🇬🇧 CoastToCoast – Interview mit Greg Little über Edgar Cayce: Der schlafende Prophet & seine Prophezeiungen

Edgar Cayce legte sich hin, schloss die Augen – und diagnostizierte Fremde.

Der amerikanische Hellseher (1877–1945) versetzte sich per Selbsthypnose in Trance und las aus dem sogenannten Akashic Record.

Die Akashic Records seien ein universellen Archiv aller Ereignisse, gespeichert in Schwingungen.

Nach der Selbsthypnose erinnerte er sich an nichts.

Die *New York Times* nannte ihn 1910 den „schlafenden Propheten“.

Ärzte testeten ihn, veröffentlichten Artikel, luden ihn nach Harvard und an die Caltech ein.

Begonnen hatte alles mit einem Stimmverlust.

Im hypnotischen Zustand diagnostizierte Cayce sich kurzerhand selbst.

Kurz darauf half er einem Osteopathen – der wurde ebenfalls gesund.

Die Anfragen häuften sich.

Zu seinen Klienten zählten Nelson Rockefeller, Thomas Edison und Amelia Earharts Ehemann.

Woodrow Wilson ließ ihn heimlich ins Weiße Haus bringen – Cayce sagte dem Völkerbund den Misserfolg voraus.

Es trat ein.

Seine eigenen Readings warnten ihn: Ein Reading täglich, nicht mehr.

1943, nach einem Buch über ihn, kamen die Briefe sackweise.

Er starb 1945 an Schlaganfällen.

Alien Contact – Harald Havas über Bob Lazar und mehr

Der Film über Bob Lazar beschreibt auch ausführlich die Umgebung des Hangars in Area51.

Kurz nach Lazars erstem TV-Auftritt 1989 verschwand allerdings eine Straße aus offiziellen Karten des US-Innenministeriums – die Route, die vom fraglichen Hügel zur Hauptbasis führte.

Hobbyflieger-Fotos, die vor über zehn Jahren entstanden, zeigen an der Hügelflanke neun rechteckige Strukturen.

Lazar hatte neun Hangartore beschrieben – einer davon größer, an dem er arbeitete.

Produzent Luigi Venditelli arbeitete vier Jahre eng mit der Familie Lazar zusammen.

Sein Urteil: Wer so lange lügt, wird irgendwann entlarvt.

Harald Havas, der den Film ausführlich analysiert hat, ist zu 80 bis 90 Prozent überzeugt.

Seine Begründung ist einfach: Es gibt keinen Mittelweg.

Lazar war entweder dort – oder die gesamte Geschichte ist vollständig erfunden.

🇬🇧 Bright Insight – Italienischer Ingenieur: Möglicherweise gibt es ein zweiter Sphinx beim Giza-Plateau

Unter einem großen Sandhügel auf dem Giza-Plateau soll ein zweiter Großer Sphinxt begraben liegen – so behauptet es der italienische Ingenieur Filippo Biondi.

Seine Methode analysiert Satellitendaten per spezieller Software auf Mikrovibrationen.

Strukturen bis 1000 Meter Tiefe sollen so sichtbar werden.

Normale Bodenradare reichen nur 15 Meter tief.

Wahrscheinlich handelt es sich um aufgeschütteten Aushub aus damaligen Ausgrabungen.

Ob darunter ein Bauwerk liegt oder nur alter Sand, ließe sich schnell klären: Ein Bohrloch, eine Kamera.

Am 21. Juni will Biondi seine Ergebnisse präsentieren.

GreWi – Neue Studie: Skeptiker und Gläubige sind sich ähnlicher als gedacht

Wer an das Paranormale glaubt, denkt mit dem Bauch.

Wer Wissenschaft vertraut, denkt analytisch.

Das bestätigt eine neue Studie aus Manchester.

Wer paranormalen Phänomenen gegenüber offen ist, verlässt sich stärker auf Intuition und persönliche Erfahrung.

Wer wissenschaftlichen Erklärungen vertraut, denkt eher analytisch und evidenzbasiert. Soweit erwartbar.

Überraschend ist, was sich nicht unterscheidet.

Dogmatismus, Starrheit, das Bedürfnis nach klaren Antworten – das ist in beiden Gruppen gleich stark ausgeprägt.

Feste Überzeugungen sind kein Alleinstellungsmerkmal der einen oder anderen Seite.

Mach dich schlau – Amy Eskridge(Physikerin, starb 2022): Aliens seien Menschen aus der Zukunft

Amy Eskridge war Physikerin. 34 Jahre alt, Huntsville, Alabama.

Masterabschlüsse in Elektrotechnik, Physik und Nanotechnologie.

Ihr Forschungsgebiet: die Manipulation von Trägheitsmasse – Antriebe, die den bekannten Physikgesetzen trotzen.

Gemeinsam mit ihrem Vater, einem ehemaligen NASA-Wissenschaftler, versuchte sie Antigravitation zu entdecken.

Kurz vor ihrem Tod gab sie ein Interview.

Ihre These: Aliens sind keine Wesen von anderen Planeten.

Sie sind Menschen aus der Zukunft – aus Zeitlinien, die 47.000 oder 52.000 Jahre vor uns liegen.

Das Militär kennt sie, klassifiziert sie, und hält es geheim.

2022 starb sie.

Offiziell: Selbstmord.

Im selben Interview hatte sie gesagt: „Ich bin weder selbstmordgefährdet noch in gefährlichen Situationen.“

Ihr Fall steht nun auf einer Liste mit elf weiteren verschwundenen oder verstorbenen Wissenschaftlern mit Zugang zu sensiblen Programmen.

Das FBI ermittelt nun.

