Das Skinwalker-Ranch-Team analysierte historische Luftbilder, nachdem in 143 Metern Tiefe eine US-Nickelmünze von 1964 gefunden wurde.
Solche Münzen dienen Archäologen als Zeitmarker für Grabungen, also muss es 1964 auf der Ranch Grabungen gegen haben.
Leider gibt es keine öffentlichen Informationen über solche Grabungen, oder ob sie überhaupt stattfanden.
Auffällig: Luftaufnahmen aus den Jahren 1964–1968 fehlen vollständig.
Eine KI-Analyse lässt vermuten, dass ein Foto von 1969 verändert wurde und Bereiche retuschiert wurden.
Aufgrund der Funde stoppte das Team weitere Bohrungen, um mögliche Strukturen nicht zu beschädigen.
Stattdessen setzten sie Bodenradar (GPR) im ersten Bohrloch ein.
Der Scan zeigte in 82 Metern Tiefe ein 1,8 Meter dickes Objekt in 3,6 Metern Entfernung, möglicherweise metallisch und nicht-natürlich.
Die Daten deuten auf etwas Vergrabenen hin.
Die Forschung wird nun schonend fortgesetzt.
