Zwei hypnotisierte weibliche Medien – 16 und 21 Jahre alt – sollten biblische Gestalten beschreiben.
Es war eine Art frühes Remote Viewing 1948–1949 in Prag gewesen.
Was sie beschrieben, war unerwartet.
Die Seele, so die Medien, wird bei der Geburt eingeatmet und beim Tod ausgeatmet.
Sie befindet sich nicht im Körper – sondern ausserhalb hinter dem Körper und vibriert.
Nach dem Tod steigen Seelen in den Weltraum auf.
Wo landet sie?
In einem Zylinder im Weltraum, der die Erde umschließt.
Größer als die Erde.
Die Seelen sammeln sich dort, nehmen die Form unbeleuchteter Glühbirnen an.
Nach einiger Zeit regnen sie zurück zur Erde und werden von Neugeborenen eingeatmet.
Kreislauf geschlossen.
Wenige können den Zylinder verlassen. Wie, blieb unklar.
Diese Beschreibungen entstanden 1949 – lange vor modernen Theorien über Seelengefängnisse oder die Erde als Strafplanet.
Whitley Strieber berichtete Jahrzehnte später von „Seelenmaschinen“ mit ähnlicher Funktion.
Auch Jesus erschien den Medien anders als erwartet: klein, schmächtig, bartlos, dunkelhäutig.
Johannes der Täufer soll Jesus als Kind in ein fremdes Land gebracht und dort 20 Jahre isoliert haben – damit er paranormale Fähigkeiten wie ein Yogi entwickeln konnte.
Auf Prä-Astronautik gibt es keinen Hinweis.
Aliens tauchen in den Beschreibungen nicht auf.
