🇬🇧 NewsNation – Fragen und Antworten mit Ross Coulthart – Kernpunkte zu Chris Bledsoes Vorhersage

Chris Bledsoes Reise nach Ägypten im Herbst 2024 war kein normaler Urlaub.

Er wurde offiziell von ägyptischen Behörden eingeladen, um an einer großen Ankündigung teilzunehmen.

Chris Bledsoes Reise nach Ägypten im Herbst 2024 hängt direkt mit einer Prophezeiung zusammen, die Bledsoe von einer spirituellen Entität erhalten hat, die er „The Lady“ („Die Dame“) nennt.

Diese Figur wird oft mit der altägyptischen Göttin Hathor (Symbol für göttliche Weiblichkeit/Femininität) in Verbindung gebracht.

In seinem Buch „UFOs of God“ und in mehreren Interviews (u. a. mit AJ Gentile und in „Reality Check“) beschreibt Bledsoe Folgendes:

– „The Lady“ sagte ihm sinngemäß:

„Wenn der rote Stern Regulus am Horizont genau im Blickfeld der Sphinx erscheint – kurz vor Sonnenaufgang –, dann wird sich das Wissen der Menschheit grundlegend verändern.“

– Das soll ein Zeichen für Offenbarungen sein: Neues Wissen über die antike Geschichte, verlorene Hochkulturen, eine Verbindung zwischen Wissenschaft und Spiritualität und eine Art „Erweckung“ der Menschheit.

– Bledsoe hat diese Prophezeiung bereits 2012/2013 schriftlich an Regierungsbeamte (u. a. Pentagon/NASA-Kreise) weitergegeben.

Zum Datum der Prophezeiung:

– Ursprünglich wurde das Ereignis auf Ostern 2026 datiert (erwähnt z. B. 2023 beim „Contact in the Desert“-Festival).

– Nach astronomischen Nachberechnungen (es gab offenbar Fehler bei der ersten Einschätzung) wurde das Datum korrigiert.

– Die aktuelle Schätzung im Interview: Oktober 2026.

(Hinweis: Das Datum scheint sich im Laufe der Zeit etwas verschoben zu haben.)

Zusätzlich kursierten in UAP- und spirituellen Kreisen Gerüchte über ein mögliches Event oder Gathering an der Sphinx genau zu diesem Zeitpunkt.

Wenn der Stern Regulus rot am Horizont im Blick der Sphinx steht (ursprünglich Ostern 2026, korrigiert auf Oktober 2024), bricht ein neues Zeitalter des Wissens an.

Das Ganze verbindet UAP-Erfahrungen, spirituelle Botschaften und mögliche archäologische Sensationen in Ägypten.

Mach dich schlau – Meteore und Lichterscheinungen über Helsinki und Washington

Am 28. März 2026, kurz vor Mitternacht, filmte eine TV-Kamera in Helsinki rund zwanzig leuchtende Kugeln über der Stadt.

Lautlos. Gleichmäßig fliegend. Tief genug, um Details zu erkennen.

Die lokale Zeitung *Iltalehti* schloss natürliche Ursachen aus. Die Polizei erhielt Meldungen.

Zur selben Stunde – Zeitverschiebung eingerechnet – wurden in Monroe, Washington, ähnliche Lichtpunkte gefilmt. Dasselbe Erscheinungsbild, derselbe Abend, ein anderer Kontinent.

Beide Sichtungen fielen in einen Monat, der bereits für sich auffällig war.

Die American Meteor Society verzeichnet seit Anfang 2025 einen messbaren Anstieg großer Meteore – besonders im März.

Nicht nur mehr Kameras, sondern mehr Ereignisse.

Manche mit über 3.000 Zeugen. Manche mit Überschallknall.

Ob Meteore und Orbs zusammenhängen, ist offen.

Mach dich schlau – US-Vizepräsident JD Vance glaubt, dass Aliens Dämonen sind

US-Vizepräsident JD Vance glaubt nicht, dass die Erde von Außerirdischen besucht wird.

In einem Podcast mit Benny Johnson am 27. März 2026 sagte er schlicht: „I don’t think they’re aliens. I think they’re demons.“

Vance ist überzeugter Katholik und sieht das Phänomen durch eine religiöse Linse.

