Die US-Luftfahrtbehörde FAA hat ihre Richtlinien für unidentifizierte Flugphänomene (UAP) aktualisiert und integriert Meldungen nun offiziell in die Luftverkehrssicherheitsprotokolle.
Piloten und Fluglotsen sollen UAP-Beobachtungen über bestehende Sicherheitskanäle melden, anstatt sie zu ignorieren.
Parallel dazu hat die Organisation Americans for Safe Aerospace einen Gesetzesvorschlag im US-Kongress eingebracht.
Der „Safe Airspace for Americans Act“ würde ein landesweites Meldesystem schaffen und Beschäftigte vor Benachteiligungen schützen.
In Deutschland kooperiert das Luftfahrt-Bundesamt bereits seit 2024 mit der Universität Würzburg.
