Auf dem Symposium der Soul Foundation zeichnet sich ein Paradigmenwechsel ab.
Statt auf politische Offenlegung setzen Forscher wie Gary Nolan und Karl Nell vermehrt auf zivilgesellschaftliche Initiativen.
Der seit 2017 laufende Disclosure-Prozess verliert an Wirkung, wie Nell anhand des gescheiterten UAPDA-Gesetzes darlegte.
Wissenschaftliche Artefaktsuche steht im Fokus: Beatrice Villa Royal plant parallele Untersuchungen des Himmels nach Transienten-Phänomenen und der Ozeane nach anomalen Strukturen.
Peter Skyfisch erweiterte die Perspektive um soziologische Aspekte – UFOs nicht als distanzierte Objekte, sondern als interagierende Subjekte zu betrachten.
Aus Frankreich brachte Lück Dini neue Infos zu physikalischen UFO-Eigenschaften bei, während Diana Pasulka religionswissenschaftliche Parallelen zwischen Marienerscheinungen und Alien-Begegnungen analysierte.
Der 86-jährige J.S. Jacques Wallet präsentierte peer-reviewte Nachweise extremer Strahlenwerte beim Heysville-Vorfall von 1966.
