UFO-Insider Eric Davis spricht in einem fast vierstündigen Podcast bei Jesse Michels offen über das sogenannte Legacy-Programm, dh. Geheimprogramme zur Untersuchung geborgener außerirdischer UFOs.
Davis ist überzeugt vom Roswell-Absturz.
Er bestätigt eine UFO-Landung auf der Holloman Air Force Base, bei der menschenähnliche Wesen – sogenannte „Nordics“ – mit dem Militär Kontakt aufgenommen haben sollen.
Selbst gesehen hat er nichts – kein UFO, keine Körper.
Sein Wissen stammt aus direkten Kontakten zu Insidern.
Warum gibt es nach Jahrzehnten der UAP-Forschung immer noch keine unumstrittenen Beweise?
Reed Summers, Organisator des UAP Detection and Tracking Summit, hat eine klare Antwort: weil niemand systematisch mit Geräten den Himmel nach UFOs absucht.
Zeugenberichte füllen Archive von Blue Book bis MUFON.
Doch strukturierte Messungen fehlen.
Summers setzt auf ein Netz günstiger Sensoren, die passiv Radar- und Kameradaten sammeln – dezentral aufgestellt, zentral ausgewertet, für die Öffentlichkeit einsehbar.
Weltweit gibt es bereits über zehn solcher Gruppen.
Eine gemeinsame Datenbasis könnte ein erstes belastbares Bild liefern.
Erschwerend kommt hinzu, dass KI-generierte UAP-Videos inzwischen kaum von echten Aufnahmen zu unterscheiden sind.
Die japanische Raumsonde Hayabusa2 brachte 2020 Gesteinsproben vom Asteroiden Ryugu zur Erde.
Neue Analysen zeigen nun: Das Material enthält alle fünf Nukleobasen – Uracil, Adenin, Guanin, Cytosin und Thymin – also sämtliche molekularen Bausteine von DNA und RNA.
Das bedeutet nicht, dass auf Ryugu Leben existierte.
Es zeigt aber, dass primitive Asteroiden biologisch relevante Moleküle haben und über Milliarden Jahre bewahren können.
Ross Coulthart reiste für NewsNation nach Peru, um die sogenannten Nazca-Mumien aus erster Hand zu untersuchen.
Die Objekte zeigen drei Finger und Zehen, längliche Schädel und große Augenhöhlen.
Es gibt verschiedene Typen: reptilienartige, insektenartige und größere humanoide Formen.
Organisches Gewebe, Gehirnmasse und ein leberähnliches Organ wurden nachgewiesen.
Einige Mumien tragen Implantate aus Gold und Kupfer.
Skeptiker hingegen sehen zusammengesetzte Konstruktionen aus menschlichen und tierischen Knochen.
Das peruanische Kulturministerium stuft die Objekte als Fälschungen ein und versucht, sie zu konfiszieren.
Coulthart fordert trotzdem eine unabhängige wissenschaftliche Untersuchung – denn wenn die Mumien echt sind, wäre das eine der größten Entdeckungen der Menschheitsgeschichte.
Was passiert nach dem Tod – und sind wir allein im Universum?
Möglicherweise haben beide Fragen dieselbe Antwort.
Yusuff Shakurs handgezeichnete Skizze seiner Nahtoderfahrung:
Eine geschichtete Struktur über der Erde, durch die Seelen in einer leuchtenden Spirale aufsteigen.
Keine Worte – nur ein Bild.
Die Zeichnung geht viral – auch außerhalb der UFO-Community.
Kenneth Ring stellte in den 1980ern fest: Menschen mit Nahtoderfahrungen und Menschen, die UFO-Kontakte beschreiben, haben ähnliche psychologische Profile.
Jacques Vallée glaubt: UFOs seien keine Besucher aus fernen Planeten, sondern interdimensionale Wesen.
Früher nannte man sie Engel oder Dämonen. Heute Aliens.
Beim St.-Louis-Zwischenfall in Colorado erlebte ein Unfallopfer eine Nahtoderfahrung, während Zeugen draußen ein scheibenförmiges Objekt mit Lichtstrahl über dem Auto-Wrack beobachteten.
Der Genesene berichtete von Lichtwesen, die ihm die „wahre Realität“ erklärten – eine Formulierung, die sich in UFO-Berichten ebenso findet wie in spirituellen Zeugnissen.
In Gesteinsproben des Asteroiden Ryugu haben Forscher alle fünf Nukleinbasen nachgewiesen – jene Moleküle, aus denen DNA und RNA zusammengesetzt sind.
Ein Team der Japan Agency for Marine-Earth Science and Technology hat die Proben untersucht, die die Sonde Hayabusa2 vom Asteroiden Ryugu 2020 zur Erde brachte.
1982 erschien über dem Stützpunkt Usovo einige UFOs.
Minuten später aktivierten sich automatisch die Startprotokolle nuklearer Interkontinentalraketen – Ziel New York. Kein Befehl, kein Defekt erklärte es.
Als die Objekte verschwanden, stoppten die Systeme.
Ein 14 Jahre altes NASA-Bild des Mars Reconnaissance Orbiter geht gerade viral.
Das Foto zeigt netzartige, quadratische Strukturen in der Nähe der Cydonia-Ebene – und trifft damit exakt die Region, die Plasmaphysiker John E. Brandenburg bereits in den 1990er Jahren als möglichen Standort einer untergegangenen Zivilisation identifiziert hatte.
Brandenburg glaubt, dass der Mars einst erdähnliche Bedingungen hatte und von einer humanoiden Zivilisation bewohnt wurde.
Zwei thermonukleare Detonationen in der oberen Atmosphäre sollen alles zerstört haben.
Erhöhte Werte von Xenon-129 und Thorium auf der Marsoberfläche interpretiert er als radioaktive Signaturen dieses Ereignisses.
Unabhängig davon wurden in Terra Meridiani drei Strukturen/Türme/Säulen entdeckt, die bis zu 4,8 Kilometer hoch sein sollen!?!
William Neil McCasland kommandierte vor seinem Ruhestand das Air Force Research Laboratory, das an Hyperschall-, Energiewaffen- und Raumfahrttechnologien arbeitet.
McCasland verließ am 27. Februar sein Haus in Albuquerque zum Wandern.
Er nahm Schuhe, Geldbörse und Revolver mit – sein Telefon und seine Brille ließ er zurück.
Seitdem gibt es keine Kreditkartenbewegungen, keine Anrufe, keine bestätigten Sichtungen.
Nur ein graues Sweatshirt wurde in der Nähe eines Wandergebiets gefunden – ob es ihm gehörte, ist unklar.
McCasland war sportlich fit und radelte kurz vor dem Verschwinden noch 60 Meilen.
Seine Karriere führte ihn ins Pentagon als Direktor für „Special Programs“ – Projekte jenseits regulärer Geheimhaltungsstufen.
Er kommandierte das Air Force Research Laboratory, das an Hyperschall-, Energiewaffen- und Raumfahrttechnologien arbeitet.
Die Suche wurde schnell auf das FBI ausgeweitet. Helikopter und Suchtrupps durchkämmen das hügelige Gelände um Albuquerque.
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