Auf astronomischen Aufnahmen der 1950er-Jahre gibt es „Sterne“, die später nie mehr zu sehen sind.
Könnten diese verschwundenen „Sterne“ mit Atomtests und UFO-Sichtungen verknüpft sein?
Eine Studie verglich Observatoriumsdaten mit Nukleartest- und UFOCAT-Meldungen: An Testtagen stieg die Häufigkeit von kurzfristig sichtbaren Sternen signifikant an, ebenso wie UAP-Berichte.
Weder Filmfehler noch lokale Störungen erklären die punktförmigen Phänomene, die über Jahre und Orte hinweg auftraten.
Zwei Hypothesen stehen im Raum: unbekannte atmosphärische Reaktionen auf Radioaktivität oder (spekulativer) künstliche Objekte, die von Nuklearaktivität angezogen werden.
