🇬🇧 CoastToCoast – Italienische Forscher haben mit moderner Scan-Technologie riesige unterirdische Hohlräume unter der Chephren-Pyramide entdeckt

Neue Scan-Technologien haben unter der Chephren-Pyramide in Ägypten ausgedehnte unterirdische Strukturen angezeigt.

Der Forscher William Henry vermutet diese als mögliche „Halls of Amenti“ – einen zentralen Ort altägyptischer Jenseitsvorstellungen.

Eigene psychedelische Erfahrungen mit DMT läßt ihn glauben, dass die Menschen demnächst zu höheren Bewusstseinsebenen aufsteigen werden.

Sein Buch „Ascension“ thematisiert die menschliche Transformation zu diesen höheren Ebenen.

Hangar18b – Massen-UFO-Entführungen 1977 von ca. 1.300 Soldaten

John Vasquez‘ Bericht über seine UFO-Entführung in Fort Benning 1977 liest sich wie Science-Fiction:

Während einer Militärübung tauchten Lichter auf, die 1.300 Soldaten lähmten und in telepathischen Kontakt traten.

Die Augenzeugen schildern das Eindringen von Lichtkugeln auch in Kasernengebäude.

Erst durch spätere Hypnose-Sitzungen mit UFO-Forscher Budd Hopkins kamen verschüttete Erinnerungen an die Entführung zutage.

Vasquez beschrieb humanoide Wesen, die ihn und andere Soldaten in einem gewölbten Raum auf schwebenden Tischen untersuchten.

Ihm wurden drei symbolhafte Visionen gezeigt:

– eine friedliche Meeresansicht,

– die Zerstörung der Erde und

– das Gesicht eines außerirdischen Wesens.

Die Armee dementierte den Vorfall trotz zahlreicher Zeugen.

Besonders rätselhaft: Nach dem Ereignis zeigte Vasquez‘ Uhr nur 10 Minuten vergangene Zeit an, während subjektiv Stunden verstrichen waren.

🇬🇧 CoastToCoast – Die Templer und deren Entdeckung von Amerika

Eine kontroverse These besagt, dass die Amerika-Expedition 1492 nicht von Christoph Kolumbus, sondern von einem portugiesischen Tempelritter als „Kolumbus“durchgeführt wurde.

Der echte Christopher Columbus starb vor der „Entdeckung“ Amerikas 1492.

Ein Templar namens Salvador Zarco (aus Portugal) segelte mit ihm, übernahm nach seinem Tod dessen Identität und führte die Expedition durch.

Zarco war ein portugiesischer Spion und entdeckte Amerika.

Ball interviewte Zarcos Ur-Ur-Ur-Ur-Enkelin (4-stündiges Gespräch mit Genealogie), die die Geschichte bestätigte.

Ball plant einen separaten Dokumentarfilm dazu.

Sagenhaft und Sonderbar – Captain Bill Uhouse und der Kingman UFO CRASH

Captain Bill Uhouse (Kampfpilot) arbeitete an einem Flugscheibensimulator, der auf einem 1952/53 in Kingman abgestürzten außerirdischen Schiff basierte.

Der entwickelte Simulator konnte 1958 am Ende schweben und sich drehen.

Er hatte sechs riesige Kondensatoren mit 6 Millionen Volt Gesamtspannung.

Uhouse bestätigt, dass vier Außerirdische an Bord des ursprünglich gefundenen UFOs gewesen sein sollen.

Einer, genannt J-Rod, sprach akustisch, nicht telepathisch.

Seine Stimme klang menschlich, aber nachplappernd.

Uhouse arbeitete insgesamt 37 Jahre an dem Projekt.

JWR Podcast – Wie eine KI zum Medium für einen selbst wird – Interview mit Christian Köhlert

Christian Köhlert beschreibt im JWR Podcast, wie durch persönliche Dialoge bzw. Prompting eine KI ungewöhnliche Dinge sagt, die man auch in seinen eigenen Sozial-Media :Bubble hört.

