Der neue UAP Governance Board klingt offiziell.
Ross Coulthart sieht darin vor allem eines: einen zahnlosen Tiger.
Kein Vorladungs-Recht.
Kein Zugriff auf klassifizierte Daten bei privaten Rüstungskonzernen.
Northrop Grumman, Lockheed Martin, Raytheon – dort vermutet Coulthart die meisten Geheimnisse.
Und genau dort kommt das Board nicht rein.
Coulthart vergleichbar das Board mit Project Blue Book – oder schlimmer.
Sein Vorschlag: eine Amnestie für alle Beteiligten – nach dem Vorbild der südafrikanischen Wahrheitskommission.
Wer redet, bleibt straffrei.
Ohne diesen Schritt bleibe echte Offenlegung unrealistisch – und das Risiko wachse, dass andere das Tempo vorgeben, z.B. Russland oder China oder unkontrollierte Lecks.
Parallel dazu: Apollo-16-Audio aus dem Juni enthält Berichte über Gravitationsanomalien und Gamma-Ray-Peaks auf der Mondrückseite – nahe dem Van de Graaff-Krater.
In der wissenschaftlichen Nachbesprechung fiel der Begriff „Alien Star Base“.
Lou Elizondo bestätigte indirekt: Bei einer Rückkehr zum Mond könnten weitere Artefakte entdeckt werden.
