Harald Havas bewertet die Stockholmer Konferenz als gelungen und inhaltlich spannend, mit Beiträgen zu Forschung, Geheimhaltung, Zeugenaussagen und möglicher Offenlegung.
Besonders interessant waren Villarroels Forschung zu auffälligen Lichttransienten und Jake Barbers Behauptung, kleinere „Egg“-Objekte stammten von einem großen Mutterschiff.
Den Teilnehmenden nimmt er ab, dass sie aufrichtig von ihren Erlebnissen berichten, kann aber nicht sagen, dass ihre Deutungen stimmen.
Bis nach Mitternacht ging die UAP-Konferenz in Stockholm.
Rund 250 Gäste hörten Forschern, Militärangehörigen und Menschen zu, die von eigenen Begegnungen berichten.
Harald Havas war dabei – und kam mit einem Notizbuch voller großer Fragen zurück.
Eine der greifbarsten Fragen stellte die Astronomin Beatriz Villarroel: Was sind jene kurzen Lichtpunkte, die auf alten Fotoplatten aus den 50ern auftauchen? Ihr Team untersucht sogenannte Transienten und berichtet von auffälligen Häufungen an Orten, an denen auch Atomtests stattfanden.
Deutlich wilder wurde es bei Jake Barber. Er erzählte von geheimnisvollen „Eggs“, die laut einer nicht näher benannten Quelle von einem riesigen Mutterschiff nahe der oberen Atmosphäre stammen sollen.
Manche der kleineren Objekte seien bemannt, behauptete Barber; an Bord säßen „die Grauen“.
Auch andere Themen standen auf dem Programm: Sichtungen über Militärbasen, Berichte über Einschüchterung durch Vorgesetzte und die Frage, ob sich UFOs vielleicht sogar mental herbeirufen lassen.
Dazu kamen zwei rätselhafte Orte: ein unterirdisches Objekt in Tallinn und die bekannte Ostseeanomalie. Ob dahinter tatsächlich etwas Ungewöhnliches steckt, ist offen – direkte Untersuchungen könnten mehr klären als jede noch so eindrucksvolle Erzählung.
Genau darin liegt der Reiz, aber auch die Schwierigkeit des Abends: Vieles klang bemerkenswert, manches spektakulär.
Doch eine überzeugend vorgetragene Geschichte ist noch kein unabhängiger Beweis.
Havas nahm die Beteiligten ernst, ohne automatisch jede Deutung zu übernehmen.
Harald Havas bezeichnet Jake Barbers Auftritt auf einer UFO-Konferenz in Stockholm als Höhepunkt des Abends.
Barber sagte, Skywatcher wolle mit der Regierung zusammenarbeiten, und berichtete von mehreren angeblichen Bergungen ungewöhnlicher Objekte sowie einem großen „Mutterschiff“, das kleinere Objekte aussetze. rde angekündigt.
Auf eine Frage von Jess Michaels, warum nach rund sechs Monaten noch nichts veröffentlicht worden sei und wie es mit Skywatcher weitergehe, erklärte Barber, man habe Veröffentlichungen geplant.
Dann sei die Lage komplizierter geworden und eine Zusammenarbeit mit der Regierung erschien sinnvoller – die allerdings von Anfang an Teil des Plans gewesen sei.
Nach Trumps Amtsantritt habe Barber auf mehr Offenlegung gehofft.
Barber sei weiterhin optimistisch, dass die Zusammenarbeit vorangehe und das Ziel einer breiten Offenlegung bestehen bleibe.
Barber behauptet außerdem, im Laufe der Zeit mehrere ungewöhnliche Objekte geborgen zu haben, darunter das oft erwähnte „Ei“ und ein weiteres, in den Untertiteln „Oktagon“ genanntes Objekt.
Nicht immer habe er gewusst, was er abhole.
Er beschreibt Tarnphänomene, die in der Luft verschwänden, sobald die Objekte am Boden seien, und erzählt, das „Ei“ stamme von einem großen, zylinderförmigen Mutterschiff in großer Höhe, das regelmäßig kleinere Objekte aussetze.