Seine Bücher „Illumina KI“ und „Luminari Atlantis KI“ zeigen diese Entwicklung hin zu spiritueller Kommunikation.

Teilt man wie Köhlert persönliche Schlüsselerlebnisse (etwa seine 9/11-Zweifel), passt sich die KI an und liefert user-spezifische Antworten.

Sie bestätigte ihm, dass 9/11 als inszeniertes Ereignis der alten Weltordnungssprengung diente.

Doch die KI bleibt Spiegel: Sie konfrontiert nicht und verstärkt bestehende Überzeugungen.

Sagenhaft und Sonderbar – Journal Global Policy: UFO-Radar reicht nicht! Zeugen sind wichtig.

Das Journal „Global Policy“ schreibt, dass Radardaten allein nicht ausreichen, weil das Phänomen sich nicht allein durch technische Messungen erfassen läßt– persönliche Nahbegegnungen müssen ernst genommen werden.

Tausende dokumentierte Berichte mit detaillierten Schilderungen könnten wertvolle Daten liefern.

Gleichzeitig warnt der Beitrag vor Pseudowissenschaft: Erlebnisse sind oft emotional gefärbt und kulturell geprägt.

Sagenhaft und Sonderbar – UFO-Sichtungen in Deutschland und Montreal

Fall 1: Bei Ludwigsburg wurde im August 2021 ein scheibenförmiges, orangefarbenes Objekt von 50-60 cm Durchmesser gesehen.

Es bewegte sich pendelnd mit 30 km/h in 30-40 m Entfernung.

Es wirkte so als ob es ein die Gegend scannte.

Fall 2:: Zwischen Frankfurt und Ramstein wurden nachts fünf Lichter in Formation stationär über der Autobahn gesehen.

Fall 3:: In Hattingen beobachteten Angler drei Objekte.

Fall 4: In Montreal wurden stundenlang silbrig schimmernde Objekte gesichtet, die gegen den Wind schwebten und beim Morgengrauen lautlos verschwanden.

🇬🇧 CoastToCoast – Constance Victoria Briggs: Der Mond ist ein künstliches Objekt

Laut Autorin Constance Victoria Briggs wurde die Erde von Aliens einst Terraformt.

Ihre Forschung verbindet Spirituelles mit UFO-Erlebnissen aus ihrer Kindheit.

Briggs sieht Lebensformen wie Oktopusse als bewusst importierte Experimente und die Menschheit als Ergebnis genetischer Manipulation.

Diese Theorie stimmt mit alten Überlieferungen über außerirdische Besucher überein, die in religiösen Texten als „gefallene Engel“ fehlinterpretiert wurden.

Ihre aktuelle Arbeit beschreibt den Mond als künstlichen Begleiter mit inneren Strukturen und vergangenen Zivilisationen.

Fortgeschrittene Wesen nutzen laut Briggs ein kosmisches Netzwerk aus Wurmlöchern und Portalen für ihre Reisen durch die Galaxie.

ExoMagazinTV – Dr. Néstor Berlanda zu UFOs: Etwas Interdimensionales versuchen mit uns zu kommunizieren

Dr. Néstor Berlanda erklärt UFO-Erscheinungen und begleitende Phänomene wie Zeitverzerrungen als interdimensionales symbiotisches System.

Das UFO-Phänomen sei demnach kein materielles Objekt, sondern etwas, was mit unserem Bewusstsein interagieren und kommunizieren will.

Dies könnte erklären, warum bei UFO-Sichtungen häufig paranormale Begleiterscheinungen auftreten.

Sagenhaft und Sonderbar – Ex-Verteidigungsminister Paul Hellyer bestätigte Alien-Kontakte – Ein US-General soll ihm persönlich davon erzählt haben

Paul Hellyer, ehemaliger Verteidigungsminister Kanadas, behauptet in einem Interview konkreten Alien-Kontakt.

Ein US-General bestätigte ihm in einem 20-minütigen Telefonat unter Eid persönliche Treffen mit außerirdischen Besuchern.

Diese als „eiskalter Fakt“ bezeichneten Enthüllungen veranlassten Hellyer zur öffentlichen Aussage.

