🇬🇧 Wisdom From North – Darryl Anka und Bashar: Hybride leben bereits unter uns – Frequenzerhöhung der Menschheit hat begonnen

Darryl Anka channelt seit über 40 Jahren Bashar – ein Wesen aus einer parallelen Realität, das er als Seelenverwandten beschreibt.

Eine zentrale Aussage: Hybride leben bereits unter uns.

Sie haben gemischte außerirdische und menschliche Genetik, sehen weitgehend menschlich aus – und können telepathisch verhindern, erkannt zu werden.

Sie arbeiten seit Jahrzehnten im Hintergrund.

Je mehr ET-Kontakt stattfindet, desto höher schwingt die menschliche Frequenz – mit messbaren Folgen: Telepathie, erweiterte Wahrnehmung, und eine veränderte Beziehung zum Tod. Verstorbene bleiben wahrnehmbar.

Die Erde beschreibt Bashar als anspruchsvollste „Universität“ unter vielen Welten.

Es gibt hier starke Polarität und dadurch schnelles Lernen vieler Erfahrungen.

Parallele Realitäten existieren gleichzeitig.

Wer die eigene Frequenz verändert, wechselt zwischen ihnen – wie beim Umschalten eines Fernsehkanals.

Das Folgen der eigenen Leidenschaft (Passion) erhöht die Frequenz und ermöglicht besseren Zugang zu Informationen aus anderen Realitäten sowie Synchronizität im Leben.

Jeder Mensch hat einen Seelenplan mit bestimmten Lektionen (Bestimmung). Die freie Wahl liegt darin, wie schnell und auf welche Weise diese Lektionen gelernt werden.

Negative Glaubenssätze lösen sich auf, indem man erkennt, dass man immer das wählt, von dem man (unbewusst) glaubt, dass es einem mehr dient. Man fragt sich: „Welche schlimmere Konsequenz befürchte ich, wenn ich das Positivere wähle?“

Glaubenssätze stammen aus dem aktuellen Leben, nicht direkt aus früheren Inkarnationen.

Die Seele richtet den Lebensplan jedoch auf der Grundlage früherer Erfahrungen ein.

Das Gesetz der Anziehung ist nach Bashar das vierte Gesetz der Existenz. Man muss die eigene hohe Kernfrequenz nicht erlernen, sondern lediglich blockierende negative Überzeugungen loslassen.

Selbstliebe bedeutet, authentisch man selbst zu sein und die eigene Wahrheit und Leidenschaft zu leben. Das Leben erhält seine Bedeutung erst durch die Definition, die man ihm gibt.

Mach dich schlau – Quallenförmige UAPs über dem Iran: F-15E-Pilot beschreibt UFOs wie 1976 über Teheran

Im April dieses Jahres wird ein F-15E über dem Iran abgeschossen.

Der Pilot berichtet beim Debriefing: Kurz vor dem Schleudersitz sah er eine Formation, die sich wie ein einziger Körper bewegte.

Ein größeres Objekt oben, kleinere darunter – wie Tentakel.

Wie eine riesige Qualle.

Geheimdienstquellen sind sich uneinig.

Eine nennt es „echten Alien-Stoff“.

Eine andere: „Minenfeld aus Drohnen am Himmel“.

Bereits 1976 – Teheran, September – verfolgen zwei iranische F-4 Phantoms eine leuchtende Kugel über der Stadt.

Beim ersten Jet fallen bei Annäherung Instrumente und Funk aus.

Beim zweiten erfasst das Radar ein Objekt von der Größe einer Boeing 707.

Es wechselt Farben. Es weicht aus.

Ein kleineres Objekt löst sich, verfolgt den Jet, kehrt zurück.

Als der Pilot eine Rakete scharf machen will: Totalausfall – Instrumente, Kommunikation, Schleudersitz.

Wladislaw Raab – Entführungsberichte, Nahtoderfahrungen und MIB-Sichtungen

Ein klassischer MIB – schwarzer Anzug, stumm, bedrohlich – marschiert aus einem Spiegel und verlässt das Zimmer.

