GreWi – Israels Stonehenge und 28 weitere Streinkreise in Israel gefunden

Rujm el-Hiri auf den Golanhöhen gilt seit Jahrzehnten als „Israels Stonehenge“.

Es ist ein ein über 5.000 Jahre alter Steinkreis aus Basaltgestein, scheinbar allein.

Das war ein Irrtum.

Satellitenaufnahmen haben mindestens 28 weitere ähnliche Kreisanlagen in der Region sichtbar gemacht.

Die neu entdeckten Strukturen ähneln sich stark: kreisförmig, oft über 50 Meter Durchmesser, aus lokalem Basalt, mit ringförmigen Mauern und internen Unterteilungen.

Viele liegen in der Nähe saisonaler Wasserquellen.

Was genau diese Kreise bedeuteten, bleibt offen: rituelle Plätze, territoriale Markierungen, saisonale Treffpunkte für Hirtenvölker – alles ist möglich.

Lars A. Fischinger – Stalin und Mengele sollen 1947 in Roswell ein UFO-Absturz inszeniert haben

Die investigative Journalistin Annie Jacobsen veröffentlichte 2011 das Buch „Area 51″.

These im Buch: In Roswell stürzte 1947 kein außerirdisches Raumschiff ab – sondern ein sowjetisches Objekt mit veränderten Kindern an Bord.

Josef Stalin soll nach Kriegsende mit dem KZ-Arzt Josef Mengele kooperiert haben, um kindgroße, alienartig aussehende Piloten zu erschaffen.

Die Kinder wären so präpariert worden, dass sie Entführungsopfer an klassische „Graue“ erinnern: großer Kopf, große Augen, unter 1,50 Meter groß.

Das Ziel: die USA durch eine inszenierte Alien-Invasion in Panik zu versetzen – nach dem Vorbild des „Krieg der Welten“-Hörspiels von 1938.

Der Sprecher Lars A. Fischinger hält die Geschichte für faszinierend, aber nicht glaubwürdig.

Mengele hielt sich 1947 nachweislich in Bayern versteckt, bevor er 1949 nach Argentinien floh.

Eine Zusammenarbeit mit Stalin zu dieser Zeit ist historisch kaum möglich.

🇬🇧 CoastToCoast – Will der Mothman vor Katastrophen warnen?

Im November 1966 sahen zwei Paare in West Virginia ein geflügeltes Wesen mit roten Augen – und wurden von ihm verfolgt.

Sie meldeten es sofort der Polizei.

Was folgte, war 13 Monate paranormaler Ausnahmezustand: UFO-Sichtungen, Poltergeist-Aktivitäten, verzerrte Telefonanrufe.

Am 15. Dezember 1967 brach die Silver Bridge ein. 46 Tote.

Die Phänomene hörten danach weitgehend auf.

John Keel nannte solche Orte „Window Areas“ – Stellen, an denen der Schleier zwischen Dimensionen durchlässig wird.

Bill Kousoulas sieht Mothman nicht als böses Wesen, sondern als Warnsignal.

Er sei ein Bote, der auf Synchronizitäten hinweist – nicht auf Katastrophen, die er selbst verursacht.

Mach dich schlau – Skurille Videos vom Weißen Haus, die gleich wieder gelöscht wurden

Der offizielle X-Account des Weißen Hauses postet seit einigen Tagen kryptische Videos – unkommentiert, mitten in der Nacht.

Eines zeigt nur Füße.

Eine Frauenstimme sagt dabei: „It’s launching soon.“

Das Video wurde schnell gelöscht, aber war bereits von Leuten heruntergeladen worden.

Ein weiteres zeigt eine verzerrte US-Flagge – mit vertikalen statt horizontalen Streifen.

Dass ein Regierungsaccount solche Inhalte postet, ist beispiellos.

Unterdessen berichtete Anna Paulina Luna, dass jedes Kongressmitglied, das an der geheimen UFO-Unterrichtung teilnahm, schockiert den Raum verlassen habe.

Ein baldiger Launch von aliens.gov scheint näher als bisher angenommen.

Hangar18b – Dr. Dominique Görlitz – Atlantik-Überquerungen gabs schon lange vor Kolumbus

Dr. Dominique Görlitz und sein Team erforschen seit Jahrzehnten, ob prähistorische Kulturen den Atlantik überquert haben könnten – lange vor Kolumbus.

Kernstück der Forschung ist das Boot „Abora“, das nach dem Vorbild altägyptischer Schiffe gebaut wurde.

Auf Sardinien trainierten sie zuletzt die alte Segeltechnik.

Thor Heyerdahl hatte 65 Jahre lang versucht, diese Segeltechnik zu verstehen.

Das Team von Abora hat sie nun erstmals praktisch gemeistert.

