Lars A. Fischinger – Geheimer Tunnel in der Sphinx: Leipzig-Reisender von 1577 zeichnete den Tunnel

Johannes Helffrich besuchte 1565 die Sphinx von Gizeh – und berichtete von einem gemauerten Untergrundtunnel, der von außen in das Innere der Figur führen soll.

Priester hätten ihn genutzt, um ungesehen hinein- und hinauszugehen.

Das Volk glaubte, die Statue selbst spreche.

Johannes Helffrich beschrieb das in seinem 1577 erschienenen Buch „Kurzer und wahrhaftiger Bericht von der Reise aus Venedig nach Jerusalem…“ (mit Illustrationen).

Tatsächlich gibt es Hohlräume in der Sphinx.

Nischen, Tunnel und eine Luke auf dem Rücken – alles seit über hundert Jahren dokumentiert.

Frühe Archäologen haben vieles davon selbst hinterlassen, durch Sprengungen und Restaurierungen.

Ein gemauerter Zugang von außen ist nicht darunter.

Ob er je existierte, ist archäologisch offen.

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