So beschrieb es eine Familie gegenüber den Geisterjägern der AnDaPaVa.

Das MIB-Phänomen taucht offenbar nicht nur in der Ufologie auf.

Gleichzeitig taucht in Nahtoderfahrungen immer wieder ein „schwarzer Mann“ auf – ein unbekanntes Wesen, das winkt oder wartet.

Forscher wie Dr. Kenneth Ring stellten fest: Menschen mit Nahtoderfahrungen berichten auffällig häufig auch von UFO-ähnlichen Erlebnissen.

Raymond Fowler dokumentierte in CE4-Fällen absichtlich herbeigeführte außerkörperliche Erfahrungen. Die Grenzen zwischen den Phänomenen verschwimmen.

Was sagen die UFO-Entführungsberichte selbst dazu?

Robert Lazar z.B. behauptete, in Unterlagen gelesen zu haben, dass die Besucher unsere Religionen erfunden hätten – um die menschlichen „Container“ zu schützen.

Die Besucher sehen den Menschen als spirituelles Wesen in einer zeitweiligen Hülle.

In Varginha soll ein gefangenes Wesen 1996 dasselbe einem Arzt telepathisch mitgeteilt haben.

Eine britische Entführte berichtete: An Bord eines UFOs wurde ihr erklärt, Manipulationen am Körper seien keine große Sache, weil der Mensch ohnehin aus Seele und Körper bestehe.

🇬🇧 NewsNation – Ross Coulthart live vor Ort bei Abgeordneten Luna & UFO-Whistleblower Nuccetelli

Ross Coulthart & Megan (Newsnation) berichten live aus dem Kennedy Caucus Room – dem Saal, in dem einst Watergate und Iran-Contra untersucht wurden.

UFO-Whistleblower Jeff Nuccetelli schildert, was er ab 2003 auf der Vandenberg Air Force Base erlebte: über ein Dutzend UFOs während nationaler Raketenabwehr-Starts.

Eines der Objekte war hausgroß, leuchtend, undurchsichtig.

Alles wurde offiziell gemeldet.

Nach seiner Aussage vor dem Kongress folgten Bedrohungen gegen seine Familie und ein Einbruch.

Ohne rechtlichen Schutz, sagt Jeff Nuccetelli, wird kein neuer Whistleblower reden.

Das Weiße Haus prüft deshalb laut Abgeordneten Luna nun eine vollständige Amnestie für Whistleblower.

Jeff Nuccetelli behauptet ausserdem, dass die grundlegende Natur der Realität derzeit klassifiziert sei.

Er fordert, das zu ändern.

ExoMagazinTV – Remote Viewerin Jana Rogge – Kann man die Zukunft systematisch wahrnehmen?

Project Star Gate erforschte jahrzehntelang, ob Menschen die Zukunft wahrnehmen können.

Die Methode heißt ARV – Associative Remote Viewing – und gilt als Technik zur Erkennung von Zukunftstrends.

ExoMagazinTV macht daraus ein öffentliches Experiment.

Jana Rogge, Deutschlands führende Remote Viewerin, leitet es an.

Zwei Fragen sind vorbereitet, die Antworten werden über ein Online-Formular gesammelt.

Ausgewertet wird auf dem IRVA Remote Viewing Kongress – 5. und 6. September 2026, Bad Gögging.

UFO–TV – Disclosure Forum Washington 2026

Das „Disclosure Forum 2026“ fand in einem Senatsgebäude in Washington statt – sieben Stunden lang und vor internationalen Journalisten.

Admiral Gallaudet erfuhr erst durch Journalisten, dass innerhalb seiner eigenen Navy eine geheime UFO-Einheit existierte. Als Admiral hatte er davon nichts gewusst.

Die NASA gerät unter Druck: Apollo-Fotos mit anomalen Aktivitäten auf dem Mond wurden freigegeben. Die Erklärung „Lens-Flare“ wurde offizel zurückgezogen.

