Der Wechselbalg-Glaube war im Mittelalter bis ins 1. Jahrhundert weit verbreitet gewesen.
Dabei wurde angenommen, Feen würden gesunde Kinder stehlen und durch alte, gierige Wesen ersetzen.
Historische Dokumente belegen tragische Konsequenzen: In Schweden ließen Eltern im 19. Jahrhundert ein kränkliches Kind auf einem Misthaufen zurück, das angeblich ein Wechselbalg war, und dann dort erfror.
Medizinischer Fortschritt und Bildung ließen den Mythos verschwinden.
Der Glaube diente ursprünglich als Bewältigungsstrategie für unerklärliche Krankheiten.
Ein ehemaliger CIA-Agent nutzte sein Sterbebett-Interview für Details seiner UFO-Alien-Erlebnissen.
1958 sollte er im Auftrag Eisenhowers die undurchsichtige MJ-12-Organisation in Area S4 untersuchen. Der Präsident drohte damit, die Basis notfalls mit der First Army einzunehmen.
Vor Ort sah er das originale Roswell-UFO – ein federleichtes Objekt von nur 150-300 Pfund, das bei Berührung wackelte.
Neben mehreren außerirdischen Raumschiffen sah er ein lebendes Grey Alien.
Der Antrieb der Schiffe basierte laut seinen Angaben auf umgekehrter Gravitation.
Der Dokumentarfilm „Age of Disclosure“ versucht zu zeigen, dass es eine 80-jährige Vertuschung nicht-menschlicher Intelligenz durch die US-Regierung gibt.
Durch Interviews bei Fox News und Bill Maher erreicht das Thema nun mainstream-Medien.
Regisseur Dan Farah betont die überparteiliche Bedeutung: Das Thema betrifft Demokraten wie Republikaner gleichermaßen.
34 hochrangige Regierungs-, Militär- und Geheimdienstmitarbeiter bestätigen im Film die Existenz von UAPs und abgestürzten außerirdischen Fahrzeugen mit nicht-menschlichen Körpern.
Ein geheimer Wettlauf zwischen USA, China und Russland um reverse-engineerte Alien-Technologie bedroht die nationale Sicherheit.
Humorvoller Einstieg: Mythen Metzger scherzt, dass schöne Alienfrauen Milliarden Kilometer fliegen, um Erdenmänner zu „greifen“. Er rät seine Hörerinnen ihre Männer mehr Wert zu schätzen.
Fall1: 1979 wurden die Brüder Roselino und Roberto Carlos in Brasilien durch UFOs entführt.
Unter Hypnose berichtete Roselino von humanoiden Wesen und Sex mit einer „Traumfrau“ im Schiff. Sie haben Sex, den er als „unglaublich“ beschreibt.
Ein aufgesetzter Helm könnte dabei die Wahrnehmung manipuliert haben.
Fall 2: Die US-Jazzsängerin Pamela Stonebrooke hat seit ihrer Kindheit wiederkehrende Alien-Kontakte.
1994 wachte sie in einem pyramidalförmigen Raum auf, wo sie von vier grauen Wesen umgeben war.
Die weiblich wirkenden Aliens waren kaum behaart und zerbrechlich wie nach Chemotherapie. Sie rennen auf sie zu, nennen sie „Mama“ und umarmen sie – sie bricht in Tränen aus.
Aliens hätten Gewebe entnommen, um Klone zu schaffen – diese vier Mädchen seien ihre „Kinder“.
Später berichtete sie von Sex mit gestaltwandelnden Reptiloiden.
Eines Abends wacht sie auf: Neben ihr liegt ein attraktiver blonder Mann; sie haben intensiven Sex (sie fühlt sich sicher und genießt es).
Er verwandelt sich währendessen in einen humanoiden Reptiloiden.
Sie ist in Ekstase und ignoriert es. Sie behauptet mehrere solcher Begegnungen mit gestaltwandelnden Reptiloiden gehabt zu haben.
Spender Tony Gorman wurde durch Medienberichte auf das Physiker-Team um Kevin Knuth aufmerksam.
Die daraus entstandene Initiative UAPx wird UAP-Daten sammeln und orientiert sich am Vorbild des Würzburger IFEX.
Unternehmer Tony Gorman, ehemaliger Mitinhaber von dem Bau- und Materialkonzerns „The Gorman Group“, fördert damit die physikalische Grundlagenforschung.
Astronomin Dr. Beatriz Villarroel hat in peer-reviewten Studien historische Fotoplatten aus der Zeit vor Sputnik 1 analysiert, dh. vor 1957.
Ihre Forschung zeigt tausende kurz aufleuchtende Punktquellen in Erdumlaufbahnen, die nicht von bekannten irdischen Objekten stammen können.
Die punktförmigen Erscheinungen in geosynchronen Höhen korrelieren signifikant mit Atomwaffentests und historischen UAP-Vorfällen, etwa den Washington-Sichtungen von 1952.
Die schwedische Astrophysikerin schließt Plattenfehler aus und hält künstliche, nicht-menschliche Objekte für die plausibelste Erklärung.
Am Sonntagnachmittag meldeten mehrere Leute in Sachsen ein unbekanntes Flugobjekt mit Rauchfahne am Himmel.
Zwischen Schöneck und Oelsnitz initiierte die Polizei eine Großsuchaktion mit rund 100 Einsatzkräften, Polizeihubschrauber mit Wärmebildkamera und Feuerwehr-Drohnen.
Trotz der Zusammenarbeit mit Bundeswehr, Weltraum-Lagezentrum und Nachbarbehörden blieb die Suche bis in die späten Abendstunden ergebnislos.
Das Video ist ein Update und Fortsetzung zu einem vorherigen Bericht über den Varginha-UFO-Vorfall von 1996 in Brasilien.
Der Vorfall ist einer der prominentesten und bestdokumentierten Fälle weltweit, mit einem abgestürzten UFO, sichtbaren Wesen, die durch die Stadt liefen, von Zeugen gesehen und vom Militär eingesammelt wurden.
James Fox hat darüber den Dokumentarfilm „Moment of Contact“ gedreht.
Im Jahr 1987 interviewte George Knapp den Piloten John Lear, der über UFO-Geheimnisse sprach.
Seine Recherchen begannen, nachdem ein ehemaliger Air-Force-Kamerad von einer Landung eines UFOs in Bentwaters 1980 sprach.
Lear behauptete, die US-Regierung besitze 10–15 geborgene UFOs, darunter drei flugfähige, sowie 30–50 kryogen konservierte Alien-Leichen von mindestens fünf Zivilisationen.
Unterstützung fand er in einem US-Air-Force-Lehrbuch, das Außerirdische detailliert beschrieb, sowie in dokumentierten Viehverstümmelungen mit präzisen Laserschnitten.
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