Sardinien ist dabei kein zufälliger Ausgangspunkt.

Die Insel gilt in der Archäologie als unterschätzter Kontinent.

Monte d’Accoddi, eine Stufenpyramide aus dem Jahr 2900 v. Chr., gilt als Europas größte dieser Art außerhalb Ägyptens und Mesopotamiens.

Errichtet wurde die Stufenpyramide von der Ozier-Kultur, deren Keramik mesopotamisch-syrischen wirkt.

Obsidian vom sardischen Monte Arci tauchte per Seehandel bis in das heutige Thüringen auf.

GreWi – Zur Zeit kennt man 45 Exoplaneten, die in einer habitablen Zone sind

Von rund 6.100 bekannten Exoplaneten sind nur etwa 220 felsige Gesteinsplaneten – und nur 45 davon liegen in der habitablen Zone ihres Sterns.

Was macht man nun mit dieser Liste?

Sie dient als Empfehlung für Teleskope wie das James Webb Space Telescope oder das geplante Extremely Large Telescope genauer hinzuschauen.

Denn ob ein Planet wirklich lebensfreundlich ist, entscheidet letztlich seine Atmosphäre – und die lässt sich nur durch gezielte Beobachtung klären.

scinexx – Neandertaler: Beinahe-Aus vor 65.000 Jahren

Die Neandertaler überlebten zunächst das Beinahe-Unmögliche.

Vor rund 65.000 Jahren dezimierte ein Klimaeinbruch ihre Population so stark, dass nur eine einzige Gruppe überlebte.

Sie zog sich in ein Refugium im heutigen Südwestfrankreich zurück.

In der Genetik nennt man so ein Ereignis einen Flaschenhals: Die gesamte spätere Population geht auf diese eine kleine Restgruppe zurück.

Die Neandertaler erholten sich und besiedelten Europa erneut.

Doch ihre genetische Vielfalt blieb gering.

Vor etwa 45.000 Jahren begann ein zweiter Einbruch – diesmal ohne Erholung.

Ob der Homo sapiens dabei eine Rolle spielte, lässt sich aus den mitochondrialen Daten nicht ablesen.

Roland M. Horn – Trump will UFO-Akten freigeben, doch Pentagon und religiöse Überzeugungen bremsen ihn aus

Trumps Ankündigung, alle UAP-Akten freizugeben, trifft auf zwei Arten von Widerstand.

Erstens den sicherheitspolitischen: Die aussagekräftigsten UFO-Daten sind eng mit geheimen Sensoren und Überwachungstechnologie verknüpft. Eine breite Freigabe würde Fähigkeiten der USA offenlegen. Kriegsminister Hegseth verspricht deshalb kein schnelles Ergebnis – sondern Prüfung, Fall für Fall.

Zweitens den religiösen. Luis Elizondo, der frühere Chef des Pentagon-Geheimprogramms AATIP, berichtet, dass Vorgesetzte seine Forschung stoppten – mit dem Argument, UFOs seien dämonisch. Senator Harry Reid bestätigte dieses Muster kurz vor seinem Tod 2021.

Ironisch: Ausgerechnet religiöse Kongressabgeordnete wie Tim Burchett fordern heute offen Aufklärung. Er zieht eine direkte Linie vom Buch Ezekiel bis zu modernen Sichtungen.

Mach dich schlau – UFOs im Erdorbit: Deutsche Sternwarte bestätigt mysteriöse Lichtblitze

Eine deutsche Sternwarte bestätigt nun, was Astronomin Beatriz Villarroel in amerikanischen Archiven gefunden hatte:

In historischen Himmelsaufnahmen aus der Zeit vor Sputnik-1 tauchen Objekte auf, die kurz aufleuchten und verschwinden.

Ivo Busko, ehemaliger NASA-Mitarbeiter, fand im Hamburger Archiv dieselben Muster.

Die Objekte erscheinen auf einer Platte – auf der Kontrollaufnahme 30 Minuten später fehlen sie.

Sie reflektieren Sonnenlicht wie Metall, leuchten subsekundenlang und stammen aus einer Zeit, in der kein Mensch etwas in den Orbit gebracht hatte.

Einige dieser Transienten fallen zeitlich mit bekannten UFO-Wellen zusammen.

Was genau damals den Erdorbit war, bleibt unbeantwortet.

LPIndie – Auch das Hamburger Observatorium hat in den 50ern reflektierende Objekte in Erdnähe fotografiert

Auf historischen Fotoplatten der Palomar Observatory Sky Survey aus den 1950er Jahren tauchen Objekte auf, die kurz darauf spurlos verschwunden sind.

Ihre Reflexionseigenschaften ähneln modernen Satelliten – metallisch, glatt, sonnenlichtreflektierend.

