In den freigegebenen UFO-Akten ist auch ein FBI-Akte aus dem Jahr 1955.
Ein Zeuge – Cox – berichtet darin, er sei 30 Minuten lang Passagier in einem UFO gewesen.
Die Botschaft der Insassen: Die Erde sei die einzige Welt, die den Weltraum noch nicht erschlossen habe.
Die Kontakte dienten der Vorbereitung auf eine Landung.
Die Erde gilt als niedrigste Lebensform im Universum.
Unabhängig davon kursiert ein weiteres Dokument – unbestätigt, viral.
EPA-Briefkopf, Bezug auf Roswell.
Es ordnet an, Anwohner auf „Anzeichen symbiotischer Manipulation durch überlebende Außerirdische“ zu untersuchen.
Symbiose ist kein zufälliger Begriff.
Er beschreibt keine Infektion.
Er beschreibt eine dauerhafte, interaktive Verbindung zwischen einer nicht-menschlichen Entität und einem menschlichen Wirt – mit Einfluss auf Verhalten, Bewusstsein, Entscheidungen.
Das Papier setzt voraus, dass Entitäten den Absturz überlebt haben.
Und seitdem im Verborgenen leben.
Dazu kommt ein Bericht von Jeremy Corbell:
Er und George Knapp haben der US-Luftwaffe 13 Videos übergeben.
Eines davon zeigt eine Pyramide, die aus dem Wasser steigt, zehn Stunden über einer Infrastrukturanlage schwebt – und wieder abtaucht.
Aufgezeichnet aus mehreren Blickwinkeln.
40 bis 60 Stunden Material.
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