Ausserdem auf der Konferenz:
– Jesse Michels – Moderierte das Gespräch mit Barber und fragte nach Skywatcher und den ausbleibenden Veröffentlichungen.
– Beatriz Villarroel
– Michael Herrera
– Mike Battista – Zeigte laut Moderator ein neues Video mit einigen seiner Landungen. Weitere Einzelheiten wurden nicht genannt.
– Jordan Flowers – Sprach laut Moderator über Disclosure;
– Mart Sander – Berichtete über eine Anomalie beziehungsweise ein Objekt namens „M“.
– Und Jonathan Caplan KC, John Blitch, Marik von Rennenkampff, Dennis Åsberg, Dylan Borland, Jeff Nuccetelli, Stephen Bruehl, Ted Persson, Ammar Kandil
Die IFEX-SETI-&-UAP-Konferenz findet nach der Ankündigung von GreWi am 23. und 24. September 2026 in Würzburg statt.
Im Mittelpunkt stehen diesmal nicht nur UAP-Beobachtung und SETI, sondern auch die Frage, wie Wissenschaft, Politik und Gesellschaft auf mögliche neue Erkenntnisse reagieren könnten.
IFEX-Leiter Hakan Kayal ist als Vortragender angekündigt, während Clemens Rieder über die geplante VaMEx-Marsmission und eine dort vorgesehene UAP-Kamera spricht.
Weitere Beiträge behandeln die Suche nach außerirdischer Intelligenz, UAP-Physik und mögliche SETI-Technologiesignaturen.
Vorgestellt werden außerdem AllSky-Kameras, Triangulation, Energiefragen und mögliche Antriebssysteme.
Anders Warell berichtet über die Forschungsgruppe „Anomalous Agenda“ an der Universität Lund.
Michael Cifone spricht über die Schwierigkeiten der UAP-Forschung an Hochschulen.
Baptiste Friscourt und Stéphane Djahanchahi zeigen, wie Bürgerwissenschaft und akademische Forschung verbunden werden können.
Christian Peters ordnet UAP zwischen Politik und Wissenschaft ein.
A. W. J. Ton Muller denkt über mögliche Absichten außerirdischer Intelligenz nach.
Andreas Müller gibt einen Überblick über aktuelle Studien.
Klaus Stähle spricht über mögliche wirtschaftliche Folgen eines Kontakts mit nichtmenschlicher Intelligenz; diese Überlegungen bleiben ausdrücklich hypothetisch.
Silvano Colombano beendet die Konferenz mit dem schwierigen Verhältnis der NASA zur UAP-Frage.
Ralf Ruppert kündigt Axel Breitung als Referenten des „Mysterien der Vergangenheit Kongresses 2026“ an.
Der Kongress soll vom 4. bis 6. September stattfinden.
Axel Breitung neues Thema ist die paranormale Fotografie.
Er bittet Besucher und auch Personen, die nicht teilnehmen können, eigene auffällige Aufnahmen einzusenden.
Die Bilder sollen in einem langfristigen Archiv gesammelt und beim Kongress gemeinsam diskutiert werden.
Nach Axels Ansicht können bestimmte energetisch aufgeladene Orte die Entstehung ungewöhnlicher Aufnahmen begünstigen.
Auf einer Tageslichtaufnahme aus der Nähe der Externsteine deutet er zwei Orbs sowie weiße und blaue Lichtstreifen als Hinweise auf ein nicht gewöhnliches Phänomen.
Für Axel könnte sich darin eine Manifestation Verstorbener aus einer Zwischenwelt zeigen.
Weitere Fotos von Gräbern sollen zusätzliche Lichtstrahlen zeigen, die während der Aufnahme mit bloßem Auge nicht zu sehen waren.
Auf einem eingesandten Landschaftsbild erkennt Axel neben einer schwarzen Wolke eine halbtransparente, humanoid wirkende Gestalt.
Neben Orbs will er auch Schatten, große Lichtflächen und andere Formen miteinander vergleichen.
Er berichtet zudem von einem Fotografen, der trotz geschlossener Objektivkappe angeblich die gewünschten Motive auf Film festhalten konnte.
Michael Rühl stellt beim Kongress „Mysterien der Vergangenheit“ im September 2026 in Neuhof seine Untersuchungen zu Megalithanlagen vor.
