Werner Betz – Vortrag von Klaus Piontziks – Teil 9 – Das Wissen der Ummo über das Multiversum

Die Aliens von Ummo erklärten uns das Multiversum: Unzählige Universen mit einzigartigen Lichtgeschwindigkeiten & Vielfalt an Lebensformen.

Laut Ummo-Dokumenten (D9-3, W1 Tweet O65) ist unser Universum nur eines von unzähligen in einem „zetraatriadischen“ Multiversum.

Klaus Piontzik betont: Es gibt keine Spiegelwelten – jedes Kosmospaar (Universum + Antiuniversum) ist einzigartig und durch seine individuelle Lichtgeschwindigkeit definiert.

Während c bei uns konstant ist, kann sie anderswo unendlich oder null sein.

Schlüssel dazu ist eine „triadische“ Dimensionen-Struktur: Räumliche Koordinaten (X,Y,Z), imaginäre Achsen (JX,JY,JZ) und Zeit-Dreibeine (t₁,t₂,t) bilden ein zwölfdimensionales Gefüge.

In der Praxis reduziert sich dies auf zehn Dimensionen, da die Zeitachsen skalar behandelt werden.

Raum, Anti-Kosmos und Zeit TRETEN immer als Dreiergruppen („Trippel“) auftreten. Einsteins Relativitätstheorie sei hierfür zu begrenzt, da sie höhere Dimensionen ignoriere.

Neben humanoiden Welten existieren tierische, pflanzliche oder rein mineralische Universen – einige ohne jedes Konzept von Emotionen. Diese Kosmen folgen eigenen Naturgesetzen und sind keine „Parallelversionen“ der Erde.

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