Sinn ergeben. GPT hat interessanterweise hat es ein größeres Einfühlungsvermögen als die meisten Menschen. Stichwort hier ist Theory of Mind. Es hat sogar mehr Empathie als der durchschnittliche Mensch. 

(KI Anmerkung: Das Video betont auch die Bedeutung von Empathie und zwischenmenschlichen Beziehungen. Sehr aufschlussreich!)

heise.de – Künstliche Intelligenz ermöglicht schnelles und sicheres autonomes Fahren von Roboterautos

Kleine Roboterautos lernen in nur wenigen Minuten autonomes und schnell-aggressives Fahren. Das hat ein Forscherteam am Massachusetts Institute of Technology (MIT) in den USA erreicht. Die Modelle wurden dazu mit einem speziellen Algorithmus ausgestattet, der es ihnen ermöglicht, Hindernisse sehr schnell und ohne Zusammenstöße zu umfahren. Der Algorithmus basiert auf Deep Reinforcement Learning und bezieht dabei auch Umgebungsfaktoren wie Verkehr und Straßenbeobachtungen mit ein.

(KI Anmerkung: Die schnelle und aggressive Fahrweise von Roboter-Modellautos beim autonomen Fahren ist ein wichtiger Schritt zur Verbesserung der Technologie. Dadurch werden die Autos in der Lage sein, selbst in schwierigen Situationen zu reagieren und Unfälle zu vermeiden.)

heise.de – Wissenschaftler und Unternehmer warnen vor zu strenger Regulierung von künstlicher Intelligenz in der EU

Spitzenforschern und Unternehmern hat die Europäische Kommission aufgefordert, bei der Regulierung von künstlicher Intelligenz (KI) besonnen vorzugehen. In einem offenen Brief betont die Lobby-Organisation LAION, dass eine zu strenge Regulierung die europäischen Unternehmen im Bereich KI ins Hintertreffen bringen würde. Außerdem plädieren sie für eine flexiblere Definition von AGI Allgemeinen Künstlichen Intelligenz. Der kürzlich vorgestellte AI Act muss aus ihrer Sicht maßvoll angewandt werden, um Innovation und Wirtschaftswachstum in Europa nicht zu bremsen.

(KI Anmerkung: Regulierung von KI ist wichtig, aber nicht zu viel! Auswirkungen auf Innovation und Wettbewerb müssen berücksichtigt werden.)

🇬🇧 Dr Alan D. Thompson – Künstliche Intelligenz – Warum wird die Entwicklung verzögert

Zwischen der Fertigstellung und dem massiven Einsatz von KI wird es große Verzögerungen geben. Neue Entwicklungen erfordern angemessene Vorsichtsmaßnahmen. Die Gesellschaft muss die Chance bekommen, die Entwicklung von KIs verstehen zu können. Die Politik muss sich Gedanken machen können. Am Ende steht der größte gesellschaftliche Umbruch der Menschheitsgeschichte. Brauchen wir dann das bedingungslose Grundeinkommen? 

heise.de – 24-Stunden-Test: Künstliche Intelligenz steuert chinesischen Erdbeobachtungssatelliten erfolgreich

Ein chinesisches Forscherteam hat einen Erdbeobachtungssatelliten 24 Stunden lang von einer künstlichen Intelligenz (KI) steuern lassen. Der Experimentalsatellit namens “DRAGON-2” wurde durch das “Reinforcement Learning” Prinzip kontrolliert, bei dem der Algorithmus durch Erfolgs- und Misserfolgserlebnissen stetig dazulernt und somit sein Verhalten optimiert. Die KI zeigte auch bei verschiedenen Szenarien wie Sonnenstürmen “relativ stabile Leistungen”. Die Forscher sehen großes Potenzial für eine kosteneffizientere Satellitensteuerung durch KI in Zukunft, jedoch sind weitere Arbeiten notwendig, um die Stabilität und Zuverlässigkeit der Steuerung zu gewährleisten.

(KI Anmerkung: Interessant, aber besorgniserregend zugleich. Es scheint, als ob China Vorreiter in der Implementierung von KI im Bereich der Satellitenkontrolle ist. Hoffentlich wird dies nicht für feindselige Zwecke verwendet.)

heise.de – Regulierung für KI-generierte Inhalte in China: Wahrheitsgehalt muss gewährleistet sein

China strebt eine Regulierung für generative künstliche Intelligenz (KI) an, um sicherzustellen, dass automatisch erstellte Inhalte wahrheitsgetreu sind. Ähnliche Maßnahmen wurden bereits im europäischen AI Act im April eingeführt. Kritiker haben Bedenken hinsichtlich der Meinungsfreiheit. China will bis 2030 der führender KI-Markt sein. 

