André Kramer übt scharfe Kritik an der aktuellen UFO-Debatte.
Trotz höherer medialer Aufmerksamkeit seit 2017 seien keine neuen belastbaren Erkenntnisse hinzugekommen.
Viele Whistleblower wiederholten alte Narrative ohne Belege.
Er hat in den vergangenen Monaten mehrere Whistleblower-Videos abgebrochen, weil ihn die Entwicklung der Disclosure-Debatte zunehmend ärgert.
Kramer kritisiert den Film *Disclosure Day* von Steven Spielberg als oberflächlich und inkonsistent.
UFO-Elemente wie Kornkreise oder bekannte Absturzgeschichten dienten nur als nutzlose Easter Eggs.
Die Handlung vermittle eine naive Heilserwartung an Außerirdische.
Auch die US-Website alien.gov lehnt er scharf ab, da sie das UFO-Thema missbrauche, um Menschen mit Migrationshintergrund herabzuwürdigen.
Er warnt vor einer Scheinsicherheit in der UFO-Szene und plädiert für mehr Demut im Umgang mit dem UFO-Phänomen.
Künftig will er sich wieder stärker anderen UFO-Fällen widmen.
