Beim Explosionsexperiment an der westlichen Bubble-Grenze fallen 12 von 48 Kameras aus – ausgerechnet dort, wo technische Störungen häufig auftreten.
Der erzeugte Rauchring zeigte keine erkennbaren Anomalien.
Das Red-Devil-Team erzeugte mit 25-Gallonen-Brennstoffladungen einen großen Feuerball mit einem sauber geformten Rauchring.
Die Forscher wollen beobachten, ob ein Rauchring beim Aufsteigen bis etwa 15 Meter an der angenommenen Grenze verändert oder abgelenkt wird – und ob der starke Energieimpuls UAPs auslöst.
Das Fluke-Team baute dafür ein Bullet-Time-Kamerasystem auf.
Ursprünglich sollten 48 synchronisierte Kameras aus einem Winkel von etwa 120 Grad Tausende Hochgeschwindigkeitsbilder aufnehmen und daraus eine rund zweisekündige Aufnahme aus verschiedenen Perspektiven erzeugen.
Zwölf Kameras fallen jedoch direkt an der Bubble-Grenze aus.
Mehrere Triggerboxen und Kabel funktionierten nicht, sodass der Versuch mit 36 Kameras fortgesetzt wird.
Parallel wurde ein 1,2-Gigahertz-Sender innerhalb der vermuteten Grenze angebracht.
Ein Empfänger außerhalb und ein weiterer im Kontrollzentrum sollten vergleichen, ob das Signal durch die Explosion abgeschwächt, blockiert oder verändert wurde.
Eric Bard empfing das Signal innerhalb der Bubble deutlich stärker als erwartet, während in nur etwa 20 Metern Entfernung kein Signal registriert wurde.
