Wenn ein Mensch stirbt, berichten manche Angehörige von interessanten Erlebnissen, genannt als Shared Death Experiences.
Die Betroffenen sehen angeblich Licht, spüren eine Präsenz oder haben das Gefühl, den Sterbenden beim Übergang zu begleiten.
Manche nehmen sogar einen Verstorbenen wahr oder berichten von einer Bewegung außerhalb ihres eigenen Körpers.
Eine im Video genannte Untersuchung wertete über 100 Berichte aus.
In etwa der Hälfte der Fälle wurde ein Verstorbener wahrgenommen; ungefähr ein Viertel der Befragten berichtete von Licht.
Eine weitere Untersuchung aus mehreren Ländern fand laut Video ähnliche Muster, vermischte jedoch Shared Death Experiences mit After-Death Communications.
Natürliche Erklärungen könnten in Trauer, Übermüdung, Stress, Halbschlaf und veränderten Erinnerungen liegen.
Shared Death Experiences sind als persönliche Erlebnisse real, beweisen aber weder ein gemeinsames Sterben noch ein Weiterleben des Bewusstseins.
