Vor Sputniks Start dokumentierten astronomische Fotoplatten rätselhafte Lichtpunkte, die nur kurz sichtbar waren.
Beatriz Villarroels Team wertete über 2.000 dieser Aufnahmen aus und stieß auf eine verblüffende Parallele: Die sogenannten Transienten traten gehäuft während der Atomtest-Ära auf.
Innerhalb eines Tages vor oder nach Nuklearexplosionen vervielfachte sich ihre Anzahl.
Die Studie widerlegt zufällige Erklärungen – die Objekte waren weder Satelliten noch bekannte Himmelskörper.
Villarroel sieht hier klare Hinweise auf intelligente Reaktionen unbekannter Flugkörper auf menschliche Technologie.