Er warnt dabei vor einer zu schnellen Schlussfolgerung – in beide Richtungen.

Eine offene Untersuchung befürwortet er dennoch: Er plant, Area 51 mit seiner Top-Secret-Freigabe selbst zu besuchen.

Fundamentalistische Christen in sicherheitsrelevanten Positionen haben sich schon früher gegen offene UAP-Forschung gestellt – aus demselben Grund.

Neu ist, dass diese Ansicht nun aus dem Vizepräsidentenbüro kommt.

🇬🇧 CoastToCoast – Erste international bekannte Tier-Verstümmelung – 1967 – Ein Fohlen in Colorado

Am 7. September 1967 wurde in der San Luis Valley, Colorado, ein einjähriges Fohlen namens Snippy tot aufgefunden.

Fleisch von den Schulterblättern bis zum Kopf entfernt. Augen, Ohren, Zunge fehlten.

Kein Blut. Die Knochen waren weiß gebleicht – als hätten sie jahrelang in der Sonne gelegen.

Im Matsch rund um die Leiche: keine Spuren eines Täters.

Snippys eigene Hufabdrücke endeten abrupt – etwa acht Meter vor dem Fundort.

Als wäre das Tier von oben abgesetzt worden.

Die anderen Pferde der Ranch flohen in die entgegengesetzte Richtung.

Kojoten näherten sich der Leiche nicht.

Agnes King, die 80-jährige Mutter der Besitzerin – anfangs skeptisch – berichtete, in jener Nacht ein UFO über der Ranch gesehen zu haben.

Snippy war der erste international bekannte Tier-Verstümmelungsfall – und wurde zum Vorlage für Hunderte späterer Fälle.

Über 30 Jahre lang galten die Originaldokumente als verschollen.

Erst 2023 tauchten sie wieder auf – mit Fotos, Audioaufnahmen und handschriftlichen Notizen, die den Fall neu beleuchten.

🇬🇧 Need to Know – UFO-Enthüllungen in Krisenzeiten: Unwahrscheinlich, aber nicht unmöglich

Bryce Zabel und Richard Dolan diskutieren in „Need to Know“ eine oft übersehene Frage:

Was passiert mit Disclosure, wenn die Welt gerade anderes im Kopf hat?

Dolans Antwort ist ernüchternd.

In Zeiten globaler Instabilität haben Regierungen keinen Anreiz, Themen anzustoßen, die nichts mit den aktuellen Krisen zu tun haben – selbst wenn die Beweise vorhanden wären.

Disclosure ist kein einzelner Durchbruchmoment, sondern ein langsamer Prozess, der politische Stabilität voraussetzt.

Daneben kommen konkrete Fälle zur Sprache: das ungeklärte Verschwinden von General McCasland, eine Anekdote über den früheren US-Energieminister John Herrington, sowie eine Erinnerung an Stanton Friedman – den Physiker, der Roswell populär machte.

Mach dich schlau – Greada-Vertrag: USA soll seit 1954 einen Vertrag mit Aliens haben

Vor dem US-Kongress sprach David Grush über nicht-menschliche Intelligenzen.

Was er dort verschwieg, sagte er später Ross Coulthart: Teile der US-Regierung sollen Verträge mit Außerirdischen geschlossen haben.

Der sogenannte Greada-Vertrag – angeblich 1954 unterzeichnet – lief nach 70 Jahren im September 2024 aus.

Das Abkommen soll Technologietransfer gegen Duldung von Entführungsprogrammen umfasst haben.

Die geheime Gruppe dahinter: MJ12. Lange als Mythos behandelt, zeigen neue Analysen nun, dass entsprechende Dokumente echte CIA-Dateikennungen tragen – schwer als bloße Fälschung abzutun.

Charles McNeil, ein Whistleblower aus dem US Air Force Geheimdienst, sagt: Das Pentagon versuchte den Vertrag zu verlängern. Es scheiterte.

Eine große Offenbarung, so McNeil, stehe unmittelbar bevor.

Die Bevölkerung sei durch Jahrzehnte fiktiver Alien-Kontakte in Film und Fernsehen gezielt darauf vorbereitet worden.