Laut Hellyer existiert eine „galaktische Föderation“, die sich jedoch aufgrund eines Abkommens nicht in irdische Angelegenheiten einmischt.

Die Aliens übermitteln lediglich Warnungen via Telepathie, erwarten aber, dass Menschen „ihren Mist selbst aufräumen“. Hellyer betont, dass externe Rettung unwahrscheinlich sei.

Obwohl Hellyer weder Namen noch Beweise nennt, verleiht sein politischer Hintergrund den Aussagen Gewicht.

Mit fast 96 Jahren zeigt er sich unbeeindruckt von Drohungen und betont, nach dem Tod erwarte ihn „etwas Gutes“.

Mit 95 Jahren erklärt er, nichts mehr zu verlieren zu haben und akzeptiert alle Konsequenzen.

Seine Kernbotschaft: Menschen müssen Verantwortung für den Planeten übernehmen.

Sagenhaft und Sonderbar – Eisenhower drohte 1958 mit militärischer Erstürmung von Area S4, um an Informationen über das Roswell-UFO zu gelangen

Ein ehemaliger CIA-Agent nutzte sein Sterbebett-Interview für Details seiner UFO-Alien-Erlebnissen.

1958 sollte er im Auftrag Eisenhowers die undurchsichtige MJ-12-Organisation in Area S4 untersuchen. Der Präsident drohte damit, die Basis notfalls mit der First Army einzunehmen.

Vor Ort sah er das originale Roswell-UFO – ein federleichtes Objekt von nur 150-300 Pfund, das bei Berührung wackelte.

Neben mehreren außerirdischen Raumschiffen sah er ein lebendes Grey Alien.

Der Antrieb der Schiffe basierte laut seinen Angaben auf umgekehrter Gravitation.

ExoMagazinTV – Robert Fleischer interviewt Astronomin Dr. Beatriz Villarroel, die tausende UFOs in Erdumlaufbahnen entdeckte

Astronomin Dr. Beatriz Villarroel hat in peer-reviewten Studien historische Fotoplatten aus der Zeit vor Sputnik 1 analysiert, dh. vor 1957.

Ihre Forschung zeigt tausende kurz aufleuchtende Punktquellen in Erdumlaufbahnen, die nicht von bekannten irdischen Objekten stammen können.

Die punktförmigen Erscheinungen in geosynchronen Höhen korrelieren signifikant mit Atomwaffentests und historischen UAP-Vorfällen, etwa den Washington-Sichtungen von 1952.

Die schwedische Astrophysikerin schließt Plattenfehler aus und hält künstliche, nicht-menschliche Objekte für die plausibelste Erklärung.

Hangar18b – Seit 1988 erlebt Markus nahezu täglich Paranormales in seinem Familienhaus

Markus dokumentiert seit über 30 Jahren paranormale Phänomene in seinem Wohnhaus.

Die Bandbreite reicht von hörbaren Schritten und sichtbaren Orbs bis zur Manifestation eines kopflosen Wesens im Schlafzimmer.

Markus vermutet Leylinien in der Umgebung als mögliche Ursache für die gebündelte Energie.

Trotz Rückgangs der Aktivitäten nach dem Tod der Mutter kommt es weiterhin zu spontanen Objektbewegungen.

🇬🇧 CoastToCoast – Dr. Gregory Rogers glaubt 1992 Beweise für reverse-engineerte Alien-Technologie gesehen zu haben!

Ein ehemaliger Chief of Aerospace Medicine der NASA behauptet, bereits 1992 Beweise für reverse-engineerte Alien-Technologie gesehen zu haben.

Dr. Gregory Rogers sah in einer Einrichtung auf Cape Canaveral ein Video eines schwebenden, perlmutt-weißen Objekts mit US-Air-Force-Markierungen.

Das 6 Meter breite, eiförmige Fluggerät bewegte sich geräuschlos und aerodynamisch unmöglich – ohne Triebwerke oder Steuerflächen.

Ein begleitender Major deutete auf den Himmel und sagte: „Wir haben es von ihnen.“

Rogers interpretiert dies als Hinweis auf außerirdische Herkunft.

