Bei etwa 11 Meter Tiefe klingt der Bohrer plötzlich anders – metallisch, vibrierend.
Das Team hält sofort an.
Die Probe ist steinhart. Aber kein Metall. Nicht magnetisch.
Nur kleinste Mengen von Spänen – kein Beweis für das gesuchte Objekt.
Die harte Anomalie aus dem Vorjahr wurde offenbar verfehlt.
Der Plan ändert sich nun.
Das nächste Bohrloch kommt genau zwischen Borehole 1 und 2 – ins Zentrum der GPR-Anomalie.
Diesmal soll der Treffer sitzen.