UFO–TV – Dokumentarfilm über die Person Jeremy Corbell (nicht von ihm)

Im Mai erscheint „Sleeping Dog“ – ein Dokumentarfilm nicht von Jeremy Corbell, sondern über ihn.

Corbell ist polarisierend.

Kampfsportler, Künstler, Immobilienmakler.

Trotzdem hat er zusammen mit George Knapp mehr militärische UFO-Videos freigegeben als irgendjemand sonst.

Für den Film öffnet Corbell einen anonymen Umschlag.

Die Absenderin: Tochter eines verstorbenen Los-Alamos-Mitarbeiters.

Die Dokumente sollen belegen, dass die US-Regierung seit Jahrzehnten UFOs untersucht – und vertuscht.

Im Film ist außerdem eine anonyme Stimme zu hören – möglicherweise CIA – ruft Corbell an und warnt ihn.

Sein Journalistenstatus schütze ihn nur bedingt.

GreWi – UFO über Houston 2021: Boeing 737-Piloten sehen „flüssiges Quecksilber“-Objekt

Radar zeigte es. Die Flugsicherung warnte. Beide Piloten sahen es.

Am 8. Mai 2021 meldete Houston Departure einer startenden Boeing 737 ein Objekt auf Kollisionskurs – zwei Meilen voraus, auf gleicher Höhe, ohne Funk.

Die Formulierung des Controllers war ungewöhnlich: Das Ziel tauche „den ganzen Tag über immer wieder auf“.

Was die Besatzung dann sah: ein längliches, metallisch glänzendes Objekt.

Keine Flügel, keine Fenster, keine Beleuchtung.

Die Oberfläche wirkte wie flüssiges Quecksilber – pulsierend, fast durchscheinend.

Als der Erste Offizier auswich, beschleunigte das Objekt augenblicklich und war weg. Die gesamte Begegnung dauerte weniger als zehn Sekunden.

Abstand: etwa 150 Meter.

Kein Kollisionswarnsystem schlug an.

Der Erste Offizier ist ehemaliger F-18-Pilot der US-Marine.

Der Fall wurde von der Pilotenorganisation „Americans for Safe Aerospace“ dokumentiert.

🇬🇧 CoastToCoast – KI sei das Mal des Tieres aus der Offenbarung – allgegenwärtig, allwissend & verehrt

Catherine Austin Fitts sieht in der KI die Erfüllung einer biblischen Prophezeiung.

KI erfüllt laut Fitts alle Kriterien: allgegenwärtig, allwissend, weltweit verehrt.

Hunderte Millionen Menschen verlieben sich in KI-Partner.

Fitts erinnert an das Buch Daniel: Eisen mischt sich mit Ton.

Bedeutet das vielleicht: Technologie mischt sich mit Menschheit.

Keine fruchtbare Verbindung – aber sie findet statt.

Charles Babbage beschwor als Teenager den Teufel, bevor er die erste Rechenmaschine entwarf.

Steve Jobs verkaufte den ersten Apple-Computer für 666 Dollar.

Das Logo: ein angebissener Apfel.

Elon Musk warnte: „We are summoning the demon.“

Lars A. Fischinger – Ein Schlangen-UFO war 1654 über Leipzig eine Stunde lang zu sehen

1654 flog bei klarem Himmel über der Stadt Leipzig ein Objekt hin und her.

Es zischte und war eine Stunde lang zu sehen, bevor es verschwand.

Die Form erinnerte Beobachter an eine große Schlange.

Der Universalgelehrte Erasmus Francisci dokumentierte den Fall in seinem Werk von 1680.

Er war kein leichtgläubiger Mann – er widersprach ausdrücklich jenen, die jedes Himmelsphänomen als göttliches Vorzeichen deuteten.

Aber bei dem UFO über Leipzig fand er keine Erklärung.

„Dieses Zeichen kann nicht die Natur allein gemacht haben“, schrieb er.

Ein Rätsel, das offen geblieben ist.

🇬🇧 NewsNation – Ross Coulthart – Dreieck-UFO über Barksdale Air Force Base (Louisiana, USA)

Ein ehemaliger Inspector General der US Air Force hat UFO-Aufnahmen veröffentlicht, die er bei der Barksdale Air Force Base in Louisiana gemacht hat.

Ronald Bilak war 20 Jahre im Dienst, zuletzt verantwortlich für die Überwachung von Missständen auf einer der nuklear sensibelsten Basen der USA.

Im Dezember 2024 filmte er ein lautloses Dreieck, das knapp 20 Meter über seinem Haus hinwegzog.

Wenig später sah er drei Objekte, die augenblicklich ihre Position wechselten – ohne Geräusch, ohne erkennbaren Antrieb.

Im März 2025 wurde die Base wegen Drohnenschwärmen mehrfach geschlossen.

Counter-Drone-Systeme kamen zum Einsatz und scheiterten.

JWR Podcast – Trump gibt UAP-Akten frei: Was wir erwarten können und was nicht

Trumps Ankündigung, UAP-Akten freizugeben, klingt groß.

Dean und Dirk Sander vom „Punkt der Wahrheit“ dämpfen im JWR Podcast die Erwartungen.

Was kommt, könnte wenig sein: die offizielle Bestätigung, dass Objekte existieren, die die Regierung nicht erklären kann.

Keine Reptiloiden, kein Erstkontakt.

Vielleicht weiß Washington selbst nicht mehr.

Beide kennen das Muster.

In UFO-Kreisen halten von hundert Behauptungen wenige stand.

Bob Lazar ist die Ausnahme – seine Geschichte blieb über Jahrzehnte identisch.

Zuletzt präsentierten Zeugen dem Kongress Bilder, die als gefälscht entlarvt wurden.

Und wer anfängt, in Trumps Andeutungen geheime Informationen vermutet, landet schnell bei QAnon.

Der Rat beider: Quellen prüfen.

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