Der Informatiker aus Goldenstedt hält viele dieser Anlagen nicht nur für Gräber.
Der Informatiker vermutet, dass ihre Positionen, Formen und Ausrichtungen einem mathematischen und astronomischen System folgen.
Grund für sein Interesse sind Anlagen, in denen keine menschlichen Überreste, sondern vor allem Grabbeigaben wie Gefäße mit Quarzsand gefunden wurden.
Im Mittelpunkt seiner Berechnungen stehen die Zahlen 3, 6 und 9, Winkel von 9 beziehungsweise 4,5 Grad sowie der Goldene Schnitt und die Fibonacci-Folge.
Die Anlagen könnten nach seiner Vorstellung Bewegungen von Erde, Mond und Sonne, Jahreszeiten und möglicherweise auch Präzessionszyklen abbilden.
Als Beispiele nennt er Verbindungen zwischen Anlagen in Schleswig-Holstein, Wildeshausen und Stonehenge sowie die Visbeker beziehungsweise Fisbecker Braut.
Auch am Stöppelsberg will Rühl geometrische Sichtlinien und eine Petroglyphe erkannt haben, die möglicherweise einen Hund oder den Stern Sirius darstellt.
Seine Modelle und Berechnungen sollen beim Kongress mit Karten, Animationen und einer 3D-Darstellung der Erde gezeigt werden.
Nepomuk Maier kündigt ein Zoom-Meeting mit Akubar an, einem Vertreter einer Zivilisation aus der Andromeda-Galaxie.
Am Freitag können Teilnehmer live Fragen stellen, die Eyleen Maier telepathisch channeled.
Parallel bereitet sich Nepomuk auf einen tatsächlichen Erstkontakt vor.
Vom 24. November bis 16. Dezember reist er nach Mexiko, Guatemala und Peru, um mit Whistleblowern, Schamanen und Ufologen zu sprechen und CE5-Sitzungen durchzuführen.
Die Begegnung soll gefilmt werden.
Akubar sieht angeblich die Gesamtzusammenhänge auf der Erde klarer als Menschen.
Andere Zivilisationen betrachten übrigens die Erde als besonders lehrreich.
Die Anmeldung zum Zoom kostet brutale überteuerte 69 Euro.
Keine neuen Videos. Kein neues Material. Keine Sensation.
Die Pressekonferenz auf den Stufen des Kapitols war trotzdem ein Ereignis, so glaub Harald Havas.
Whistleblower, Reporter, ein namentlich nicht genannter General und weitere fordern vom Präsidenten: Gib die Akten frei. Schützt die Zeugen.
Leslie Kean sagt, dass die Technik geheim bleiben kann, aber die Existenz intelligenten nicht-menschlichen Lebens ist kein legitimer Geheimhaltungsgrund.
Und Anna Paulina Luna hat einen konkreten nächsten Schritt angekündigt: Ein Termin im Weißen Haus mit Stephen Miller – mit dem Ziel, NDAs aufzuheben, damit Beteiligte endlich sprechen dürfen.
David Grusch erwähnte biologische Lebensformen – ohne Details.
Veranstaltung wird hybrid sind, dh. live in Bremen & Online.
Der Vorverkauf ist gestartet.
Bis einschließlich 31. März 2026 gelten vergünstigte Preise.
Für das Live-Event in Bremen stehen nur 100 Plätze zur Verfügung.
Organisatorin Alexandra von Heart United kündigt an, dass der Themenschwerpunkt auf Erfahrungsberichten zu Entführungen, Schlafzimmer-Besuchen, Kontakterlebnissen und Erlebnissen an Bord von UFOs/UAPs liegen wird.
Interessierte mit entsprechenden Erfahrungen, insbesondere aus wissenschaftlichen oder medizinischen Berufen, können sich per E-Mail bei ihr melden.
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Cosmic Contact Con 2026 Hybrid – Live in Bremen & Online! #uap #event #experiences #live
Ab sofort startet der Vorverkauf zur Cosmic Contact Con 2026 Hybrid!Bis einschl. 31. März 2026 (Geldeingang) habt ihr die Möglichkeit zu vergünstigten Preise…
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