Das Hamburger Observatorium hat diese Befunde nun unabhängig bestätigt: Dieselben Anomalien, dieselbe Epoche, ein anderes Archiv.

Die Objekte befanden sich Hunderte bis Tausende Kilometer über der Erde.

Im Jahr 1952 existierte dort kein einziger menschlicher Satellit.

Eine neue Studie vom 24. März 2026 macht es schwer, die Funde wegzudiskutieren – und stellt eine offene Frage: Was kreiste damals um die Erde?

JWR Podcast – Marco Sudath: War Saurid, der „Saurier-König“, der wahre Erbauer der Pyramiden?

Wer baute die Pyramiden – und warum?

Im JWR Podcast spricht Marco Sudath über Saurid – einem ägyptischen Urkönig, der laut arabischen Historikern die Pyramiden von Gizeh errichtete, um Wissen vor einer kosmischen Katastrophe zu bewahren.

Der Name ist sprachlich mit „Sauriern“ verwandt. Saurid soll Visionen von fallenden Sternen gehabt haben – Bilder, die auf ein sogenanntes Extinction Level Event hindeuten könnten.

Sudath forscht seit zehn Jahren zur Großen Pyramide und sieht in ihr keinen Grabbau, sondern einen astronomischen Tempel.

Vor rund 11.600 Jahren ereignete sich ein globaler Klimaeinbruch mit Meeresspiegelanstieg und Artensterben – wissenschaftlich belegt, in Flutmythen weltweit überliefert.

Wenn eine Vorgängerzivilisation dieses Ereignis kannte, erklärt der Mythos vom ägyptischen Urkönig den Bau.

UFO–TV – UFO-Verein GEP Jahresbericht 2025: 3 Fälle bleiben unerklärlich!

In Deutschland gibt es keine offizielle Meldestelle für UAP-Sichtungen.

Die GEP – Gesellschaft zur Erforschung des UFO-Phänomens – füllt diese Lücke im deutschsprachigen Raum und gilt als die seriöseste Anlaufstelle.

Ihr Jahresbericht 2025 zählt 251 Meldungen.

Das ist weniger als in den Vorjahren (2024: 334, 2023: 342), aber immer noch deutlich mehr als vor 2020.

Die meisten betrafen nächtliche Lichter zwischen 20 und 21 Uhr – erklärt durch Satelliten, Flugzeuge oder Folienballons.

Ein Treibstoffablass einer Falcon-9-Rakete im März erzeugte eine blaue Spirale und löste eine Welle von Meldungen aus.

Drei Fälle blieben ungeklärt.

Beispiel:

Im Oktober 2025 beobachteten Mutter und Sohn in Teilheim über 15 Minuten weiße Lichter.

Dann näherte sich ein rotes Licht von oben und schien anzudocken.

GreWi – Künstliche Intelligenz hat 31 neue Exoplaneten in TESS-Daten entdeckt

Vier Jahre TESS-Daten, 2,2 Millionen beobachtete Sterne – und trotzdem lagen dutzende Exoplaneten unentdeckt im Archiv.

Eine KI namens RAVEN, entwickelt an der University of Warwick, hat das geändert.

31 bislang übersehene Planeten wurden bestätigt, über 1.000 weitere neue Kandidaten identifiziert.

Insgesamt bestätigte das System insg. 118 Planeten und über 2.000 Kandidaten.

Darunter Welten, die ihren Stern schneller umrunden als die Erde die Sonne dreht, und Vertreter der „Neptun-Wüste“ – Planeten, die nach gängigen Modellen dort kaum existieren sollten.

Rund 9 bis 10 Prozent sonnenähnlicher Sterne besitzen mindestens einen solchen nahen Planeten.

scinexx – NASA plant permanente Mondbasis und ausserdem eine atomgetriebene Marsmission

Nach der geplanten Mondlandung 2028 will die NASA dauerhaft bleiben.

In drei Phasen soll eine Mondbasis entstehen:

1) zunächst unbemannte Versorgungsflüge,

2) dann wiederholte Astronautenlandungen mit mobiler Infrastruktur,

3) schließlich der Bau der Station selbst.

4) Für die letzte Phase sind internationale Partner eingeplant – Habitate aus Italien, ein Mondfahrzeug aus Kanada.

Parallel plant die NASA noch vor Ende 2028 die erste nukleargetriebene interplanetare Sonde.

Die SR-1 Freedom trägt einen 20-Kilowatt-Atomreaktor und soll Mars-Helikopter nach dem Vorbild von Ingenuity zum Roten Planeten bringen.

Ein Atomreaktor im All ist nicht ohne Risiko – bei einem Startunfall droht radioaktive Kontamination.

Dennoch scheint der Entschluss gefallen.

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