Bill Maher brachte es auf den Punkt: „Wer heute NICHT glaubt, dass Außerirdische hier sind und uns beobachten – der könnte der eigentliche Verschwörungstheoretiker sein.“

Lars A. Fischinger – Wo liegt der Pharao Cheops wirklich?

Herodot schrieb vor 2.500 Jahren: Nicht in der Pyramide!

Der Pharao soll sein Volk versklavt und gedemütigt haben – und ließ sich deshalb heimlich anderswo bestatten.

Die Pyramide war Ablenkung.

Rund 450 Jahre später schrieb Diodor von Sizilien dasselbe – gestützt auf eigene Ägyptenreise und auf Herodot.

Ägyptologen halten das für Folklore.

Etablierte Ägyptologen halten die These für eine Anekdote. Gleichzeitig ist die Grabkammer der Cheops-Pyramide leer. Der Sarkophag darin enthielt nie nachweislich eine Mumie.

2017 entdeckte ein internationales Forscherteam mit Myonen-Tomographie einen bislang unbekannten Hohlraum in der Pyramide – oberhalb der Großen Galerie, etwa 30 bis 40 Meter lang. Was sich darin befindet, ist noch offen.

LPIndie – Filippo Bondi behauptet erneut, Stadt & zweite Sphinx entdeckt zu haben

Ein Radar-Satellit soll beweisen, was unter den Pyramiden von Gizeh verborgen ist: eine riesige Stadt, eine zweite Sphinx, uralte Strukturen.

So behauptet es Filippo Bondi – und die Bild-Zeitung druckt es.

Der Satellit misst Mikrovibrationen an Gebäudeoberflächen und kartiert sie dreidimensional.

Das funktioniert gut für Pyramiden, die aus mehreren Seiten bestehen und frei im Raum schwingen.

Für Erdböden fehlt diese Perspektive: Nur die Oberfläche schwingt messbar.

Was der Algorithmus darunter „sieht“, ist keine Messung.

UFO–TV – Komiker Bill Mahers spricht in seiner Late-Night-Show über UFOs

Bill Maher hat in seinem Late-Night-Show „New Rules“ über UFOs gesprochen.

Maher gibt offen zu: Früher war er skeptisch. Heute ist er überzeugt, dass außerirdische Wesen die Erde beobachten.

Wer das noch bezweifle, so Maher, könnte selbst der Verschwörungstheoretiker sein.

Außerirdische Wesen seien hier, so Maher – und beobachteten uns.

Wer das noch für eine Randmeinung halte, ignoriere eine inzwischen bemerkenswert lange Liste glaubwürdiger Stimmen.

Darunter drei ehemalige US-Präsidenten, ein früherer Geheimdienstdirektor und zahlreiche Militärangehörige.

Die Regierung sagt offiziell: Man weiß nicht, was diese Objekte sind.

Hinter verschlossenen Türen, so Mahers Einschätzung, ist die Aussage ähnlich – nur ohne die diplomatische Zurückhaltung.

Die UAPs selbst scheinen das Militär aktiv zu provozieren.

Mahers Schlussfolgerung daraus bleibt offen – aber der Ton ist eindeutig.

Drei Millionen Zuschauer haben diesen Monolog gesehen.

Das Thema Disclosure erreicht damit ein Publikum weit außerhalb der üblichen Kreise.

🇬🇧 🔝Prophezeiung vor 9 Monaten von Chris Bledsoe: 1000 Orbs am Ostermontag 2026 um Armageddon zu verhindern

(Ab Minute 27)
Während des Interviewt von Ross Coulthart sagte Chris Bledsoe letzes Jahr voraus:

Im März 2026 beginnt ein Krieg! Es werden an Ostern 2026 Orbs erscheinen.

Er beschreibt eine Vision, in der Israel und der Iran Raketen austauschen.

Die Reaktion: Sobald dieser Konflikt eskaliert, sollen die Orbs massiv eingreifen.

Er spricht davon, dass sie „überall“ auftauchen werden – aus den Ozeanen und am Himmel („Orbs everywhere“).

Der Zweck: Laut Chris erscheinen sie, um die Menschheit vor der Selbstzerstörung (einem „Armageddon“) zu bewahren und den Krieg zu stoppen.

Was passiert danach?

Bledsoe betont, dass es sich dabei nicht um eine Apokalypse im Sinne eines Weltuntergangs handelt.

