Der heute 69-jährige Steve Aspin erkannte 2007, dass seine lebenslangen ungewöhnlichen Erlebnisse eigentlich Alien-Entführungen waren.
Bereits als Kind hatte er nächtliche Lähmungen mit Wesen und telepathischen Dialogen.
1970 sah er in Irland eine Tierverstümmelung – eine tot auf dem Rücken liegende Kuh mit steif aufragenden Beinen.
Ein Schlüsselerlebnis war 1967 die Entdeckung eines UFO-Magazins, das von UFO-Entführungen sprach – dies verband er erstmals mit seinen eigenen Erfahrungen.
Seine Großmutter berichtete von ähnlichen „Feen“-Erlebnissen und trug eine rätselhafte Narbe von ihrer eigenen Kindheitsentführung.
Sie sprach von „Pixies“, die Menschen zeitweise entführen.
