Anna Paulina Luna hat einen formellen Brief an Verteidigungsminister Pete Hegseth geschickt.
Sie fordert darin die Übergabe von 46 spezifischen UFO-Videodateien – bis spätestens 14. April 2026.
Die Dateinamen stammen von Whistleblowern.
Die Liste wurden bereits an das Pentagon übermittelt – mit einer klaren Botschaft: Die Taskforce weiß, dass diese Videos existieren.
Die Liste umfasst Aufnahmen aus den Jahren 2017 bis 2024.
Darunter ein UAP über iranischem Gebiet, ein syrisches Objekt mit plötzlicher Beschleunigung, USO-Formationen unter Wasser, zigarrenförmige Objekte und Infrarotaufnahmen über mehreren US-Militärbasen.
Viele Videos kommen aus dem Nahen Osten – was mit dauerhaften US-Stationierungen in der Region zusammenhängt.
Das Pentagon könnte Freigaben verweigern oder schwärzen.
Für ältere Aufnahmen ab 2017 ist das rechtlich schwerer zu begründen.
