Unidentified Submersible Objects (USOs) können nahtlos zwischen Luft und Wasser wechseln, was auf Technologien hindeutet, die unsere physikalischen Grenzen überschreiten.
Warum nutzen sie Gewässer? Spekulationen reichen von Wasserbedarf für die Raumschiffe bis zu permanenten Unterwasserbasen. Zahlreiche Berichte deuten auf hypervasive Fähigkeiten hin – extreme Tarnung und die Möglichkeit, sich dem menschlichen Auge zu entziehen oder nur im Infrarotspektrum sichtbar zu sein.
Die USS Tiru meldete 1966 ein Objekt „größer als ein Footballfeld“, das aus den Wolken ins Meer stürzte und wieder auftauchte.
Das berühmte Costa-Rica-Foto von 1971 zeigt ein 600 Fuß großes, scheibenförmiges Objekt beim Eintauchen in einen See.
Die USS Trepang dokumentierte 1971 zwischen Island und Norwegen ein massives Objekt, das aus dem Wasser auf- und wieder eintauchte.
1968 verfolgte ein Frachtschiff-Offizier vor Florida ein Unterwasserobjekt mit leuchtenden „Fenstern“, das mit doppelter Schiffsgeschwindigkeit den Kurs kreuzte.
Vor Malta beobachteten 1947 Fischer ein Objekt mit kleinen Wesen „von der Größe 10-jähriger Jungen“, die über das Deck liefen.
1960 verfolgte die argentinische Marine zwei USOs, die sich teilten und aus dem Wasser flogen.
Die norwegische Marine jagte wochenlang ein zigarrenförmiges Objekt im Sognefjord, das trotz Beschuss und Blockade des Fjords entkam.
