Dr. Jennice Vilhauer, Mitglied des neuen UAP-Forschungsrats der US-Regierung, beschäftigt sich mit den psychologischen Folgen ungelöster UAP-Fälle.
Ihrer Ansicht nach ist das Problem nicht nur die Frage, was am Himmel beobachtet wird.
Es gehe auch darum, wie Behörden mit fehlenden, widersprüchlichen oder geheim gehaltenen Informationen umgehen.
Die Veröffentlichung der sogenannten PURSUE-Akten habe zwar großes öffentliches Interesse ausgelöst.
Da die Dokumente jedoch kaum eingeordnet worden seien, hätten sie nach Vilhauers Einschätzung mehr Fragen als Antworten geschaffen.
Vilhauer zufolge führt diese Situation bei manchen Menschen zu Misstrauen, Wut und einem Gefühl des Kontrollverlusts.
