Am 9. Juni stehen David Grusch und weitere Whistleblower auf den Stufen des Kapitols.
Moderiert wird die Konferenz von Leslie Kean – Mitautorin des Artikels, der 2017 alles ins Rollen brachte.
Die Botschaft: Trump soll echte Akten freigeben. Nicht die bisher bekannten. Solche, die nicht-menschliche Technologie belegen.
Noch größer wird es am 25. Juni. Im Kennedy Caucus Room – dem Saal, in dem Watergate verhandelt wurde – versammeln sich Abgeordnete, Senatoren beider Parteien und Wissenschaftler. Alle großen US-Sender haben bereits zugesagt.
Zwei Termine. Beide könnten historisch werden.
Parallel dazu berichten Bell und Ross Coulthart, dass sie vom Weißen Haus kontaktiert wurden – zur Frage, wie man die Öffentlichkeit auf eine mögliche Enthüllung vorbereitet. Börsen, Kirchen, Gläubige.
Jeremy Corbells Empfehlung ans Weiße Haus ist klar: Gebt zu, dass die Phänomene existieren. Dass ihr sie verheimlicht habt. Und warum.