Er spricht von einem „New Knowledge“, das der Menschheit zuteilwird (möglicherweise Informationen, die unter der Sphinx oder den Pyramiden verborgen sind).

Ein Erwachen: Die Menschen werden gezwungen sein, die Präsenz dieser nicht-menschlichen Intelligenz anzuerkennen.

Unvermeidbare Offenlegung (Disclosure): Er glaubt, dass die Regierung bis dahin die Wahrheit sagen muss, weil die Wesenheiten ab 2026 so offensichtlich präsent sein werden, dass ein Verheimlichen unmöglich wird.

Er erwähnt sogar das Jahr 2027 als den Zeitpunkt, an dem die Kontrolle der Regierung über das Thema endgültig zusammenbricht, falls sie bis dahin nicht ehrlich war.

Zusammenfassend: Für Chris Bledsoe ist der April 2026 der Wendepunkt, an dem eine göttliche oder spirituelle Intelligenz physisch durch Orbs eingreift, um einen Atomkrieg im Nahen Osten zu verhindern und die Menschheit in eine neue Phase des Bewusstseins zu führen.

Chris Bledsoe ist kein typischer Channeler oder UAP-Zeuge.

Er kann nach eigenen Angaben leuchtende Orbs durch Gebet herbeirufen – ohne Rituale, ohne Technik.

Wissenschaftler von NASA, CIA und NSF besuchten ihn zuhause, um das Phänomen selbst zu beobachten.

Die Entität, die Bledsoe wiederholt begegnet, beschreibt er als weibliche Präsenz.

Sie erscheint in Formen, die an die ägyptische Göttin Hathor oder die Jungfrau Maria erinnern.

Die Kommunikation ist telepathisch.

Die Botschaften betonen Liebe – und Dringlichkeit.

GEP – UFOs als Dämonen? Pentagon fürchtet Apokalypse

Trumps Ankündigung, alle UFO-Akten freizugeben, sorgte in der Szene für Aufregung.

Doch im Pentagon regt sich Widerstand – aus einem unerwarteten Grund:

Teile der Behörde sehen UFOs als Dämonen.

Als Zeichen der nahenden Apokalypse.

Das klingt für Europäer absurd.

In den USA ist es tief verwurzelt.

Seit den 1950er Jahren gibt es Bücher, Zeitungsartikel und Theorien, oft verknüpft mit Endzeitglauben (Apokalypse naht, Dämonen kommen auf die Erde, was schließlich ins Reich Christi mündet).

Beispiel 1974: Der baptistische Reverend Bill Rudge predigte: UFOs sind ein Hinweis auf die nahende Apokalypse & Satan schickt Dämonen sichtbar auf die Welt.

Beispiel 1982 : Der evangelikale Pastor Reverend Wham sah UFOs als satanischen Ursprungs. Er glaubte an einen unterirdischen Zugang im Bermuda-Dreieck, von wo Dämonen operieren, und als Zeichen der nahenden Apokalypse.

31 Prozent der Amerikaner sind hochreligiöse Christen, 80 Prozent beten regelmäßig.

Evangelikale sind eine der wichtigsten Wählergruppen des Landes.

Die sogenannte „Collins Elite“ – ein Begriff des Grenzwissenschaftsautors Nick Redfern – bezeichnet eine Gruppe hochreligiöser Regierungsmitarbeiter, die UFOs als dämonisch einordnen.

Schon Luis Elizondo hatte auf sie hingewiesen.

Die Idee selbst ist nicht neu.

Seit den 1950er Jahren verbinden fundamentalistische Prediger und Autoren UFO-Sichtungen mit biblischer Endzeitlehre.

Kriegsminister Pete Hegseth ist ein solcher bekennender Evangelikaler mit Nähe zum Rekonstruktionismus, dh. er will die Gesellschaft nicht „modernisieren“, sondern auf biblische Fundamente „zurückbauen“.

Konstantin Flemig – Kriegsreporter – Kriegsblogger berichet: Drohnen legten jetzt Stützpunkt in den USA mit Atom-Bombern lahm, während der Angriffe auf den Iran

US-Stützpunkt „Barksdale“ ist nicht irgendeine Basis.