Senator Mike Rounds kündigt an, den UAP Disclosure Act zum vierten Mal einzubringen. Wer blockiert, soll namentlich identifiziert werden.

Eine Umfrage, präsentiert von Psychologin Jennice Vilhauer: 88 bis 89 Prozent der Amerikaner glauben an außerirdisches Leben. Ein Großteil geht davon aus, dass es bereits hier ist.

🇬🇧 UAMN TV – Vortrag von Daniel Sheehan: Die UAP-Disclosure läuft nach einem 12-Schritte-Plan – wir sind bei Schritt 6

Der Verfassungsanwalt Daniel Sheehan hat Pentagon Papers, Iran-Contra und Three Mile Island begleitet.

Jetzt beschreibt er UAP-Disclosure als einen 12-Schritte-Prozess.

Schritt 1: Der New York Times-Artikel von 2017.

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Schritt 6: Heute. Wir sind mitten drin.

Sheehan: Mindestens fünf außerirdische Spezies sollen aktiv auf der Erde präsent sein – mit Basen in Hochgebirgsregionen und unter Wasser.

Sie sammeln biologisches und genetisches Material, einschließlich menschlichem.

So z.B. landete am 26. April 1964 ein Objekt auf der Holloman Air Force Base in New Mexico.

Ein humanoider Insasse stieg aus.

Die Kommunikation mit zwei Offizieren und zwei Zivilisten verlief telepathisch.

Präsident George H. W. Bush soll das Dr. Eric Davis bestätigt haben.

Dr. Eric Davis habe das auch vom Astronauten Edgar Mitchell gehört.

Die Strategie vom Verfassungsanwalt Sheehan ist nun:

1) juristisch über das RICO-Gesetz, das organisierte Geheimhaltung als kriminelles Racketeering qualifizieren soll

2) politisch über Pledge-Cards, die alle Wahlkandidaten zur klaren Positionierung zwingen.

Hangar18b – Berufssoldat Alexander sah über 25 Jahre immer wieder UFOs

Berufssoldat Alexander schreibt jede seiner Sichtungen sofort auf – Datum, Uhrzeit, Zeugen, Details.

Seit 2000 hat er das getan.

Die Liste ist lang, z.B.:

– Ein weißer Stern, der eine Kurve fliegt und ins All schießt.

– Sternpunkte, die in einem kleinen Himmelsausschnitt tanzen – fünfzehnmal, über zehn Minuten, mit der ganzen Familie als Zeugen.

– Ein Tic-Tac-förmiges Objekt, geräuschlos, in etwa einem Kilometer Höhe – gefilmt, etwa dreißig Zeugen, Oktober 2008.

– Zwei Wochen später dasselbe Objekt, diesmal aus dem Auto: Es wird orange-rot und schießt weg.

Fast alle Sichtungen hatte er nicht allein.

Neunzig Prozent der Fälle wurden von mindestens einer weiteren Person gesehen – Mutter, Partner, Freunde, Fremde.

Eine Gruppe von sechs, sieben Personen sah eine weiße Kugel landen. Mehrere Smartphones hörten danach auf zu funktionieren.

Alexander vermutet, dass das keine Außerirdische seien.

Er will keine voreiligen Schlüsse ziehen.

Er vermutet ein physikalisches Phänomen, das die Wissenschaft noch nicht erfasst hat.

🇬🇧 WotNot – Skinwalker Ranch S07E06: Bohren hat leider kein vergrabenes UFO bewiesen

Bei etwa 11 Meter Tiefe klingt der Bohrer plötzlich anders – metallisch, vibrierend.

Das Team hält sofort an.

Die Probe ist steinhart. Aber kein Metall. Nicht magnetisch.

Nur kleinste Mengen von Spänen – kein Beweis für das gesuchte Objekt.

Die harte Anomalie aus dem Vorjahr wurde offenbar verfehlt.

Der Plan ändert sich nun.

