🇬🇧 UAMN TV – Vortrag der verstorbenen Hypnotiseurin Dolores Cannon über eine Alien-Backup-Erde

Dolores Cannon beschreibt die Erde als künstlich angelegten „Garten“ außerirdischer Zivilisationen.

Für den Fall einer Zerstörung soll ein erdähnlicher Ersatzplanet mit menschlichem Genmaterial vorbereitet worden sein.

Ihre Theorien stammen aus tiefhypnotischen Regressionssitzungen – wissenschaftlich unbestätigt.

Dolores Cannon war Hypnotherapeutin mit über 20 Jahren Erfahrung.

Ihre Methode führte Klienten durch eine Zeit-Tunnel-ähnliche Regression in vergangene Leben oder andere Dimensionen.

Die Person wurde zur anderen Persönlichkeit und erinnerte sich nachher an nichts.

Nach Cannons Darstellung ist die Erde ein von außerirdischen Zivilisationen angelegter „Garten“.

Über Millionen Jahre hinweg sei genetisches Material verschiedener Arten miteinander kombiniert worden.

Der Affe habe wegen seines hoch entwickelten Gehirns als Ausgangspunkt gedient und dessen Gene verändert.

Der Missing Link werde deshalb vergeblich gesucht.

Der ursprüngliche Mensch sollte nicht altern und nicht erkranken.

Ein Meteorit habe jedoch Bakterien und Krankheiten eingeschleppt.

Statt die Entwicklung neu zu beginnen, ließen die Verantwortlichen das Projekt weiterlaufen.

Cannon nennt drei Ziele:

1. die Erzeugung fortpflanzungsfähiger Wesen für zerstörte Welten,

2. die Schaffung von Hybriden als Vermittler zwischen verschiedenen Arten und

3. die Herstellung von Klonen.

Auf einem zweiten, erdähnlichen Planeten sollen die besten genetischen Proben im Notfall das Überleben der Menschheit sichern.

Die Greys seien künstlich geschaffene Arbeiter, die für größere Wesen tätig sind und extreme Umweltbedingungen besser vertragen.

Reptiloide sollen erst seit ungefähr tausend Jahren auf der Erde leben und ein bestimmtes Element im Boden benötigen.

Die „alten Hüter“ fliegen laut Cannon in scheibenförmigen Schiffen, die durch Kristalle und Gedankenenergie angetrieben werden.

Andere Außerirdische leben auf riesigen Mutterschiffen mit ganzen Städten, ernähren sich von Licht, kommunizieren telepathisch und altern nur nach eigenem Willen.

Fehlzeiten, Lichtblitze und Erinnerungsbilder wie Eulen würden Informationen direkt auf zellulärer Ebene hinterlassen.

Dabei respektierten die ETs den freien Willen und griffen nur indirekt durch Gedankenimpulse ein.

Sie beobachteten die Umweltzerstörung, Krankheiten und die Selbstzerstörung der Menschheit und suchten nach Heilmitteln und Möglichkeiten zur Lebensverlängerung.

Übergeordnete Räte würden diese Prozesse überwachen und erst nach Erteilung einer „Lebens-Charta“ die Entwicklung eines Planeten erlauben.

Cannons Aussagen beruhen nur auf Hypnoseprotokollen.

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