Matthew Brown, ehemaliger Analyst des US-Außenministeriums, meldete sich nach neun Monaten Schweigen im Weaponized-Podcast zu Wort.
Brown hatte den sogenannten „Immaculate Constellation“-Bericht verfasst und dem Kongress vorgelegt – ein Dokument über geheimer UAP-Programme.
Was folgte, klingt nach einem abgestimmten Vorgehen: Aktive Militärangehörige schikanierten Brown, seine Freunde und seine Familie – auf Regierungsrechnern, während der Arbeitszeit.
Das ODNI, die Aufsichtsbehörde über alle 17 US-Geheimdienste, lud ihn nach Washington ein. Versprochen wurde Schutz. Geliefert wurde nichts davon.
Innerhalb von drei Wochen nach dem Treffen kursierten drei falsche Darstellungen über Brown in den Medien – wahrscheinlich vom ODNI verbreitet.
Darunter der Vorwurf des Antisemitismus – obwohl Brown jüdische Wurzeln hat und gerade eine jüdische Hochzeit besuchte, als Corbell ihn anrief.