Das nächste Bohrloch kommt genau zwischen Borehole 1 und 2 – ins Zentrum der GPR-Anomalie.

Diesmal soll der Treffer sitzen.

Mythen Metzger – Zeitsprünge es schon in alten deutschen Sagen

Timeslips sind kein modernes Phänomen.

In deutschen Sagen und Legenden tauchen sie seit Jahrhunderten auf – lange vor jedem UFO-Erfahrungsbericht.

Die Muster sind ähnlich. Tunnel / Erdloch / Felsspalte, goldenes/helles Licht, ein kleines Volk.

Wer eintritt, verliert das Zeitgefühl.

Wer wieder herauskommt, findet eine veränderte Welt vor – 50, 60, manchmal über 100 Jahre später.

Die Zeit verschiebt sich einfach – ohne Erklärung, ohne Vorwarnung.

Wladislaw Raab – Nebel vom CIA-Experimenten statt Aliens haben Entführungserlebnisse ausgelöst

Nebel taucht in UFO-Entführungsberichten erstaunlich häufig auf.

Abductees berichten auffällig oft von Nebelbänken – sie fahren in einen Nebel hinein, bekommen einen Blackout, erinnern sich später an Entführungen oder Albträume.

Keine hochentwickelte außerirdische Intelligenz würde Betäubungsnebel und Krankenwagen brauchen.

Einige gemeldete „Alien-Entführungen“ könnten auf irdische Betäubungsgase zurückgehen, die das Militär oder Geheimdienste dafür verwendet hatte.

Das CIA-Projekt „Big City“ erprobte in den 1950ern genau das – an unwissenden Zivilisten in U-Bahnen und Parks.

Die Ähnlichkeiten zu den „Mad Gasser“-Vorfällen sind auffällig.

🇬🇧 WotNot – Skinwalker Ranch S07E06: GPS- und Magnetfeld-Manipulation?

99 Drohnen starten planmäßig. Eine bleibt am Boden.

Die FPV-Drohne, die Nahaufnahmen liefern soll, stürzt kurz nach dem Start ohne erkennbaren Grund ab.

Beim Überfliegen des Dreiecks-Zentrums – in einer Höhe von 800 bis 1000 Fuß – verlieren die Drohnen die Formation.

Sie kreisen, drehen sich. Genau in der Zone, in der im Vorjahr eine Pulverwolke hängen blieb.

Unterhalb von 600 Fuß fliegen sie wieder normal.

Nach der Landung liegen die Drohnen gleichmäßig verschoben – rund 30 Zentimeter daneben.

Viele zeigen Richtungsfehler von bis zu 90 Grad.

Die Drohnen dachten, sie wären korrekt ausgerichtet. Waren sie nicht.

GPS-Störung erklärt die Positionsabweichung.

Eine magnetische Anomalie erklärt die falsche Ausrichtung.

Beides zusammen deutet auf eine aktive Einflussnahme innerhalb der Bubble hin.

Lars A. Fischinger – Geheimer Tunnel in der Sphinx: Leipzig-Reisender von 1577 zeichnete den Tunnel

Johannes Helffrich besuchte 1565 die Sphinx von Gizeh – und berichtete von einem gemauerten Untergrundtunnel, der von außen in das Innere der Figur führen soll.

Priester hätten ihn genutzt, um ungesehen hinein- und hinauszugehen.

Das Volk glaubte, die Statue selbst spreche.

Johannes Helffrich beschrieb das in seinem 1577 erschienenen Buch „Kurzer und wahrhaftiger Bericht von der Reise aus Venedig nach Jerusalem…“ (mit Illustrationen).

Tatsächlich gibt es Hohlräume in der Sphinx.

Nischen, Tunnel und eine Luke auf dem Rücken – alles seit über hundert Jahren dokumentiert.

Frühe Archäologen haben vieles davon selbst hinterlassen, durch Sprengungen und Restaurierungen.

Ein gemauerter Zugang von außen ist nicht darunter.

Ob er je existierte, ist archäologisch offen.

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