Ross Coulthart berichtet: Die UAP-Beobachtergruppe Skywatcher arbeitet inzwischen mit Pentagon und CIA zusammen – und verschwand nach einem Abschussversuch eines UFOs bei White Sands aus der Öffentlichkeit.
Ross Coulthart widmete seine aktuelle NewsNation-Sendung vollständig der Frage, was mit Skywatcher geschehen ist.
Die Gruppe stellte ihre öffentlichen Aktivitäten nach einem letzten Weihnachts-Tweet 2023 weitgehend ein.
Coulthart zufolge begann Skywatcher zunächst mit AARO und später mit dem Pentagon sowie mehreren Geheimdiensten bis hin zur CIA zusammenzuarbeiten.
Er deutet dies als Eingreifen der „Gatekeeper“, nachdem Skywatcher wiederholt erfolgreich UAPs beobachtet oder herbeigerufen haben soll.
Besonders brisant ist die unbestätigte Behauptung, Skywatcher habe nahe White Sands und der Trinity Site ein UAP mit einer speziellen Mikrowellenwaffe ein UAP abgeschossen.
Ein „Legacy-Programm“ soll die Trümmer anschließend geborgen haben.
In diesem Zusammenhang wird eine kurzfristige Luftraumsperrung über El Paso im Februar genannt.
Die offiziellen Erklärungen – ein Ballon oder Drohnen eines Kartells – hält Coulthart für unglaubwürdig.
Das Weiße Haus soll Pete Hegseth mit der Untersuchung beauftragt haben.
Zwischen verschiedenen Behörden sei es zu heftigen Kompetenz- und Machtkämpfen gekommen.
Der Präsident sei dabei mit der Erklärung von „chinesischen Drohnen“ bewusst falsch informiert worden.
Daniel Sheehan behauptet außerdem, das neue UAP-Gremium des Weißen Hauses bestehe fast ausschließlich aus Vertretern von CIA, FBI, ODNI und militärischen Geheimdiensten.