Sie ist das Zentrum der US-Luftatomwaffen – B-52-Bomber, nukleare Marschflugkörper, seit 2026 auch neue weitreichende Systeme.

Während der Drohnenwellen jetzt im März mussten Einsätze im Krieg gegen den Iran warten.

Damit wurde zum ersten Mal in der US-Geschichte ein heimischer Militärstützpunkt während eines aktiven Krieges operativ blockiert.

Die Drohnen flogen mit eingeschalteten Lichtern. Sie wollten gesehen werden.

Die Drohnen operierten in Wellen von zwölf bis fünfzehn Geräten, jeweils vier Stunden am Stück – eine Ausdauer, die kommerzielle Systeme nicht erreichen.

Jamming, GPS-Störung, Signalunterbrechung: nichts wirkte.

Barksdale war kein Einzelfall – auch Langley in Virginia, Skunkworks in Kalifornien und Standorte in Washington D.C. wurden überflogen.

UFO–TV – US-Vizepräsident J.D. Vance will UFO- bzw. Dämonen-Akten freigeben

US-Vizepräsident J.D. Vance hat in der „Benny Johnson Show“ angekündigt, die UFO-Akten der US-Regierung freigeben zu wollen.

Bereits im vergangenen Sommer hatte Vance erklärt, vom Thema „besessen“ zu sein.

Nun geht er einen Schritt weiter: Er wolle seine verbleibenden drei Amtsjahre nutzen, um „ans Ende der UFO-Akten zu kommen“.

Vance glaubt nicht an klassische Außerirdische – er hält die Phänomene eher für „himmlische Wesen“, also Engel oder Dämonen.

Eine Einschätzung, die aus seinem christlichen Glauben stammt.

Viele Forscher sehen UFO-Wesen nicht zwingend als Besucher aus dem Weltall, sondern als Entitäten aus anderen Dimensionen oder Zeithorizonten.

Roland M. Horn – Vizepräsident Vance: UAPs sind keine Aliens, sondern Dämonen

US-Vizepräsident JD Vance glaubt nicht, dass die Erde von Außerirdischen besucht wird.

In einem Podcast mit Benny Johnson am 27. März 2026 sagte er schlicht: „I don’t think they’re aliens. I think they’re demons.“

Vance ist überzeugter Katholik und sieht das Phänomen durch eine religiöse Linse.

Er warnt dabei vor einer zu schnellen Schlussfolgerung – in beide Richtungen.

Eine offene Untersuchung befürwortet er dennoch: Er plant, Area 51 mit seiner Top-Secret-Freigabe selbst zu besuchen.

Fundamentalistische Christen in sicherheitsrelevanten Positionen haben sich schon früher gegen offene UAP-Forschung gestellt – aus demselben Grund.

Neu ist, dass diese Ansicht nun aus dem Vizepräsidentenbüro kommt.

PSO – Könnte eine zweite Sphinx unter dem Gizeh-Plateau verborgen sein?

Unter dem Gizeh-Plateau könnte eine zweite Sphinx vergraben liegen.

Italienische Forscher um Filippo Bondi identifizierten mithilfe von Satelliten-Radartechnologie einen 55 Meter hohen Hügel aus verhärtetem Sand – kein natürlicher Fels.

Italientische Forscher um Filippo Bondi nutzten die Ausrichtung der Pyramiden von Cheops und Chephren zur bekannten Sphinx als geometrische Referenz.

Der spiegelbildliche Punkt liegt unter einem 55 Meter hohen Hügel aus verhärtetem Sand.

Die Scans darunter zeigen vertikale Schächte und horizontale Tunnel.

Diese Schächte seien nahezu identisch mit dem Untergrundprofil der originalen Sphinx.

Bondi selbst schätzt die Wahrscheinlichkeit auf 80 Prozent und spricht von einer „unterirdischen Megastruktur“ unter dem gesamten Plateau.

Einen möglichen historischen Hinweis liefert die Traumstele von Thutmosis IV. aus dem Jahr 1401 v. Chr..

Die Traumstele zeigt zwei Sphinx-Figuren.

Ob das Abbild symbolisch oder real gemeint war, ist bis heute offen.

Das Team hat einen Projektantrag bei den ägyptischen Behörden eingereicht, um verschüttete Schächte freizulegen.

ALIEN.DE