Architektonische Meisterwerke in Kambodscha, Guatemala und Peru weisen verblüffende Ähnlichkeiten auf, die über Kontinente und Jahrtausende hinweg reichen.
Der Pyramidentempel Bayon Chamkrong bei Angkor Wat und der Tempel des großen Jaguars in Tikal sind trotz 15.000 Kilometern Entfernung nahezu identisch.
Beide haben ähnlich steilen Neigungswinkel, einer zentralen Treppe und einer kuppelförmigen Spitze.
Die präzise, fugenlose Steinbearbeitung im peruanischen Koricancha findet sich exakt gleich im ägyptischen Tal-Tempel bei Gizeh wieder.
Diese globalen Parallelen deuten auf einen gemeinsamen Ursprung hin, der in den Mythen der jeweiligen Kulturen wiederkehrt.
In Kambodscha wird der Bau dem halbgöttlichen Prea Pisnokar zugeschrieben, in Mesoamerika dem sternengeborenen Gott Kukulkan – beide sollen Menschen in Technik und Architektur unterwiesen haben.
Weltweit verwendeten Baumeister zudem massive Megalithen an unzugänglichen Orten und Metallklammern zur Verbindung der Steinblöcke, eine Legierungstechnik, die der offiziellen Chronologie widerspricht.
Die Bauten scheinen einem höheren, langfristigen Zweck zu dienen.
