Mythen Metzger – Ungeklärte Vermisstenfälle aus dem Buch „Don’t Go in the Woods“

Mythen Metzger erzählt von zwei rätselhafte Vermisstenfälle aus dem Buch „Don’t Go in the Woods“ und findet beide ungewöhnlich und schwer erklärbar.

Christine Skubic und Tommy Jenkins verschwanden unter rätselhaften Umständen. Während helle Lichter und gefaltete Kleidung Fragen aufwerfen, lehnt Metzger vorschnelle paranormale Erklärungen ab.

Fall 1 – Christine Skubic und ihr Sohn Nick (1994, Highway 50):

Im Juni 1994 fuhr Christine Skubic mit ihrem dreijährigen Sohn Nick nach Nevada. Als sie sich nicht mehr bei ihrer Mutter meldete, wurde nach ihr gesucht – zunächst ohne Erfolg.

Deborah Hoyt war unterdessen nach einem beunruhigenden Traum nachts aufgebrochen.

Am Highway 50 glaubte sie, eine nackte Frau am Straßenrand liegen zu sehen.

Die Polizei fand dort jedoch niemanden.

Fünf Tage später entdeckte ein Sheriff ein schwer beschädigtes Autowrack.

Christine war tot; Nick hatte überlebt.

Er lag nackt im Wagen, seine Kleidung ordentlich gefaltet neben ihm.

Später erzählte Nick, er habe ein helles Licht gesehen und darin die Silhouette einer Frau erkannt.

Manche deuteten das als Marienerscheinung.

Fall 2 – Tommy Jenkins am American Lake (1950, Fort Lewis):

Der dreijährige Tommy spielte mit einem Nachbarschaftshund am Ufer des American Lake und verschwand.

Rund 600 Soldaten, Taucher, Suchhunde und ein Hubschrauber suchten drei Tage lang – ohne Erfolg, trotz kalter, regnerischer Nächte.

Am dritten Tag wurde Tommy wohlauf und völlig trocken am Ufer gefunden, als hätte er die ganze Zeit dort gespielt.

Er sagte, er habe an einem warmen Ort ohne Häuser übernachtet, und blieb bei dieser Aussage.

Ein Major vermutete eine Entführung und Wiederfreilassung.

Auch diesen Fall präsentiert Mythen Metzger als ungewöhnlich.

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