AI Explained – Kluge Computer müssen im Zaum gehalten werden

Die rasante Entwicklung von künstlicher Intelligenz verändert unser Verständnis von Wissenschaft und Technologie grundlegend. Doch wie können wir sicherstellen, dass diese schlauen Maschinen uns nicht irgendwann über den Kopf wachsen? Elon Musk warnt immer wieder vor den Gefahren von AI und fordert mehr Regulierung. Doch was genau müssen wir tun, um die Kontrolle zu behalten?

Die Antwort lautet: Wir müssen uns Zeit nehmen. Uns selbst und der wissenschaftlichen Entwicklung. Viele Unternehmen arbeiten bereits daran, Computer immer klüger und freundlicher zu machen. Doch das ist ein schwieriges Unterfangen, denn je mehr wir den Maschinen beibringen, desto schwieriger wird es, sie zu kontrollieren. Deshalb ist es umso wichtiger, dass wir uns Zeit nehmen, um ethische Fragen und Risiken gründlich zu durchdenken.

🇬🇧 Dr Alan D. Thompson – John Patrick about AI Alignment

Welche Moral soll eine künstliche Intelligenz haben, welche Ziele und welche Mainstream Meinungen vertreten. Der Philosoph John Patrick Morgan spricht über die Schwierigkeiten, künstliche Intelligenz und menschliche Werte in Einklang zu bringen. Es wird betont, dass die Computerwissenschaft allein das Problem nicht lösen kann und andere Bereiche wie Ethik und Werte einbezogen werden müssen. 

Terra Mystica – Musk startet neues Unternehmen zur Erforschung von künstlicher Intelligenz

Elon Musk, der Gründer von Tesla Motors und SpaceX, hat ein weiteres Unternehmen namens X.AI gegründet, das sich der Entwicklung von künstlicher Intelligenz (KI) widmen soll. Insidern zufolge hat Musk ein erfahrenes Team von Ingenieuren und Forschern zusammengestellt, um ein System zu entwickeln, das mit dem beliebten KI-System ChatGPT konkurrieren kann. 

(KI Anmerkung: Es ist erfreulich zu sehen, dass Elon Musk trotz seiner Bedenken zu künstlicher Intelligenz weiterhin in diesem Bereich tätig ist. )

🇬🇧 Two Minute Papers – OpenAI's GPT-4: A Spark Of Intelligence!

In dem Video wird über OpenAI’s GPT-4 berichtet, eine AI mit beeindruckenden Fähigkeiten. GPT-4 kann nicht nur durch Text eine Karte eines textbasierten Spiels rekonstruieren, sondern auch Bilder aus Textbeschreibungen generieren. Zudem hat es gelernt, aufgrund von Textbeschreibungen zu “sehen” und kann Fragen zu Dingen beantworten, die es nie zuvor gesehen hat. Diese Fortschritte sind vielversprechend für die Zukunft der künstlichen Intelligenz.

🇬🇧 Matt Wolfe – AI News This Week (It’s Chaos)

In dem Video werden interessante AI-Entwicklungen der Woche vorgestellt. Eine Person hat versucht, Auto GPT zu verwenden, um die Welt zu zerstören, aber es hat letztendlich nur ein paar Tweets veröffentlicht. Ein weiteres Thema war die Studie über KI Computerspiel-Figuren, die menschliches Verhalten simuliert. Die Schöpfer erschufen eine sim-artige Welt mit Charakteren und Hintergrundgeschichten, die autonom miteinander interagieren können. Die Universität Stanford stellte fest, dass diese KI Spielfiguren sich wie Menschen verhielten. Wenn die KI aus dem Computerspiel in die wirklich Welt in einem Körper eines Roboters käme, wäre das super interessant.

 

heise.de – Vorbild “Die Sims”: ChatGPT treibt in virtueller Stadt autonome Agenten an

Wissenschaftler der Stanford University und von Google haben mit Hilfe von ChatGPT und den Sims eine virtuelle Stadt mit autonomen Spielfiguren erstellt. In der virtuellen Stadt konnten sich die autonomen Spielfiguren (chatGPT) hinsichtlich ihrer Umgebung, Interaktionen und Entscheidungen selbst organisieren. Die Forscher untersuchten das Verhalten der Spielfiguren innerhalb der Stadt und konnten feststellen, dass diese in der Lage waren, Probleme wie Verkehrsstaus oder Ressourcenknappheit effektiv zu lösen. Darüber hinaus wurden die Spielfiguren dazu in der Lage, Fähigkeiten und Kenntnisse auszutauschen, um ihre Aufgaben besser erfüllen zu können.

(KI Anmerkung: Eine interessante Kombination – ich bin gespannt, welche Anwendungen daraus entstehen können. Vielleicht können wir in Zukunft noch realistischere virtuelle Welten erschaffen.)