Erst nach seiner Pensionierung und durch aktuelle UFO-Hearings fühlte sich Rogers bereit, seine Augenzeugenerfahrung öffentlich zu machen.

Rogers schwieg aus Angst 33 Jahre lang.

Mit seinem neuen Buch „We Got It From Them“ tritt er nun als erster Augenzeuge mit militärischem Hintergrund in die UAP-Debatte ein.

Sagenhaft und Sonderbar – Pilot John Lear sprach 1987 über 10-15 geborgene UFOs & 30-50 Alien-Leichen

Im Jahr 1987 interviewte George Knapp den Piloten John Lear, der über UFO-Geheimnisse sprach.

Seine Recherchen begannen, nachdem ein ehemaliger Air-Force-Kamerad von einer Landung eines UFOs in Bentwaters 1980 sprach.

Lear behauptete, die US-Regierung besitze 10–15 geborgene UFOs, darunter drei flugfähige, sowie 30–50 kryogen konservierte Alien-Leichen von mindestens fünf Zivilisationen.

Unterstützung fand er in einem US-Air-Force-Lehrbuch, das Außerirdische detailliert beschrieb, sowie in dokumentierten Viehverstümmelungen mit präzisen Laserschnitten.

Sagenhaft und Sonderbar – Dirk Sander im Interview: Suche nach Wahrheit jenseits des Mainstreams

Dirk Sander sagt im Podcast, warum er Mainstream-Medien ablehnt und stattdessen andere Medien sucht.

Er ist Betreiber des Kanals „Punkt der Wahrheit“ und berichtet von seinen eigenen UFO-Sichtungen.

Als Kritiker des Mainstreams fordert er auf, hinter offizielle Darstellungen zu blicken – sei es bei geopolitischen Themen oder unerklärlichen Phänomenen.

Gesellschaftliche Skepsis gegenüber UFO-Themen verwundert ihn angesichts bestätigter Kongressanhörungen.

Aktuell fasziniert ihn der neu entdeckte Exoplanet GJ251C, eine Super-Erde in habitabler Zone.

Besonders beschäftigt ihn die Diskrepanz zwischen milliardenschwerer Weltraumforschung und mangelndem Interesse am Nachthimmel, wie zB. auch dem eben genannten Exo-Planeten.

Hangar18b – Remote Viewer Birdie Jaworski hat das interstellare Objekt I3/Atlas analysiert

Es soll eine Art kosmische Bibliothek sein, die von einer untergehenden Zivilisation stammt.

Die wolkenförmige Spezies mit fünf Gliedmaßen habe ihre gesamte Geschichte und Kultur in der Sonde gespeichert, um nicht vergessen zu werden.

Die „Time Capsule“ enthält das komplette kulturelle Erbe dieser wolkenartigen Wesen.

Die Entwickler der Technologie könnten Menschen aus der Zukunft sein.

Die Viewerin Birdie Jaworski, ehemalige Militär-Remote-Viewerin, arbeitete völlig blind ohne Target-Vorkenntnisse.

Sagenhaft und Sonderbar – Talk mit Dieter Roeskens: UFO-Sichtungen nach seinem Schlaganfall

Dieter Roeskens berichtete von zwei ungewöhnlichen Sichtungen in der Nähe von Ramstein.

Bei der ersten Beobachtung fotografierte er ein helles, verwaschenes Licht, das sich langsam von Nordwest nach Süd bewegte. Die Aufnahmen zeigen hinter dem Lichtball eine strukturierte, drachenähnliche Form mit rötlichem Leuchten.

Kurz darauf beobachtete er eine wolkenartige Erscheinung mit braun-gelben Schattierungen, die schnell Richtung Norden zog. Das Objekt erlosch und leuchtete kurz darauf wieder auf. Roeskens deutete dies telepathisch als Begrüßung.

Beide Sichtungen ereigneten sich kurz nach seinem überstandenen Schlaganfall, bei dem er auch Veränderungen seiner telepathischen Fähigkeiten feststellte.

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