Wladislaw Raab – Strahlenwaffen der 1920er Jahre oder frühe UFO-Technologie?

Was heute als UFO-Begleiterscheinung gilt – z.B. Motoren, die ausfallen, Elektronik, die versagt – ist älter als die Ufologie selbst.

Greyhunter verfolgt die Spur zurück zu Charles Fort im Sommer 1923.

Französische Piloten berichten über Deutschland von erzwungenen Landungen.

Die Erklärung damals war, dass es gebündelte Funkstrahlen waren, Metallschmelze durch neuartige Strahlen deren Quelle unbekannt waren.

Sieben Jahre später in Sachsen: Bei vierzig Autos gingen alle Motoren gleichzeitig aus. Die *New York Times* berichtet.

Und 1936, zwischen Rom und Ostia: Dutzende Fahrzeuge bleiben stehen – darunter das der Ehefrau Mussolinis. Ihr Mann soll ihr vorab angedeutet haben, dass sie etwas Merkwürdiges erleben werde. Die naheliegende Erklärung verweist auf Guglielmo Marconi, der zu dieser Zeit an Strahlenwaffen arbeitete.

Die Foo-Fighter des Zweiten Weltkriegs passen ins Bild. Amerikanische Piloten berichteten regelmäßig: Wo die Lichtkugeln auftauchten, begannen die Motoren zu stottern.

Greyhunters Frage stellt sich von selbst: Wo endet die Wunderwaffe – und wo beginnt das UFO-Phänomen?

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